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30.04.14 / 05:00
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Dürr Dental: Mit einem Wisch ist alles weg?

Ob Fußböden, Wände oder Mobiliar – von allen Oberflächen in einer Zahnarztpraxis geht ein potenzielles Infektionsrisiko aus. Denn Patienten und Praxispersonal tragen Keime permanent von Raum zu Raum. Auch Aerosole von der Behandlung setzen sich auf dem Boden und dem Behandlungsstuhl ab. Das Flüssigkeits-Luft-Gemisch aus der Mundhöhle des Patienten gilt grundsätzlich als infektiös. In einem Abstand von 60-80 Zentimetern vom Patientenmund hat es die höchste Bakteriendichte und lagert sich als feiner Sprühnebel auf den umliegenden Oberflächen ab. Die gezielte Flächendesinfektion ist daher ein wichtiger Teil des Hygieneplans.



Dürr Dental

Unterschiedliche Flächen stellen aber unterschiedliche Anforderungen an das Hygienemanagement. Ob eine Reinigung ausreicht, oder doch eine gezielte Desinfektion notwendig ist, hängt von der jeweiligen  Risikobewertung ab. Diese ist für Flächen oft schwierig, denn es existiert bisher keine RKI-Klassifizierung, sondern lediglich die Empfehlung, „alle Maßnahmen als Wischdesinfektion durchzuführen“ (RKI 2006). Voll viruzide und nach VAH gelistete Präparate  bieten hier generell mehr Schutz als andere, zum Beispiel das Flächendesinfektionsmittel FD 333 von Dürr Dental. Die nach Zitrone duftende Gebrauchslösung ist bakterizid, fungizid und voll viruzid. Sie wirkt in nur einer Minute. Gleiches gilt für die voll viruziden, parfümfreien „ready to use“ Tücher FD 333 wipes, die immer griffbereit sein sollten.

Eine regelmäßige Reinigung der Flächen ergänzt selbstverständlich die Desinfektion. Sie bringt Glanz und frischen Duft in die Räume. Je nach Risikoprofil der Fläche sind zusätzliche Desinfektionsmaßnahmen aber unerlässlich. Präparate, die in diesem Hygienebereich zum Einsatz kommen, sollen schnell und lange wirken, effizient und materialschonend sein und zugleich höchst möglichen Schutz gegen Keime bieten. Eingesetzte Reiniger dürfen auch die Wirkung der Desinfektionsmittel nicht neutralisieren und einen klebrigen Bodenfilm hinterlassen, wie es bei Supermarktprodukten häufig der Fall ist – ganz anders bei dem Praxisreiniger  FD 370 von Dürr Dental: Das Konzentrat enthält nichtionische Tenside und ist daher mit allen gängigen Desinfektionsmitteln kompatibel.

Wirksamkeit und Materialverträglichkeit

Im Fokus bei der Wahl des geeigneten Präparats steht neben der Wirksamkeit auch immer die Materialverträglichkeit. Der FD 360 Kunstlederreiniger von Dürr Dental enthält daher spezielle Pflegekomponenten, die den Bezug der Behandlungs¬einheit reinigen und zugleich pflegen. Die sanfte Schnelldesinfektion FD 366 sensitive beinhaltet quartäre Ammonium-Verbindungen mit Langzeitwirkung und kommt mit einem reduzierten Alkoholgehalt aus, daher ist auch sie besonders sanft zu Flächen.

Zudem vereinfachen auch intelligente Sensorspender die Flächenhygiene in der Praxis, zum Beispiel der Hygowipe Plus. Ein integrierter Sensor steuert bei diesem Gerät die Befeuchtung der trockenen Tücher mit der integrierten Schnelldesinfektion (FD 322, FD 333 oder FD 366 sensitive). Die Helferin kann die Länge der Tücher und die Menge der Desinfektionsflüssigkeit per Knopfdruck einstellen. Dadurch reduziert sich der Verbrauch an Desinfektionsmittel um bis zu 25 Prozent.

Insgesamt bietet Dürr Dental  im Rahmen seiner System-Hygiene ein breites Spektrum an geeigneten, teilweise vollviruziden, Produkten für alle Anforderungen der Flächendesinfektion – von hochergiebigen Konzentraten über Schnelldesinfektionspräparate, bis zu praktischen Tüchern und Spendern.


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