jt/pm
10.10.13 / 09:12
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Arzt-Patienten-Beziehung: jameda und der Spin im Web

Das Arztbewertungsportal jameda kooperiert mit der CompuGroup Medical Deutschland AG (CGM), dem Marktführer für Software-Lösungen im Gesundheitswesen und für Arztinformationssysteme. Erklärtes Ziel: eine bessere Vernetzung von Patient und Arzt.



jameda will den Arzt-Patienten-Kontakt im Internet "weiter denken". jameda

Im Mittelpunkt der Zusammenarbeit stehe die "strategische Weiterentwicklung von Online-Services zur Verbindung von Ärzten und Patienten". Ziel sei, Synergien zu entwickeln, um "das Potenzial des Internets zur besseren Vernetzung von Arzt und Patienten noch erfolgreicher zu nutzen".

"Die internetbasierte Zukunft weiter denken"

Dr. Philipp Goos, Geschäftsführer von jameda: "Die CompuGroup Medical hat das Potenzial des Internets für die gewinnbringende Vernetzung von Arzt und Patienten nicht nur erkannt, sondern bereits in marktfähige und vor allem nützliche und erfolgreiche Produkte umgesetzt." Die internetbasierte Zukunft des Arzt-Patienten-Kontakts lasse sich so weiter denken.

"Nahe liegende Partner"

Umgekehrt sieht CGM-Geschäftsbereichsleiter Andreas Koll auch Vorteile in der Partnerschaft mit jameda: "jameda unterstützt jeden Monat mehr als 3,5 Millionen Patienten bei der Arztsuche. CompuGroup Medical stattet in Deutschland mit Abstand die meisten Praxen mit Arztinformationssystemen aus. Damit sind beide Unternehmen nahe liegende Partner, um diese Zielgruppen optimal zusammenzubringen".

jameda ist eine 100-prozentige Tochter der börsennotierten Tomorrow Focus AG mit Hubert Burda Media als Hauptaktionär. Nach Angaben des Portals suchen dort mehr als 3,5 Millionen Patienten monatlich nach einem Arzt.


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