05.
DEZ 2012
privat
Studentisches

Das tat weh!

Auch als Zahni kommt man im Studium nicht ums Blutabnehmen herum. Im Kurs der Klinischen Chemie nahmen wir uns gegenseitig Blut ab, um unsere Hepatitis-Titer zu bestimmen.



Als Rettungssanitäter habe ich schon viel mit Nadeln zu tun gehabt, allerdings eher in Form von peripheren Venenkathetern. Die legt man den Patienten für Infusionen oder damit der Arzt venös Medikamente verabreichen kann. Blutabnehmen gehört nicht zu den Aufgaben des „Sanis“.

Wenn die Nadel verrutscht

Nach einer kurzen Demonstration des Kursleiters hieß es also für alle: mutig sein und versuchen, die Vene zu treffen! Das Treffen war gar nicht so schwer, das Fixieren der Nadel beim Wechseln der Probengefäße allerding sehr. Vielen verrutschte dabei die Nadel und perforierte das Gefäß. Die Folgen sind noch nach Tagen zu sehen. Das Hämatom wechselt seine Farbe von gelb zu grün zu blau. Mein Arm ließ sich nicht schmerzfrei strecken. Mit „butterflies“ wäre die Blutabnahme bestimmt einfacher gewesen.



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