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21.01.16 / 06:00
Berichte

Carestream: 1. Symposium "Analog goes Digital"

Für die Zahnmedizin gilt mehr denn je: Analog goes digital. Doch wie geht es richtig? Das 1. „Analog goes Digital“-Symposium gibt am 4. und 5. März 2016 unter dem Motto „Von Anwendern für Anwender“ in Frankfurt a.M. Antworten darauf. Die Teilnehmerzahl ist auf maximal 100 begrenzt, um die Bearbeitung individueller Fragen und einen engen Dialog mit den Referenten zu ermöglichen. Die praxisnahe Fortbildung wird vom Imaging-Spezialist Carestream Dental als Goldsponsor unterstützt. Jetzt buchen sichert einen der begehrten Plätze und die Teilnahme an den Wunsch-Workshops!



Foto: Carestream

„In den letzten 25 Jahren haben immer mehr digitale Geräte in unseren Praxen Einzug erhalten. Wir haben nun zu entscheiden, was für uns ein Segen ist und welche Dinge eher nicht implementiert werden müssen“, umreißt Veranstalter ZA Dr. Oliver Müller, Experte für digitales Röntgen und CAD/CAM, die Fragestellung, auf der das Symposium „Analog goes digital“ basiert.

Konzept: Kleingruppen für optimale Wissensvermittlung

Die Fortbildungsveranstaltung widmet sich der wirtschaftlichen, diagnostischen und therapeutisch sinnvollen Integration digitaler bildgebender Systeme in die zahnmedizinische Praxis. Das Konzept: In kleinen Gruppen voneinander lernen. „Die zwölf namhaften Referenten beschäftigen sich seit vielen Jahren mit digitalen bildgebenden Verfahren und vermitteln deren fantastischen Möglichkeiten und Benefit für die eigene Praxis. Im direkten Dialog können die Referenten individuelle und anwendungsbezogene Antworten geben“, kündigt Müller an.

Am ersten Kurstag kann jeder Teilnehmer insgesamt drei von 12 Workshops zu den Themen Abrechnung von digitalen Verfahren, DVT Bedienung, Diagnostik, DVT Druck, Navigation, CAD/CAM und Vernetzung digitaler Geräte besuchen. Die Teilnehmerzahl pro Workshop ist auf 12 - 20 Personen begrenzt. Die Auswahl der favorisierten Workshops wird in der Reihenfolge der Anmeldungen berücksichtigt.

Praxisnahe Vorträge mit vielen Fallbeispielen

Die neun spannenden, halbstündigen Vorträge des zweiten Fortbildungstages sind praxisnah und mit vielen Fallbeispielen gespickt. PD Dr. Sigmar Kopp aus Güstrow eröffnet den Vortragsteil mit dem Thema „8 Mikrometer – auf der Jagd nach dem heiligen Gral der Zahnheilkunde“. Was CAD/CAM und Augmented Reality in der Zahnmedizin heute und zukünftig ermöglicht, erörtert im Anschluss Dr. Christof Ellerbrock, MSc. MSc. aus Darmstadt. Auf eine kurze Pause folgt der Vortrag von Dr. Joachim Hoffmann, Jena, zum Thema „Blick in den Sinus: Diagnostik – Therapie – Komplikationen“. Den Zukunftsaussichten der Digitalen Volumentomographie widmet sich Prof. Dr. Uwe Rother aus Hamburg. Nach der Mittagspause erörtert ZA Dirk H. Zipprich, Aschaffenburg, unter dem Motto „The Next Level“ die Möglichkeiten der DVT-Diagnostik in der Endodontie. Unter dem provokanten Titel „Wer 3D kann, weiß, was 2D nicht bringt!“ steigt Achim Gütges MSc. MSc. tief ins das Potenzial der 3D-Diagnostik ein. Über seine Erfahrungen mit dem DVT als unverzichtbares Diagnostik-Tool in der MKG-Praxis berichtet Dr. Dr. Eberhard Bender aus Erlangen. Nach einer  kurzen Pause spricht Prof. Dr. Werner Götz von der Universität Bonn dann zur Renaissance der Anatomie als Benefit der 3D-Diagnostik am Kiefer. Zahntechniker und Zahnarzt Dr. Axel Scheffer, Meerbusch, hält mit dem Thema „DVT in der Zahnmedizin und HNO:
Unser Tellerrand ist schneller erreicht als wir glauben“ den letzten Vortrag des Tages. „Es wird an beiden Fortbildungstagen genügend Raum für einen intensiven Austausch der Teilnehmer untereinander und mit den Referenten geben. Das Come-Together zum Beginn des Symposiums und die Abendveranstaltung am Ende des 1. Fortbildungstages bieten darüber hinaus aber auch Überraschung und Unterhaltung!“, macht Dr. Oliver Müller neugierig.

Jetzt einen der begehrte Plätze sichern

Eine schnelle Anmeldung zahlt sich aus: Das Symposium ist auf maximal 100 Teilnehmer begrenzt. So wird sichergestellt, dass die Beantwortung individueller Fragen und ein enger Dialog mit den Referenten möglich sind. Die Kosten für „Analog goes Digital“ betragen 790 Euro zzgl. MwSt. pro Teilnehmer, inklusive Übernachtung, Abendveranstaltung, Catering, Workshops und Kursunterlagen. Die Teilnehmer erhalten 14 Fortbildungspunkte. Imaging-Spezialist Carestream Dental unterstützt die Veranstaltung als Gold-Sponsor. Weitere ausführliche Informationen zum Symposium und eine Anmeldemöglichkeit finden Sie unter www.analoggoesdigital.de.


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