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01.06.03 / 00:15
Heft 11/2003 Medizin
Die Gefahr aus dem Osten

SARS – Schweres akutes respiratorisches Syndrom

Wohl keine Erkrankung hat in den letzten Wochen und Monaten derart viele Schlagzeilen gemacht wie SARS, das „schwere akute respiratorische Syndrom“ oder hier zu Lande auch „schweres akutes Atemwegssyndrom“ genannt. Obwohl die Infektion weitgehend auf den asiatischen Raum sowie auf Toronto beschränkt blieb, bestand und besteht möglicherweise infolge der hohen Mobilität unserer Gesellschaft eine weltweite Bedrohung. Denn Viren machen vor Grenzen nicht halt und lassen sich per Flugzeug bequem und in rasanter Geschwindigkeit in die ganze Welt verbreiten. Damit sind SARS und die potenzielle Ansteckungsgefahr in der Praxis auch ein Thema für jeden Zahnarzt.




Verfolgt man die Presseberichte, so glaubt man sich in ein früheres Jahrhundert versetzt. Schulen, Theater und öffentliche Gebäude werden geschlossen, die Krankenhäuser sind heillos überfüllt, das wirtschaftliche Leben liegt lahm, Tausende von Menschen stehen unter Quarantäne und dürfen ihr Haus nicht mehr verlassen. Im Straßenbild sieht man nur noch Menschen mit Mundschutz. Das Szenario stammt jedoch nicht aus den Zeiten der Pest sondern hat eine traurige Aktualität, nachdem vor wenigen Monaten SARS in China ausbrach. Seitdem wird allenthalben unser Bewusstsein dafür geschärft, wie gefährlich durch Viren verursachte Infektionen nach wie vor sind. Sie sind zum Teil durch die rascheren Verbreitungsmöglichkeiten ohne entsprechende Schutzmaßnahmen sogar gefährlicher als in den Zeiten unserer Vorfahren.

Denn unsere mobile Gesellschaft gibt den Viren bis dato ungeahnte Möglichkeiten, sich rasch über den gesamten Erdball zu verbreiten. Eine effektive Waffe hat die Medizin dem kaum entgegenzusetzen. Anders als bei den Bakterien, die durch Antibiotika zumindest bedingt zu beherrschen sind, stehen die Ärzte den Viren weitgehend machtlos gegenüber. Denn ein Medikament, das Viren zuverlässig abtötet, gibt es nicht, wie spätestens seit HIV und AIDS allgemein bekannt sein dürfte. Bei SARS wie auch anderen viralen Infektionen bleibt als Strategie somit nur die Prävention, was nach Ausbruch der Krankheit bedeutet, dass alles getan werden muss, um deren Ausbreitung zu verhindern.

Der Beginn von SARS

Die Geschichte von SARS reicht wahrscheinlich bis zum Ende des Jahres 2002 zurück. Schon im November des vergangenen Jahres traten, wie mittlerweile rekonstruiert wurde, die ersten Infektionen mit dem neuen Virus in China auf, und zwar in der Provinz Guangdong/ Kanton. Von dort ausgehend hat sich das Virus in rasanter Geschwindigkeit ausgebreitet und wurde innerhalb weniger Wochen zu einer weltweiten Bedrohung. Die Infektion wurde in weiten Teilen Chinas zum Problem, legte vor allem in Hongkong das öffentliche Leben lahm und ebenso in Vietnam, Taiwan und Singapur.

Auch in Deutschland machte SARS rasch Furore: Der erste wahrscheinliche SARS-Fall in Europa betraf einen Arzt aus Singapur, der am 15. März in Frankfurt landete und wegen seiner respiratorischen Beschwerden behandelt wurde. Er überlebte die Infektion. Bis zum März 2003 wurden vier Todesfälle von SARS bekannt, und die Weltgesundheitsorganisation gab offizielle Warnungen zu SARS heraus. Die Infektionskrankheit selbst wurde innerhalb weniger Tage praktisch weltweit bekannt und zunehmend Thema in den Medien.

Die aktuelle Lage

In Deutschland sind bisher sieben Personen wahrscheinlich an SARS erkrankt und behandelt worden, wobei nach Angaben des Robert Koch-Institutes in zwei Fällen Coronaviren nachgewiesen wurden. In allen Fällen wurde das Virus aus SARS-Regionen importiert, innerhalb Deutschlands gab es bislang keine Ansteckung.

Auch haben sich die Ängste vor einer weltweiten Seuche, die Millionen von Menschen dahin rafft, inzwischen weitgehend gelegt. Es hat sich gezeigt, dass die lokalen Maßnahmen sowie die weltweiten Bemühungen, die Virusausbreitung zu verhindern, greifen und die Infektion zumindest bislang vor allem auf die SARS-Regionen beschränkt geblieben ist.

In Peking, dem derzeitigen Zentrum der Krankheit, ist die Situation aber noch nicht unter Kontrolle. Zum Teil standen bis zu 10 000 Menschen dort unter Quarantäne, es kam zu Hamsterkäufen und zum praktisch völligen Erliegen des öffentlichen Lebens. In unglaublicher Geschwindigkeit wurde ein spezielles Krankenhaus für SARSPatienten mit mehr als 1 000 Betten errichtet und dennoch steigen die Krankheitszahlen noch weiter an. Bislang erkrankten rund 2 000 Menschen in Peking an SARS und täglich kommen im Mittel immer noch 100 Fälle hinzu. Landesweit haben sich in China den offiziellen Angaben zufolge knapp 5 000 Menschen mit dem Virus angesteckt, mehr als 200 von ihnen sind verstorben.

Zu erneuter Besorgnis führten dabei jüngst Meldungen, wonach in Hongkong zwölf offenbar genesene SARS-Patienten einen Rückschlag erlitten haben und erneut behandelt werden mussten, was möglicherweise eine längere Überwachung der Infizierten notwendig macht.

Weltweit sind bislang rund 7 000 Personen wahrscheinlich an SARS erkrankt, wobei 28 Länder betroffen sind. 460 Menschen verstarben bisher an SARS. Zu den Ländern mit endemischer Übertragung gehören Kanada (Toronto), Singapur, Großbritannien (London) und insbesondere China und hier neben Guangdong vor allem Peking und Hongkong.

Das Virus

Der SARS-Erreger gehört zur Gruppe der Corona-Viren. Diese wurden bislang nicht mit schweren Infektionen in Verbindung gebracht. Beim SARS-Virus handelt es sich um ein neues, bisher unbekanntes Virus, das vermutlich tierischen Ursprungs ist, also vom Tier auf den Menschen übergegangen ist. Das Virus lässt sich durch einen spezifischen SARS-Test identifizieren. Dieser PCRTest weist direkt Bestandteile des Virus nach, und zwar aus dem Rachenabstrich oder aus Stuhlproben der potenziell infizierten Person.

Die Familie der Coronaviren umfasst insgesamt 13 Arten, welche vor allem Wirbeltiere befallen können. Das Virus ist durch einen RNA-Strang sowie durch seine äußere Hülle charakterisiert, die von Glykoproteinen, den so genannten „Spikes“ besetzt ist. Sie haben keulenförmige Enden, wodurch das Bild einer Sonnenkorona entsteht, was dem Virus wohl seinen Namen gegeben hat. Bislang war nur eine Coronavirusart bekannt, die Menschen infiziert. Sie ist für rund ein Drittel der Erkältungskrankheiten verantwortlich.

Die Symptome – Verdacht auf SARS

Charakteristisch für SARS ist nach Angaben des Bernhard-Nocht-Institutes für Tropenmedizin in Hamburg ein plötzlicher Krankheitsbeginn, Fieber über 38,5 Grad, Muskelschmerzen sowie mindestens ein respiratorisches Krankheitszeichen, also entweder Halsschmerzen, Husten, Kurzatmigkeit oder eine Lungenentzündung. Treten diese Symptome gemeinsam auf und hielt sich der Betroffene drei bis zehn Tage zuvor in einer Region auf, in der SARS vorkommt, so besteht der Verdacht auf eine Infektion.

Dies ist, darauf weist das Institut ausdrücklich hin, aber nur der Fall, wenn alle diese Bedingungen erfüllt sind. Schnupfen oder Husten ohne Fieber nach einer Rückkehr aus einem SARS-Gebiet begründen keinen zwingenden SARS-Verdacht, wie das Bernhard-Nocht-Institut mitteilt. Auch nach dem Kontakt mit einem SARS-Kranken bestehen kein Infektionsverdacht, wenn innerhalb von zehn Tagen keine Krankheitszeichen auftreten. In solchen Fällen sei lediglich auf besondere Symptome zu achten und gegebenenfalls umgehend ärztlicher Rat zu suchen.

Die Übertragung

Nach dem derzeitigen Kenntnisstand kann das Virus durch direkten Kontakt und offensichtlich durch eine Tröpfcheninfektion, also beim Husten oder Niesen, übertragen werden sowie durch eine Schmierinfektion (Stuhl-Mund), etwa bei der Pflege SARS-Infizierter. Es ist dabei ansteckender als ursprünglich vermutet wurde. Das Virus selbst kann in den Atemwegen und im Stuhl nachgewiesen werden, und die Ansteckung setzt offensichtlich einen direkten Personenkontakt voraus. Dafür spricht auch die Tatsache, dass das Virus in Südostasien auftrat, wo sehr viele Menschen auf zum Teil engstem Raum zusammen leben.

Das SARS-Virus ist widerstandsfähiger als andere Viren dieser Familie: Es kann bei Zimmertemperatur über 24 Stunden auf Plastikoberflächen überleben und wird auch durch Temperaturen unter Null Grad Celsius nicht abgetötet. Es ist jedoch hitzeempfindlich und übersteht Temperaturen von mehr als 56 Grad Celsius nicht. Außerdem kann es auch durch herkömmliche Desinfektionsmittel abgetötet werden. Das Risiko einer Übertragung über Gegenstände oder importierte Güter besteht nach Angaben des Bernhard-Nocht-Institutes nach bisheriger Kenntnis nicht, und das insbesondere nicht, wenn diese Güter mit der Post versandt werden. Auch geht offensichtlich von normalen sozialen Kontakten, wie etwa dem Sitzen im gleichen Raum oder auch in einem Flugzeug, der derzeitigen Kenntnis zufolge wahrscheinlich keine Infektionsgefahr aus.

Schutz vor der Infektion

Grundsätzlich schützen kann man sich vor SARS durch das Meiden des Kontaktes mit infizierten Personen. Da bislang kein Fall einer hier in Deutschland erworbenen SARS-Infektion bekannt wurde, wird von den offiziellen Stellen das Infektionsrisiko hier zu Lande derzeit als fehlend oder minimal eingestuft. Vorsicht ist allerdings geboten beim Kontakt mit offensichtlich erkrankten Personen, also mit Menschen, die unter Fieber und Atemwegssymptomen leiden und die sich in den vergangenen zehn Tagen in einer Region aufhielten, in der SARS auftritt. In einem solchen Fall ist die Infektion unverzüglich ärztlich abzuklären und jeder weitere enge Kontakt mit dieser Person zu vermeiden. Keine Ansteckungsmöglichkeit geht hingegen, so das Hamburger Institut, von Personen aus, die gesund aus einem Land mit SARS zurückkehren oder die mehr als zehn Tage nach der Rückkehr respiratorische Symptome entwickeln.

Wenngleich somit die Infektionsgefahr hier zu Lande offenbar gering ist, sollten aber diejenigen besondere Vorsicht walten lassen, bei denen derzeit eine Reise in ein Land mit SARS zwingend erforderlich ist. Sie sollten sich über die lokalen Auflagen der Gesundheitsbehörden im Reiseland informieren und vor Ort Menschenansammlungen meiden und stets eine Atemschutzmaske mit sich führen. Auf Begrüßungsrituale wie Küsse oder Händeschütteln sollte unbedingt verzichtet werden und es sollte streng auf eine gute Hygiene (Händewaschen und mehr) geachtet werden.

Der Verlauf

Den typischen Verlauf von SARS kennen die Mediziner inzwischen relativ genau: Die Inkubationszeit liegt bei zwei bis vier Tagen und nach derzeitigem Kenntnisstand maximal bei zehn Tagen. Die Erkrankung beginnt mit ersten, eher milden Symptomen, es kommt zu Fieber, Abgeschlagenheit, Kopf- und Gliederschmerzen, was zunächst an einen grippalen Infekt denken lässt, weil respiratorische Symptom in diesem Stadium meist noch nicht auftreten.

Die Symptome verstärken sich kontinuierlich, allerdings ist es ebenso möglich, dass zunächst eine Entfieberung eintritt, ehe die Krankheit dann weiter fortschreitet. Üblicherweise tritt dabei zwischen dem dritten und dem siebten Krankheitstag ein trockener Husten auf, es kommt zu Atemnot und bei rund jedem zehnten Patienten muss die Atmung unterstützt werden und das möglicherweise bis hin zur künstlichen Beatmung. Rund 96 Prozent der Erkrankten genesen nach der Infektion. Trotz intensivmedizinischer Betreuung ist aber ein Teil der Patienten nicht zu retten und verstirbt.

Diejenigen, die die Erkrankung überleben, erholen sich in aller Regel ungewöhnlich rasch. Sie erleben relativ plötzlich eine spontane Besserung der Beschwerden und fühlen sich anschließend auffallend schnell wieder wohl.

Therapie

Eine effektive, kausale Therapie von SARS gibt es bislang nicht. Behandelt wird unter anderem mit Virostatika, wie dem Wirkstoff Ribavirin, welche auch bei viralen Hepatitiden eingesetzt werden. Auch Kortikoide werden gegeben, doch eine kausale zielgerichtete antivirale Therapie ist nicht etabliert. Die Behandlung erfolgt symptomatisch, wobei unter anderem auch versucht wird, durch Antibiotika bakterielle Superinfektionen zu verhindern. Nach Ansicht deutscher Forscher wird es möglicherweise nur noch wenige Monate dauern, einen Hemmstoff zu finden, der den SARS-Erreger außer Gefecht setzt, wie die ÄrzteZeitung aktuell schreibt. Forschern der Uni Lübeck ist es gelungen, die Struktur eines Schlüsselenzyms des Viruserregers aufzuklären. Ein Wirkstoff, der jetzt gegen Rhinoviren geprüft wurde, könnte eine gute Basis zur Hemmstoffentwicklung sein.

Reiseempfehlungen

Allgemein wird derzeit von Reisen in Länder, in denen SARS vorkommt, abgeraten. Das ist durch das dort erhöhte Infektionsrisiko bedingt wie auch durch die Tatsache, dass die Einrichtungen des Gesundheitsdienstes vor Ort zum Teil erheblich überlastet sind und somit für die allgemeine medizinische Betreuung im Krankheitsfall nur bedingt zur Verfügung stehen.

Die Weltgesundheitsorganisation rät vor dem Hintergrund von SARS derzeit von Reisen in die Provinz Guangdong und Hongkong sowie nach Beijing und in die Provinz Shanxi in China ab. Die Reisewarnung für das kanadische Toronto wurde inzwischen wieder aufgehoben, nachdem dort über zwei Wochen lang niemand mehr an SARS erkrankte.

Reisende im Transit in internationalen Flughäfen dieser Region sind von dieser Empfehlung jedoch nicht betroffen. Für Fragen zu Reisen ist das Auswärtige Amt zuständig und zu erreichen unter www.auswaertigesamt.de oder telefonisch unter 030-5000-2000 oder 030-5000-44444.

Christine Vetter
Merkenicher Str. 224
50735 Köln

Panikmache

Glücklicherweise sind Mutmaßungen, SARS könne eventuell auch über aus Fernost importierten Zahnersatz übertragen werden, dem Bereich der ungerechtfertigten Panikmache zuzuordnen. Dieser Übertragungsweg kann nach Aussage des Robert Koch-Institutes nach derzeitigem Kenntnisstand aus verschiedenen Gründen als absolut unmöglich gelten. Entsprechende Hygienemaßnahmen vor Ort und der lange Transportweg sind hier nur als Stichworte zu nennen. Einen wesentlichen Punkt zur sicheren Unterbrechung eines theoretisch darstellbaren Infektionsübertragungsweges stellen jedoch auch Maßnahmen in den Zahnarztpraxen dar. Die in den Praxen zu ergreifenden Hygienemaßnahmen sollten sich hierbei nach wie vor an den Vorgaben der vom Robert Koch-Institut 1998 herausgegebenen „Anforderungen an die Hygiene in der Zahnmedizin“ sowie an den Vorgaben des von der Bundeszahnärztekammer im Jahre 2000 aktualisierten Hygieneplanes orientieren. Die dort geschilderten Desinfektionsmaßnahmen gewährleisten bei deren Befolgung nach Auskunft des Robert Koch-Institutes in ausreichendem Maße Schutz vor einer Infektionsübertragung. Die in der Zahnmedizin etablierten Verfahren erhalten somit neue Aktualität. Aus diesem Grunde soll an dieser Stelle darauf hingewiesen werden, dass die so genannten RKIHygiene-Empfehlungen, die seinerzeit im Bundesgesundheitsblatt und in den Zahnärztlichen Mitteilungen veröffentlicht wurden, heute auf der Website des Robert Koch-Institutes unter www.rki.de/GESUND/ HYGIENE/HYGZAHN.PDF abgerufen werden können. Der

Hygieneplan der Bundeszahnärztekammer oder ein Hygieneplan vergleichbaren Inhaltes sollte schon allein auf Grund verschiedener rechtlicher Vorgaben in der Praxis vorhanden sein. Der Punkt 6 der oben erwähnten Hygiene-Empfehlungen fordert ebenso wie der Hygieneplan der Bundeszahnärztekammer eine Desinfektion von Werkstücken bei Eingang und bei Verlassen in der Praxis mit entsprechend geeigneten Verfahren und Mitteln.

M. Krone

INFO

SARS-Infektion erfolgt nicht über Zahnersatz aus China

Die Bundeszahnärztekammer (BZÄK) weist Mutmaßungen des Präsidenten der Zahntechnikerinnungen als „Spiel mit der Angst“ vehement zurück Als „verantwortungslose Panikmache“ hat die Bundeszahnärztekammer (BZÄK) die Warnung des Präsidenten der Zahntechnikerinnungen, Lutz Wolf, vor möglicher Ansteckung von Patienten mit dem SARS-Virus über aus China importierten Zahnersatz zurückgewiesen. In einem Zeitungsinterview hatte Wolf behauptet, es bestehe die theoretische Möglichkeit, dass Patienten die Lungenseuche über Zahnersatz aus SARSgefährdeten Staaten direkt implantiert werde. Nach Aussage des Robert Koch-Instituts und auf Grund der aktuellen Erkenntnisse der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zur Überlebensfähigkeit des Virus schließt die Bundeszahnärztekammer eine solche Infizierung unter den Kautelen der für die Zahnarztpraxen vorgeschriebenen Hygienemaßnahmen über Zahnersatz aus. „Was Herr Wolf hier treibt, ist ein durchsichtiges Spiel mit der Angst, um lästige Konkurrenten auszuschalten. Patienten sollten sich von solchen irreführenden, auf reiner Mutmaßung basierenden Horror-Szenarien nicht verunsichern lassen“, erklärt die Bundeszahnärztekammer. BZÄK



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