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04.02.14 / 05:55
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Zuwachs in der BEGO-Implantatfamilie

Am 28. November 2013 präsentierte BEGO Implant Systems anlässlich des 27. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Implantologie (DGI) in Frankfurt am Main seine neueste Generation von Implantaten. Die zum Patent angemeldeten konischen und selbstschneidenden „Zwillinge“ BEGO Semados RS und RSX komplettieren die Implantatfamilie der BEGO Semados S-, RI- und Mini-Implantate.



Die neuen Implantate RS und RSX zeichnen sich durch ein selbstschneidendes Gewinde und neu gestaltete Mikrorillen am Implantat Kopf aus. BEGO Implant Systems

Seit Ende November 2013 sind die neuen Implantat-Linien BEGO Semados RS und RSX in ganz Europa, dem Mittleren Osten und Kanada verfügbar. Die weltweite Einführung in den Schlüsselmärkten startet in diesem Jahr und ist abhängig von der Dauer der Registrierungen in den einzelnen Märkten. „Zudem wird die BEGO Medical im ersten Quartal 2014 die CAD/CAM-gestützte Fertigung individueller Aufbauten aus verschiedensten Materialien für die neuen Implantate aufnehmen“, ergänzt Walter Esinger, Geschäftsführer der BEGO Implant Systems. Die neuen Implantate sind vorerst in vier Durchmessern sowie sechs Längen erhältlich und eignen sich für vielfältige Indikationen in der dentalen Implantologie. Ende Mai 2014 soll nach Aussage Esingers eine fünfte, durchmesserreduzierte Größe als Systemergänzung für die anspruchsvolle Versorgung enger Frontzahnlücken hinzukommen.

Mechanische Spannungen und Überbelastung minimieren

Mit seiner maschinierten Schulter schließt das neue RS-Implantat an die S- und RI-Implantat-Reihen an. Die Oberfläche der maschinierten Schulter weist hierbei eine Mikrorauigkeit vergleichbar mit der des natürlichen Zahnschmelzes auf. Das RSX-Implantat ist mit einer strukturierten Schulter versehen und berücksichtigt so individuelle Anforderungen der Patientenbehandlung und Präferenzen des Behandlers. Sowohl das RS- als auch das RSX-Implantat werden mit demselben Chirurgie-Tray aufbereitet, so dass der Behandler je nach individuellem Befund - auch intraoperativ noch - das gewünschte Implantatsystem auswählen kann. Beide Systeme verfügen zudem über einen Einzug an der Implantat-Schulterfläche (sog. Platform Switch), was unter Kaubelastung zu einer deutlichen Minimierung der mechanischen Spannungen im Implantat führt. Ein neues Design der Mikrorillen am Implantat-Kopf reduziert darüber hinaus Spannungsspitzen im crestalen Knochen, wodurch die Gefahr einer unphysiologischen Überbeanspruchung deutlich reduziert wird. In der Biomechanik geht man davon aus, dass eine solche Überbeanspruchung zum Knochenverlust führen kann.


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