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01.09.11 / 00:11
Heft 17/2011 Politik
Verlosung zur GOZ-Analyse der BZÄK

Gewinner fährt nach Berlin

Jährlich wird unter den Teilnehmern der GOZ-Analyse, der von BZÄK, KZBV und IDZ gemeinsam durchgeführten Langzeitbeobachtung zum privat-zahnärztlichen Liquidationsverhalten, eine Städtereise verlost. Gewinner der diesjährigen Berlinreise nebst Begleitprogramm ist der langjährige Teilnehmer des Projekts Dr. Volker Alkemper aus Hamm. Die nächste Reise geht nach München. Wer regelmäßig seine anonymisierten Rechnungsdaten übermittelt, nimmt automatisch an der Verlosung teil.




„Mich persönlich freut es ganz besonders, dass mit dem Kollegen Alkemper ein Urgestein der GOZ-Analyse die Wochenendreise nach Berlin gewonnen hat“, so Dr. Hans Joachim Lellig, Vorsitzender des Arbeitskreises „GOZ-Analyse“ bei der Bundeszahnärztekammer. Gerade die langjährige, regelmäßige Teilnahme sei für ein empirisches Projekt wie die GOZ-Analyse von hoher Bedeutung, denn so könne nicht nur der aktuelle Stand dargestellt, sondern auch die zeitliche Entwicklung vernünftig analysiert werden.

Seit 1999 werden nun GOZ-Daten erhoben. Und gerade im Zeitvergleich zeigen sich interessante Ergebnisse: So basierte das Honorar bei privat Versicherten zwischen 2000 und 2009 im Durchschnitt auf nahezu dem gleichen Steigerungssatz. Dies gilt, obwohl sich die Abrechnungspraxis – auch geprägt durch Abrechungsanalogien – im gleichen Zeitraum durchaus gewandelt hat.

Nachdem nun sämtliche Datensätze für das Jahr 2010 bei der BZÄK eingegangen sind, steht der Ermittlung des nächsten Gewinners nichts mehr im Wege. Die Ziehung findet im Rahmen des Hoffests der BZÄK am 30.8.2011 statt. Nächstes Reiseziel ist München. BZÄK

Kontakt für alle Fragen, auch zur Installation:

Rechtsabteilung/Statistik der BZÄK
Andreas Kunzler
Tel.: 030/40005-113
Janin Schimansky
Tel.: 030/40005-111
Chausseestr. 13
D-10115 Berlin
statistik@bzaek.de

INFO

Aufruf

Sehr geehrte Kollegin,
sehr geehrter Kollege,

mit etwas Glück lohnt es sich für Sie auch direkt, bei der jährlichen GOZ-Analyse mitzumachen. Das ist schön, aber natürlich liegt der Hauptnutzen beim Berufsstand als Ganzes. Wie sollen wir ohne Datengrundlage mit der Politik oder Versicherern sachgerecht verhandeln? Dabei nehmen die Anforderungen an die Daten zu, unterliegt die Berufausübung doch derzeit bedeutenden Veränderungsprozessen. Dank der rund 500 Kollegen, die sich an der Analyse beteiligen, liegt eine verlässliche Basis für Deutschland vor. Das wollen wir nun auch für einzelne Regionen, Praxisformen, Fachzahnarztgruppen erreichen, daher ist Ihr Beitrag so wichtig. Also, machen Sie mit, freiwillig, anonym und jederzeit widerrufbar!

Vorsitzender des Arbeitskreises „GOZAnalyse“ der Bundeszahnärztekammer

• Teilnehmen kann jeder, der die Softwareprogramme von CompuGroup (Z1, Chre MaSoft, Zahnarztrechner) Dampsoft oder DATAMED (D1plus, DM2000, Den-i-sWin) in der Praxis einsetzt.



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