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10.01.13 / 10:09
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Kampf gegen Nadel- und Stichverletzungen

Die Unternehmen enretec sowie Hager&Werken stellen auf der IDS 2013 das Thema Nadel- und Stichverletzungen in den Mittelpunkt. Sie informieren dazu in einem eigenen Bereich auf dem Stand von Hager & Werken.



Mit sicherem Gebrauch und fachgerechter Entsorgung Nadel- und Stichverletzungen vermeiden: enretec setzt sich gemeinsam mit Hager&Werken dafür ein. enretec

Bereits im Jahr 2012 hat der Entsorgungsfachbetrieb enretec sich um intensive Aufklärungsarbeit rund um das Thema „Scharfe und spitze Gegenstände im Praxisalltag“ bemüht. Es wurde über die potenziellen Gefahren dieser Abfallart informiert, und es gab nützliche Tipps, um Stichverletzungen im Praxisalltag zu vermeiden. Hierfür wurden aus dem Portfolio der enretec fachgerechte Sammelbehälter vorgestellt.

Um weiter für das Thema zu sensibilisieren, haben sich enretec und Hager&Werken gemeinsam dazu entschlossen, diesem Thema auf der IDS einen eigenen Bereich zu widmen. Am Stand von Hager & Werken in der Halle 11.2 P008/Q009 haben Interessierte die Möglichkeit, den Fachberatern der enretec ihre Fragen zu stellen zur korrekten Handhabung, sicheren Sammlung und gesetzeskonformen Entsorgung von scharfen und spitzen Gegenständen wie Injektionsnadeln, Skalpellen, Spezialinstrumenten.

Darüber hinaus kann das bewährte Miramatic-Sicherheits-Spritzensystem vor Ort getestet werden. Dieses System minimiert Unfälle am Arbeitsplatz durch unkompliziertes Aufstecken und einhändige Entsorgung der Kanüle.

Hager & Werken und enretec unterstützen Zahnarztpraxen bei der Umstellung auf sicherere Systeme und halten ein spezielles IDS-Kooperationsangebot bereit: Für jede bestellte Miramatic-Spritze gibt es eine zweite inklusive. Zusätzlich ist die Entsorgung der ersten fünf Miramatic-Boxen (inkl. Lieferung und Abholung) kostenfrei.


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