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13.03.15 / 17:00
Berichte

OT medical: Den Anwender als Partner begreifen

Für den Bremer Implantatanbieter OT medical lautet das Motto zur diesjährigen IDS „Innovative Präzision – made in Germany“.



OT medical-Geschäftsführer Thomas Fiekens Foto: Böll

Mit qualitativ hochwertigen Implantatsystemen und einem ausgebauten Serviceangebot wolle man das Vertrauen der implantologisch tätigen Zahnärzte in die Produkte des Hauses stärken, erklärte OT medical-Geschäftsführer Thomas Fiekens bei der Pressekonferenz am Freitag in Köln: „Denn wir begreifen den Anwender als Partner“.

Mit im Gepäck hatten die Bremer das Herzstück ihres Produktportfolios: die prothetisch untereinander kompatiblen Implantatsysteme OT-F2 und OT-F3. Ein weiteres Highlight stellte das gestalterisch komplett überarbeitete OT-F3 OP-Tray dar. Das neu konzipierte Tray beinhaltet alle Komponenten für die Implantatbettpräparation mit schneidenden Bohrern, komprimierenden Osteotomen und apikal konkaven, schneidenden Osteotomen. Der Anwender profitiere vor allem von einem intuitiven Handling, berichtete Fiekens: „er muss lediglich der Linienführung folgen“.

Übergang in die Patientenbetreuung erleichtern

Um Zahnärzten den Übergang in die Patientenbetreuung nach erfolgter Implantation zu erleichtern, bietet OT medical als neuen Service kleine „Take Care“-Pakete an. Die mit Implantatpflegeprodukten, Kühlpack und Infobroschüren bestückten Tütchen können von interessierten Implantologen nach der OP an ihre Patienten abgegeben werden. „Dieser neue Service wird bislang von nationalen wie internationalen Messebesuchern gut angenommen", freute sich der Geschäftsführer.


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