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01.06.09 / 00:10
Heft 11/2009 Zahnmedizin
Gemeinschaftstagung des European College of Gerodontology und der Dt. Ges. für Alterszahnmedizin

Ernährung im Alter – Zahnmedizin ist wichtiger

Die 19. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Alterszahnmedizin (DGAZ) fand als Gemeinschaftstagung am 28. März 2009 in Kooperation mit dem European College of Gerodontology (ECG) auf Einladung der Hessischen Landeszahnärztekammer, Frankfurt am Main, statt. Prof. Dr. Bernd Wöstmann, Gießen, als wissenschaftlicher Leiter der Tagung, hatte für die Thematik Dentition, Nutrition und Allgemeingesundheit hochkarätige nationale und internationale Referenten gewonnen.




In ihren Eröffnungsreden wiesen sowohl Prof. Thomas Hoffmann, als auch Prof. Bernd Wöstmann und PD Dr. Ina Nitschke auf einen Mangel an evidenzbasiertem Fachwissen im Zusammenspiel dieser drei Fachgebiete hin und unterstrichen die Notwendigkeit der interdisziplinären wie internationalen Zusammenarbeit, zu der diese Tagung einen Beitrag leisten wolle.

Die meisten der qualitativ hochwertigen Vorträge sind in zwei Parallelveranstaltungsreihen abgehalten worden. Eine speziell in Englisch gehaltene Reihe wurde zudem dem internationalen Publikum und Charakter der Tagung gerecht. Die anschließenden Diskussionen ermöglichten eine Vertiefung und Problembesprechung des jeweiligen Themas, so dass zusätzlich Informationen und praktische Tipps erörtert werden konnten.

Ernährung aus mehreren Perspektiven

Im ersten Vortrag hob Dr. Jürgen Bauer, Erlangen-Nürnberg, die Beziehungen zwischen Ernährungsstatus (Vit. D, Gewicht), Komorbiditäten und Ernährungsgewohnheiten hervor. Die reziproke Abhängigkeit von BMI und Mortalität wurde speziell unterstrichen. Gegen die im Alter vermehrt auftretende Malnutrition helfe der Leitfaden ‚Screening, assessement, intervention and monitoring‘. Denn er ermögliche, durch ein fünftägiges Ernährungsprotokoll, dieses Risiko zu erfassen und darauf zu reagieren.

Prof. Dr. Monika Neuhäuser-Berthold, Gießen, untersuchte den Zusammenhang zwischen Ernährung und Dentition. Besonders wies sie auf den Einfluss von „life impacts“ (wie Krankheit, Verlust eines Angehörigen) auf die Ernährung hin. Durch gezielte Ernährung unter dem Motto „high density of nutrients and low density of energy“ könne ein prophylaktischer Einfluss auf verschiedene Krankheiten, wie zum Beispiel Schlaganfall oder Krebs, erreicht werden. Dies würde zusätzlich dem verminderten Energiebedarf bei unverändertem Bedarf an Spurenelementen und Vitaminen im Alter gerecht.

Prof. Dr. Reiner Biffar, Greifswald, diskutierte in seinem Vortrag das Wechselspiel zwischen Ernährung und Entwicklung beziehungsweise Erhalt der oralen Gesundheit. Es sei jedoch bisher kein direkter Zusammenhang zwischen Dentition und Art der Ernährung zu erkennen. Vielmehr würden soziale Faktoren, zu denen so banale Dinge wie das Nichterreichen von hoch gelagerten Nahrungsmitteln im Supermarkt zählen, bei zunehmendem Alter die Ernährungsgewohnheiten weitaus mehr beeinflussen. Es sei so nochmals auf die Vielschichtigkeit und Interdisziplinarität der Ernährung hingewiesen. Eine Ernährungsberatung, auch durch den Zahnarzt, könne als zweckmäßiges und einfaches Mittel der Verbesserung dienen.

In seiner Präsentation stellte Prof. Dr. Cees de Baat, Nijmegen, den Zusammenhang zwischen ausgewählten Nahrungsbestandteilen und dem Vorhandensein parodontaler Erkrankungen bei älteren Patienten dar. Laut de Baat sei die Verbindung zwischen parodontalen Krankheiten und Nahrungskomponenten wie Vitamin B, C und D, sowie Kalzium und Magnesium nicht evident. Es gäbe allerdings beobachtete „Effekte“ des Vitamin C - Levels auf die parodontale Gesundheit: So steige mit erhöhten Vitamin C - Level auch die Schwere der Erkrankung, (gemessen am CAL). Bei zu niedrigen Vitamin C - Level hingegen steige die Zahl von Porphyromonas gingivalis. Letztlich bleibt auch hier die Erkenntnis, dass die Zusammenhänge nur wenig erforscht sind und dringender Klärung bedürfen.

Probleme bei der Therapie der Senioren

Dr. Peter Rehmann, Gießen, sprach über die Leitlinien der Geronto-Prothetischen Therapie: Trotz aller Bemühungen der Prophylaxe steige immer noch die Zahl durch Karies, Trauma und Parodontopathien verloren gegangener Zähne mit zunehmenden Lebensalter an. Bei der Therapie solle insbesondere darauf geachtet werden, dass der Allgemeinzustand und die Belastbarkeit des älteren Patienten sich im Laufe der Zeit eher verschlechtern würden. Dazu kämen diverse Begleiterscheinungen des Alterns, die allesamt eine reduzierte Mund- und Prothesenhygiene bedingten. In seinem Vortrag legte Dr. Rehmann folgende Leitlinien dar: Eine reduziert festsitzende Versorgung sei der komplettierend abnehmbaren vorzuziehen. Die Versorgung solle möglichst robust, pflegefähig und einfach handhabbar sein. Zudem sollten Veränderungen in möglichst kleinen Schritten vorgenommen werden. Die Besonderheit der Gerontoprothetik sah er nicht so sehr in den Behandlungsmaßnahmen, sondern in der Behandlungsstrategie, welche auch einen erhöhten Zeitaufwand von durchschnittlich 30 bis 40 Prozent mit sich bringe. Diskutiert wurden im Anschluss die Problematik einer festsitzenden Versorgung bei älteren pflegebedürftigen Menschen sowie deren adäquate Reinigung durch das Pflegepersonal.

Dr. Birgit Wiedemann, Höchberg, widmete ihren Vortrag den Ernährungsproblemen als typische Begleiterscheinung bei Demenz. Nicht nur kognitive Defizite, sondern auch Schluckstörungen würden eine ausreichende Versorgung mit lebenswichtigen Nährstoffen beim dementen Patienten erschweren. Um Komplikationen wie Mangelernährung und Exsikkose zu verhindern, vermittelte sie Kenntnisse über mögliche Ursachen von Ernährungsdefiziten, aber auch Hilfestellung und Anregungen in ernährungstherapeutischen Maßnahmen. Dr. Birgit Wiedemann wies weiter daraufhin, dass dabei nicht das Wohlergehen und die Lebensqualität des Patienten zu vergessen sei und individuelle Bedürfnisse berücksichtigt werden müssten. Die Jury, die sich aus einem praktisch und einem universitär tätigen Zahnarzt zusammensetzt, hat diesen Vortrag als besten Vortrag des Tages mit dem Tagungsbestpreis 2009 der Deutschen Gesellschaft für Alterszahnmedizin ausgezeichnet.

Dr. Marion Kreissl und PD Dr. Ina Nitschke, Zürich, stellten die Frage: Zahnärztliche Behandlung von Demenzkranken – in Narkose (k)ein Problem? Sie legten dar, dass insbesondere die zahnmedizinische Betreuung von Demenzkranken über viele Jahre hin vergessen werde. Je später der Erkrankte den Zahnarzt aufsuche, desto schlechter sei meist auch der Zustand seiner Mundgesundheit. Ebenso steige die Schwierigkeit der Durchführung einer zahnärztlichen Behandlung bei fortgeschrittener Demenz. Die Referentinnen zeigten anschaulich, dass in einigen Fällen nur noch die (Notfall-) Behandlung unter Narkose möglich sei. Diese werde in der Klinik für Alters- und Behindertenzahnmedizin in Zürich seit mehreren Jahren erfolgreich durchgeführt. An Patientenfällen wurde gezeigt, dass in Abhängigkeit von Allgemeinzustand und Behandlungsbedarf sowohl die Zielsetzung als auch die Narkosedauer beträchtlich variieren können.

Prof. Dr. Frauke Müller, Genf, wies darauf hin, dass Änderungen im oralen Status nicht zwingend eine Veränderung im Ernährungsdefizit zu bedeuten hätten. Ebenso würden nicht alle Zahnlosen über Verdauungsprobleme oder Kauschwierigkeiten klagen. Auf den Ersatz einzelner Nahrungsmittel sei bei Veränderungen im oralen Status jedenfalls zu achten (Vit. D in Kombination mit ausreichend Sonnenlicht).

Prof. Dr. Takahiro Ono et al., Osaka, machten sich indes Gedanken über Besonderheiten japanischer und europäischer Kost, um im Speziellen auf das Risiko der Entstehung des metabolischen Syndroms in der japanischen Esskultur einzugehen. In Bezug auf Blutglucose, HDL, TG bestehe ein positiver prädiktiver Wert. Zahnverlust wird als Risikofaktor für die Entstehung des metabolischen Syndroms genannt.

Ernährungstechnisch knüpfte Dr. Holger Gloerfeld, Marburg, an den Vortrag von Prof. Dr. Frauke Müller, Genf, an. Zur zeitlich gut abgestimmten Rehabilitation der oralen Gesundheit über 75-Jähriger gehöre auch eine Ernährungsaufklärung. Besonders Nahrung mit niedrigem Nahrungswert solle gemieden werden. Nicht zuletzt solle gesunde Nahrung ja auch gesund sein, Freude bereiten und gut schmecken! Die Relevanz und der globale Charakter der Ernährungsproblematik wurden mit der weltweiten AIDS-Problematik verglichen.

Ganz exemplarisch konzentrierte sich Dr. Vasso Anastassiadou, Griechenland, auf einige Details. Hohe Qualität und Quantität, sowie Kontinuität einer lebenslangen Nahrungsauswahl (keine Babynahrung) sollten mit einer Prise emotionalen Inputs kombiniert werden und anstelle monotoner, eingeschränkter und nährstoffarmer Nahrungszusammenstellungen angeboten werden. Ihr Fazit lautet, dass mehr gesunde, fasrige, fettarme Nahrung mit Berücksichtigung wirtschaftlicher, psychologischer, sozialer, kultureller und erzieherischer Einflussfaktoren zusammengestellt werden sollte.

Damit eine Ernährungsberatung durch einen Zahnarzt fundiert erfolgen kann, stellte Holger Gloerfeld, Gießen, ein Vollwerternährungskonzept vor. Hier könne mit Hilfe eines Ernährungsfragebogens, erstellt vom Institut der Ernährungswissenschaften der Universität Gießen, schnell und übersichtlich auf Probleme eingegangen werden. Ein Beispiel für die Veränderung und Schwierigkeiten bei einer Vollwerternährung erläuterte der Referent am Beispiel des Vollkornbrots, das fast gänzlich aus Bäckereien verschwunden sei.

Die Folgen eines insuffizienten oralen Status (Mangelernährung, Abnahme des Serumalbumins) knüpfte Dr. Bernd Wöstmann, Gießen, an den allgemeinen „Abwärtsgang im Alter“. Obschon natürliche Zähne besser seien als künstliche, sei deren Ersatz ernährungsprophylaktisch durchaus ein Thema.

Probleme in der Pflegesituation

Ina Schumann und PD Dr. Ina Nitschke, Leipzig und Zürich, legten in ihrem Beitrag Veränderungen hinsichtlich der zahnmedizinischen Betreuung in stationären Pflegeeinrichtungen über einen Zeitraum von 14 Jahren dar: Die Daten dieser Untersuchung stammen zum einen aus einer Untersuchung zur zahnmedizinischen Betreuung in Seniorenheimen aus dem Jahr 1989, zum anderen aus der Studie „Gesund im Alter – auch im Mund“ aus dem Jahr 2003. Als Fazit zeige sich, dass die zahnmedizinische Betreuung im Seniorenheim nach 14 Jahren weiterhin Defizite aufweise und dass das zahnmedizinische Problembewusstsein der Heimleitungen weiterhin unzureichend sei. Sie diskutierten eine intensive Schulung der Heimleiter, die Etablierung einer strukturierten zahnmedizinischen Betreuung als Voraussetzung für die Verbesserung der zahnmedizinischen Versorgung in stationären Pflegeheimen.

Die Arbeitsgruppe Susanne Jäger, Dr. Antje Köster-Schmidt und PD Ursula Heudorf, Frankfurt, sprach über die Auswirkungen eines Trainingsprogramms für Pflegekräfte auf die Mundgesundheit der Bewohner. Die Auswertung dieses Pilotprojekts hätte gezeigt, dass durch Schulung des Pflegepersonals die Mundhygiene der Bewohner zu verbessern sei. In der Diskussion wurde zudem auf Koffer mit Anschauungsmodellen hingewiesen, die in der Landeszahnärztekammer Hessen zur Verfügung stehen. Eine Verbesserung der oralen Gesundheit in Seniorenresidenzen, so waren sich alle Diskussionsteilnehmer einig, sei nur durch ein hohes Engagement aller Beteiligten zu erreichen. Die wissenschaftliche Arbeit, die dem Vortrag zugrunde lag, wurde für das Dentsply eXtra Care Stipendiums Mundmedizin im Alter in Zusammenarbeit der DGAZ mit der Dentsply DeTrey GmbH eingereicht. Die Jury fand die eingereichte Arbeit der Arbeitsgruppe preiswürdig.

Einen Erfahrungsbericht zum zahnmedizinischen Alltag gab Clemens Hoppe, Bad Harzburg. Eindrücklich und einleuchtend wurde vermittelt, mit welch einfachen Mitteln auch die logistischen Probleme im Bereich der Alterszahnmedizin gelöst werden könnten, so zum Beispiel mit einem Gehstützenhalter oder wunschgerechten Terminen. Bei Besuchen in Seniorenheimen könne auch ein Hund die Wartezeit überbrücken helfen. Für seinen Einsatz und sein Engagement wurde Clemens Hoppe mit einer Ovation geehrt. In der nachfolgenden Diskussion wurde auf die Notwendigkeit der Unterstützung durch die Pflegeheime hingewiesen und auch darauf, dass aufgrund von Personalkosten, oftmals ein reger Personalwechsel stattfinde und zudem auch viel ungelerntes Personal instruiert werden müsse.

Um Näheres über die Motivation und das Engagement von Zahnmedizinstudenten im Bereich der Alterszahnmedizin zu erfahren, stellten Dr. Susanna Walz et al., Kiel, die Auswertung eines Fragebogens zu einem Exkurs in eine Seniorenresidenz vor. Generell ließen sich hohe Motivation und großes Interesse der Studentenschaft ermitteln. Dies wurde in der Diskussion mit Begeisterung aufgenommen und es wurde erörtert, wie man Interesse und Engagement der Studierenden weiter fördern könne.

Ein innovatives, aber gleichwohl schon erfahrenes Projekt wurde durch Dr. Marion Sauter und PD Dr. Ina Nitschke, Zürich, vorgestellt: Das mobiDent™ sei eine mobile Zahnklinik, die in rund 90 Minuten in einer Senioreneinrichtung als zahnärztliche Praxis mit drei Behandlungsstühlen aufgebaut werden könne. Circa 40 Prozent der Bewohner würden durch das mobiDent™ betreut. Hierbei sei zu berücksichtigen, dass in der Schweiz in der Regel alle zahnärztlichen Leistungen von den Patienten selbst zu tragen sind.

Problem im Alltag des Gerostomatologen

Aber nicht nur der Zahnarzt ist angesprochen, nein, für das Gesundheitssystem beteuerte Dr. Rob Schaub, Niederlande, hieße es nun: „Zusammenrücken und gemeinsame Sache machen!“ Er sehe die Multimorbidität des Alten und deren Auswirkungen auf die orale Gesundheit sowie inadäquate Versorgungssysteme, Ressourcen und Lösungsansätze und nicht zuletzt auch den Konkurrenzkampf als Problem. Spezifizierung, Kreativität und neue Wege sollten zum einen die Karies-, und Parodontitisprogression stoppen, zum anderen Prävention, orale Hygiene und implantatgetragenen Zahnersatz fördern.

Der Ersatz fehlender Zähne scheint aber nicht jedermanns ‚Problemlösung‘ zu sein. Dr. Peter Baum, Neuwied, sieht einige Hindernisse beim Zahnersatz im Alter, die den Behandlungserfolg beeinflussen könnten, beispielsweise das Nichttragen, eine negative Einstellung der Angehörigen oder auch Narkosebehandlungen. Auf unterschiedliche Applikationsarten, Geschmacksrichtungen, Nahrungsergänzungen und Zubereitungsarten solle vermehrt als Ergänzung oder Alternative zum Zahnersatz zurückgegriffen werden. Ganz nach dem Motto: „Alles probieren und weiterentwickeln.“

Abschluss der Tagung

Eine Posterpräsentation rundete das wissenschaftliche Geschehen der Tagung, für die auch eine Delegation aus Japan gewonnen werden konnte, ab. Diese sorgte mit einem Beitrag zum Zusammenhang zwischen Dentition und Zungendruck bei Infarktpatienten mit und ohne Dysphagie für Furore.

Wie die Zukunft der gerostomatologischen Versorgung aussehen wird, konnte kein Referent voraussagen. Ein wichtiger Schritt sei aber, so waren sich alle einig, das Zusammenbringen der verschiedenen Institutionen und Forschungsbereiche, um so Probleme gemeinsam angehen zu können. Mit der hohen Dichte an fundierten Fachvorträgen aus dem nationalen wie internationalen Raum ist ein Start in die richtige Richtung gemacht worden. Mit Spannung werden die Fortsetzung dieses jährlichen ECG-Meetings in Thessaloniki 2010 und die DGAZ-Tagung am 24. April 2010 in Kiel erwartet.

Neben der wissenschaftlichen Abhandlung des Tagungsthemas wurden auch die ersten Zertifikate „Spezialist für Seniorenzahnmedizin“ überreicht, wobei im Rahmen der Tagung eine Prüfung stattgefunden hat.

Eine besondere Ehre wurde Dr. Martin Schimmel, Genf, zuteil, der mit dem ECG-GABA Research Award of the European College of Gerodontology ausgezeichnet wurde. Dieser Preis ehrt die Arbeitsgruppe Martin Schimmel, Beatrice Leemann, Panayiotis Christou, Stavros Kiliaridis und Frauke Müller, Genf, für ihre Arbeit „Oral Health related Quality of Life in Stroke Patients“ und wird von der Firma GABA mit 5 000 CHF gefördert.

Dr. Julia Kunze
Dr. Benedikt Maas
Dr. Angela Stillhart
PD Dr. Ina Nitschke
Klinik für Alters- und Behindertenzahnmedizin
Universität Zürich
Plattenstrasse 15
8032 Zürich



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