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05.04.14 / 11:00
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Rückblick: "German Meisinger Bone Management Symposium"

Zum achten Mal fand am 29. März 2014 das „German Meisinger Bone Management Symposium“ statt. Renommierte Experten aus Forschung und Praxis referierten in Witten/Herdecke zum Thema „Durchmesserreduzierte oder kurze Implantate statt Augmentation?“. Die Veranstaltung fand auch in diesem Jahr in Kooperation mit dem „6. Euregio Symposium“ statt.




Über 240 Teilnehmer vom Zahnmedizin-Studenten bis zum erfahrenen Implantologen informierten sich über aktuelle Themen und Trends. Die Veranstaltung unter dem Vorsitz von Univ.-Prof. Dr. Jochen Jackowski, Univ.-Prof. Dr. Dr. Frank Hölzle, Univ.-Prof. Dr. Dr. Stefan Haßfeld und Dr. Dr. Martin Bonsmann stand unter dem Thema „Durchmesserreduzierte oder kurze Implantate statt Augmentation“. Unter anderem wurde der aktuelle wissenschaftliche Stand von präimplantologisch-radiologischer Diagnostik, intra- und extraoraler Knochenentnahme und Knochenersatzmaterialien am praktischen Beispiel erläutert. Aktuelle Hinweise zur Rechtsprechung in der Implantologie bezüglich Aufklärung und Haftung rundeten das Veranstaltungsprogramm ab.

Die tiefgründigen und gleichzeitig praxisnahen Vorträge der 13 international anerkannten Referenten, das angenehme Ambiente und die Möglichkeit zum persönlichen Austausch mit Kollegen und Referenten machten das „8th German MEISINGER Bone Management-Symposium“ auch 2014 zu einer besonderen Veranstaltung der Dentalbranche.

Die Hager & Meisinger GmbH bedankt sich bei den Symposiums-Vorsitzenden und den Sponsoren Camlog, Artoss, Deutsche Gesellschaft für Implantologie (DGOI), Straumann und Mectron für die erfolgreiche Zusammenarbeit. Einen Rückblick mit zahlreichen Impressionenn finden Interessierte unter symposium.meisinger.de .


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