Dr. Anton Schiller
01.04.17 / 00:00
Leserbriefe

40 Jahre Mundakupunktur – Alles andere als Spinnerei

Mit großer Freude habe ich den Artikel über die Mundakupunktur nach Dr. Gleditsch (zm 1/17) gelesen, aber auch mit Befremden die Meinung eines Kollegen im Leserforum (zm 2/17).



Gleditsch

Leserbrief zum Beitrag: „40 Jahre Mundakupunktur“, zm 1/2017, S. 34–38 und zum Leserbrief: „Mundakupunktur – Phantasiewelt?“, zm 2/2017, S. 8.

Ich habe vor 30 Jahren die Mundakupunktur bei Dr. Gleditsch erlernt und seither diese Methode bei über tausend Patienten angewendet. In all diesen vielen Jahren hatte ich keine einzige negative Rückmeldung. Dabei habe ich weder einen gesundheitlichen Schaden gesetzt noch jemanden finanziell belastet.

Vor mehreren Jahren gab es in der zahnärztlichen Gebührenordnung mit der Ä29 (IH) die „Injektion zu Heilzwecken“, welche über Jahrzehnte von Tausenden Zahnärzten praktiziert und abgerechnet wurde. Dies ist nichts anderes als die in jeder Schmerzklinik eingesetzte therapeutische Lokalanästhesie, jedoch noch schwachprozentiger. Auf den Punkt gebracht: Somit geht nichts „in die Hose“ (Zitat Leserbrief), sondern kann Wunder bewirken.

Ich bin kein medizinfremder Spinner und arbeite mit verschiedenen Fachärzten zusammen. In den meisten Fällen kann sogar schulmedizinisch austherapierten Patienten geholfen werden. Wer die Querbeziehungen zwischen den Mikroakupunktur-Systemen kennt, kann die Wirkungsweise der Mundakupunktur verstehen.
Dr. Gleditsch hat uns unermüdlich diese Methode beigebracht und ist für mich ein großes Vorbild: Er hat es nicht verdient, ungehörig in Frage gestellt zu werden.

Dr. Anton Schiller,
Buch am Erlbach



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