mr
20.11.14 / 11:00
Berichte

Sirona: Ratgeber zur Lärmreduktion in der Praxis

Der Dentalgerätehersteller sorgt für Lärmschutz in der Praxis. Mit den derzeit leisesten Turbinen und einem Ratgeber mit Tipps zur Lärmreduktion zeigt Sirona, wie Praxisteams Geräusche reduzieren können.



Sirona empfiehlt Zahnärzten in dem neuen Ratgeber gegen Lärm in der Praxis wirkungsvolle Maßnahmen zur Geräuschreduzierung. Foto: Sirona

Geräusche gehören in der Zahnarztpraxis zum Alltag: Rotierende Instrumente, Absauganlagen und andere Schallquellen erzeugen einen konstanten Geräuschpegel, der in der Summe nicht zu unterschätzen ist. Vor allem das Pfeifen der Turbinen kann Konzentrationsstörungen, Stress oder Tinnitus verursachen und auf Dauer bei Zahnärzten und Assistentinnen zu einer Minderung des Hörvermögens führen. Auch die Patienten reagieren auf Lärm mit Unwohlsein und Verkrampfungen. Darauf macht Sirona in dem neuen Ratgeber „Lärmreduktion in der Praxis“ aufmerksam, den das Unternehmen allen interessierten Zahnärzten kostenlos zur Verfügung stellt.

Der Ratgeber erläutert, wie Praxislärm entsteht und auf das menschliche Gehör und die menschliche Psyche wirkt. Praxisteams und Patienten sind der Geräuschbelastung jedoch nicht hilflos ausgesetzt. Was sie unternehmen können, um Lärm in ihrer Praxis zu vermindern, können sie im Ratgeber nachlesen. Dazu gehören schallisolierende Maßnahmen, die Verwendung von Gehörschutz und der Einsatz leiserer Geräte.

Entlastung beim Problem mit Lärmbelastung

Rotierende Instrumente werden bei nahezu jeder Behandlung eingesetzt und sind damit eine alltägliche Lärmquelle. Sirona ist es ein besonderes Anliegen, Zahnärzten und ihren Praxisteams durch innovative Instrumente eine Entlastung zu ermöglichen: Die neue Turbinengeneration besitzt nicht nur vibrationsarme Kugellager und Rotoren, sondern auch ein innovatives Vier-Düsen-Spray, das kaum zur Geräuschentwicklung beiträgt. Dadurch sind die Sirona- Turbinen T1 Control und T2 Boost die derzeit leisesten am Markt, wie der Test des Berliner Ingenieurbüros advacoustics zeigte. Bei der Mundhöhlen-Simulation verursachten sie einen Schalldruck von 60,1 beziehungsweise 61,1 dB(A), was dem Geräuschpegel im normalen Büroalltag entspricht. Ebenfalls getestete Wettbewerbsprodukte erreichten dagegen Werte zwischen 63,5 und 73,8 dB(A) und übertreffen damit zum Teil die Geräuschbelastung, wie sie etwa Autos im Abstand von zehn Metern verursachen.

Zahnärzte erhalten den Sirona-Ratgeber als Broschüre auf Anfrage oder finden ihn auf der Sirona-Website zum Download: http://www.sirona.com/de/service/broschueren/.


Mehr zum Thema