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16.05.17 / 00:06
Heft 10/2017 Titel mit CME
Frühjahrsfortbildung 2017

Okklusion gestalten

Die individuell richtige Okklusion ist abhängig von den Materialien, den Techniken und den einwirkenden Kaukräften. Insgesamt fünf Beiträge der zm-Frühjahrsfortbildung beleuchten dabei unterschiedliche Aspekte.



Simulation in Wachs im Artikulator - aus dem Beitrag "Okklusion und Bruxismus". © ZTM Hellstern, Berlin

Die ersten drei CME-Beiträge thematisieren die Besonderheiten bei prothetischen Rehabilitationen, bei Bruxismuspatienten und bei implantatgetragenem Zahnersatz. Dass man bei der Betrachtung der Okklusion aus evolutionärer Perspektive zu grundsätzlich anderen Ergebnissen kommen kann, veranschaulicht der vierte Beitrag. Warum die die tägliche rehabilitationsmedizinische Aufgabe der Zahnmedizin dennoch nicht ersetzt werden kann, ist Gegenstand des fünften Beitrags.



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