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21.12.15 / 06:00
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DENTSPLY Implants: Atlantis Abutments sicher und effizient eingliedern

Der neue Atlantis InsertionGuide (AIG) erleichtert das präzise Ausrichten und Einsetzen von Atlantis Abutments. Er nutzt die Nachbarzähne zur Indexierung und kann bei Einzelzahn- und mehrgliedrigen zementierten Versorgungen in Verbindung mit allen gängigen Implantatsystemen zum Einsatz kommen. Wie die ATLANTIS Abutments wird auch der Übertragungsschlüssel patientenindividuell designt und kann direkt mit den Abutments bestellt werden.




Atlantis Abutments sind aus der Implantologie nicht mehr wegzudenken. Der Langzeiterfolg, das optimale Weichgewebsmanagement und die Planbarkeit der Rot-Weiß-Ästhetik machen ihre Stärken aus. Voraussetzung für die Funktionalität ist die präzise Platzierung während der Eingliederung. Der Atlantis InsertionGuide (AIG) macht das Auffinden des Schraubenkanals und damit das Einsetzen des Abutments besonders leicht. „Der Anspruch von DENTSPLY Implants ist es, unseren Anwendern nicht nur optimale Produkte zu bieten, sondern auch deren Handhabung einfach und komfortabel zu gestalten“, erklärt Dr. Karsten Wagner, Geschäftsführer von DENTSPLY Implants Deutschland. „Der neue Übertragungsschlüssel hält das Atlantis Abutment beim Einsetzen im korrekten Winkel und in der vorgesehenen Ausrichtung zum Implantat. Der Nutzen des neuen Tools ist eine minimierte Fehleranfälligkeit und eine höhere Effizienz am Behandlungsstuhl.“

Das präzisionsgefertigte Hilfsmittel wird mittels 3D-Druck aus hochwertigem Kunststoff hergestellt. Die Bestellung läuft wie bei den Abutments über den Atlantis-WebOrder. Die Atlantis VAD-Software (Virtual Abutment Design) errechnet auf Basis der bereits vorhandenen Abutment-Designdaten die perfekte Geometrie. Der AIG wird zusammen mit dem Atlantis Abutment gefertigt und an das Labor geschickt.

Besonders einfach und präzise

In wenigen, standardisierten Schritten gelingt die Eingliederung: Vor dem Einsetzen des Abutments wird der Übertragungsschlüssel zunächst auf die Nachbarzähne gesetzt, um die korrekte Passform zu prüfen. Der 'Guide' sollte dabei passgenau, fest und sicher sitzen. So sind auch Irritationen des Weichgewebes nicht möglich. Anschließend wird das Abutment in den Atlantis InsertionGuide eingesetzt. Ein leichter Widerstand zeigt, dass das Abutment in der richtigen Position ist und von dem Übertragungsschlüssel sicher gehalten wird. Wird der Übertragungsschlüssel mit dem Abutment dann auf die Nachbarzähne aufgesetzt, kann die Abutmentschraube behutsam angezogen werden. Müssen mehrere Abutments platziert werden, geschieht dies nicht gleichzeitig, sondern nacheinander.

Nach Abnahme des Übertragungsschlüssels zieht man das Abutment mit dem entsprechenden Drehmoment am Implantat fest. Der Schraubenkopf wird wie üblich abgedeckt und mit einem geeigneten Komposit oder Zement verschlossen. Die Zementierung der endgültigen Versorgung auf dem Abutment schließt die Behandlung ab.

Dr. Karsten Wagner erklärt den Erfolg des Übertragungsschlüssels: „Wir haben den Atlantis InsertionGuide auf der IDS dieses Jahres vorgestellt, inzwischen haben die ersten Anwender Erfahrungen damit gesammelt. Die Rückmeldungen sind ausgesprochen positiv: Insbesondere die nochmals verbesserte Handhabung und die verkürzte Behandlungszeit überzeugen unsere Kunden. Insgesamt beobachten wir in der Implantologie den Trend zu Verfahren, die gleichzeitig einfach und sicher sind. Dies ist genau das Konzept des neuen Übertragungsschlüssels.“


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