07.
DEZ 2012
privat
Studentisches

Röntgenwoche - falsches Lächeln

In der vergangenen Woche ging es im Röntgenpraktikum darum, möglichst viele Panoramaschicht- und Zahnfilmaufnahmen zu machen. Ausgerechnet bei mir sahen die OPGs anfangs wie Smileys aus.



Voraussetzung für den Röntgenschein ist neben der bestandenen Klausur die Teilnahme an einem einwöchigen Röntgenpraktikum. In der vergangenen Woche habe ich dieses Praktikum mit zwei Kommilitoninnen absolviert. Wir machten OPGs, Zahnfilmaufnahmen und schauten bei Sonografien zu.

Nicht die Schürze vergessen!

Unsere Aufgabe war es, die Patienten aufzurufen, sie zu empfangen und das Röntgengerät auf die Patienten individuell einzustellen. Einige Basics wie das Umlegen der Schutzschürze oder die Frage nach einer bestehenden Schwangerschaft bei Frauen, vergaßen wir anfangs immer wieder. Das Einstellen des Panaromageräts selbst ist eigentlich nicht so kompliziert, dennoch neigte ich leider dazu, OPGs mit Smileygesicht zu produzieren.

Nach dem Röntgen ist vor dem Aktivator

In unseren Befunden notierten wir alle Aufhellungen, Verschattungen sowie Wurzelfüllungen und Auffälligkeiten im Kiefergelenk und in den Kieferhöhlen. Das Team um Dr. Scheifele, Leiter der Röntgenabteilung der ZMK-Klinik Freiburg war sehr nett. Uns wurde mit viel Geduld gezeigt, wie die Geräte funktionieren und wir konnten so viele Fragen wie möglich stellen. Trotzdem bin ich froh, dass das Praktikum vorbei ist, denn ich will muss endlich am Aktivator für KFO weiterarbeiten.


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