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07.02.14 / 14:15
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Fotorealistisch scannen mit dem Gesichtsscanner "Face Hunter"

Mit dem Face Hunter bietet Zirkonzahn einen neuen Scanner zur fotorealistischen 3D-Digitalisierung von Patientengesichtern an. Das Gerät ist einfach in der Handhabung und lässt sich gut in den digitalen Workflow zur Herstellung von Zahnrestaurationen einbinden.



Face Hunter – Scanner zur fotorealistischen 3D-Digitalisierung von Gesichtern als Arbeitsgrundlage für die Herstellung von individuellem Zahnersatz. Zirkonzahn

Der Face Hunter arbeitet auf Basis der Physiognomie, was eine achsenbezogene Positionierung der Gesichtsscandaten mit den Modellen im virtuellen Artikulator ermöglicht. Die Handhabung des Zirkonzahn-Scanners gestaltet sich einfach: Mit einem Klick wird das Gesicht innerhalb von 0,3 Sekunden digitalisiert, darüber hinaus ist der Scanner mit einem Laptop zum mobilen Einsatz gerüstet.

Höhere Planungssicherheit, realistische Vorschau

Die 3D-Gesichtsscandaten bringen sowohl Zahntechniker, Zahnarzt als auch Patient eine Reihe von Vorteilen. Während der Techniker die Restauration gesichtsbezogen erstellen und dadurch mit wesentlich höherer Planungssicherheit arbeiten kann, bekommt der Zahnarzt eine nahezu fotorealistische Vorschau des finalen Resultats. Dies dient nicht nur als Marketinginstrument, sondern auch zur Patientenberatung, um diesen eine konkrete Vorstellung der definitiven Arbeit zu bieten. Anhand eines Übertragungssystems werden die Gesichtsscans in Verbindung mit dem Scanner S600 ARTI in der Modelliersoftware Zirkonzahn.Modellier hinterlegt. Dort werden Gesichtsabbild und Situation in Beziehung gesetzt, um auf Grundlage der Gesichtszüge modellieren zu können.

Kombination mit CAD/CAM-Software möglich

In Kombination mit dem Software-Modul CAD/CAM Reality Mode lässt sich die Arbeit äußerst realitätsnah darstellen. Die Gesichtsscans können ideal mit dem in Kombination mit Zahntechnikermeister Udo Plaster entwickelten PlaneSystem kombiniert werden. Mit diesem neuartigen Ansatz können Gesichtsebenen patientenindividuell abgegriffen und positionsecht in die CAD/CAM-Technologie übertragen werden.


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