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11.03.16 / 11:37
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Neue Broschüre: Risiko Nadelstichverletzung

Eine neue Broschüre der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) zeigt, wie Praxen ihre Beschäftigten vor Nadelstichverletzungen und ihren Folgen schützen können.



Ob durch Nadel, Lanzette, Kanüle, Skalpell oder chirurgische Drähte verursacht: Nadelstichverletzungen sind alle Stich-, Schnitt- und Kratz-Verletzungen der Haut durch stechende oder schneidende Instrumente, die mit fremdem Blut oder anderweitiger fremder Körperflüssigkeit verunreinigt sind. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Wunde blutet oder nicht. Auch Reinigungskräfte können betroffen sein. Die neue Broschüre klärt auf und gibt Tipps. BGW

Die Broschüre „Risiko Nadelstich - Infektionen wirksam vorbeugen“ informiert über die Infektionsgefahr durch Nadelstichverletzungen im Praxis-, Stations- und Einrichtungsalltag. Sie zeigt auf, wie die entsprechenden Gefährdungen beurteilt, passende Schutzmaßnahmen festgelegt und vor Ort etabliert werden können. Auch wird erläutert, was zu tun ist, wenn sich doch jemand verletzt.

Die Broschüre gibt es als PDF unter www.bgw-online.de, Suchbegriff: M612. Mitgliedsbetriebe der BGW können sie auch als gedrucktes Heft bestellen.
 


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