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21.02.14 / 09:08
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Planmeca: Ultra Low Dose Mode sorgt für niedrigste Patientendosis

Planmeca, der finnische Dentalgerätehersteller, hat den Ultra Low Dose Modus entwickelt. Nur 14,4 μSv beträgt der niedrigste Wert der effektiven Patientendosis für eine 3D-Vollschädelaufnahme. Alle Planmeca ProMax 3D Geräte ermöglichen DVT-Bildgebung mit einer geringeren Strahlendosis als die traditionelle 2D-Panorama-Bildgebung.




Das zukunftsweisende Ultra Low Dose Protokoll basiert auf einem intelligenten 3D-Algorithmus von Planmeca. Trotz minimaler Strahlendosis werden anatomische Informationen detailliert dargestellt.

„Wir messen die Dosis der ProMax Geräte nach dem Effektive-Dosis-Messprotokoll, beschrieben von Ludlow et al (1). Die Berechnung der effektiven Dosis erfolgt gemäß den überarbeiteten Leitlinien der International Commission on Radiological Protection (ICRP 103) (2)“, erläutert Juha Koivisto, Physiker in der Forschung und Entwicklung bei Planmeca.

Ultra Low Dose Mode: Alles ist machbar

Mit dem Ultra Low Dose Modus sind zum Beispiel chirurgische Planungen, Verlaufskontrollen und die Lokalisation retinierter oder verlagerter Zähne möglich. Aber auch Gesichtsasymmetrien und kepha-lometrische Bezugspunkte können definiert werden. Selbst aussagefähige Sinus-Bildgebung oder Messungen der Luftwege in der HNO-Diagnostik sind machbar.

Alle Planmeca ProMax Röntgengeräte liefern eine Vielzahl an vorprogrammierten und leicht einstellbaren Bildgebungsmodalitäten für alle Volumengrößen. Bildrauschen, Artefakte wie Schatten und Streifen werden effektiv aus den DVT-Aufnahmen entfernt.


1 Ludlow JB, Brooks SL, Davies-Ludlow LE, Howerton B. Dosimetry of 3 CBCT units for oral and maxillofacial radiology. Dentomaxillofac Radiol 2006; 35:219-26.
2 International commission on Radiological Protection (ICRP). Recommen-dations of the ICRP. ICRP Publication 103. Ann ICRP 2008; 37:2-4.


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