sg/pm
29.06.15 / 10:35
Gesellschaft

Studienkredit der apoBank erhält Bestnoten

Das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) hat Studienkredite unter die Lupe genommen. Besonders gut weggekommen ist dabei das Modell der Deutschen Apotheker- und Ärztebank (apoBank).



Das CHE bewertet nach fünf verschiedenen Kategorien: Zugang, Kapazität, Kosten, Risikobegrenzung und Flexibilität. Die im Mittelpunkt stehenden Fragen sind: Wie leicht ist der Kredit erhältlich? Ist er ausreichend zur Finanzierung des Studiums? Welche Gesamtkosten entstehen? Wie wird das individuelle Risiko begrenzt? Oder wie flexibel ist die Auszahlung?

Den Überblick behalten

Die Ergebnisse sind zum einen eine Entscheidungshilfe für Studierende. Zum anderen stellen sie eine Übersicht der existierenden Kredit- und Bildungsfondsangebote dar, die zumeist entweder regional, hochschul- oder fachspezifisch sind. Der CHE-Studienkredit-Test im Detail ist veröffentlicht unter www.che-studienkredit-test.de

Der apoStudienkredit steht Studierenden der Human-, Zahn-, Tiermedizin und der Pharmazie sowie den Doktoranden der akademischen Heilberufe zur Verfügung. Die Darlehenssumme beträgt maximal 10.000 Euro und wird in Verbindung mit dem KfW-Studienkredit bewilligt - unabhängig vom Einkommen der Eltern oder dem Bezug von BAföG.

"Wir freuen uns über die sehr guten Bewertungen, vor allem deshalb, weil sie aus der Perspektive der Studenten erfolgen", sagt André Müller, der das Produktmanagement bei der apoBank leitet. "Unser Kreditangebot für Studierende ist eine zusätzliche Finanzspritze. Damit ermöglichen wir ihnen größere Vorhaben, wie beispielsweise ein Auslandssemester oder die Anschaffung von kostenintensivem Instrumentarium."



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