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11.12.15 / 06:00
Berichte

Heraeus Kulzer: Aktuelle Studie zu PalaVeneer

Eine aktuelle Studie belegt höchste Verbundfestigkeit von PalaVeneer und PalaVeneer Dentine zum Metallgerüst.




Eine aktuelle in-vitro-Untersuchung an der Universität Regensburg zur Verbundfestigkeit vorgefertigter Verblendschalen weist auf einen anhaltenden Haftverbund der Schalen von Heraeus Kulzer hin. Sie bestätigt höchste Verbundfestigkeit von PalaVeneer im Kombination mit dem zugehörigen Verbundsystem, dem kaltpolymerisierenden PMMA Kunststoff PalaVeneer Dentine, zum Metallgerüst.

Im Rahmen der Studie wurden aus einer CoCr-Legierung (Heraenium CE, Heraeus Kulzer) Metallträger zur Aufnahme der Verblendschalen hergestellt und abgestrahlt. Die weitere Konditionierung der Metalloberflächen sowie der Verblendschalen erfolgte gemäß der entsprechenden Herstellerangaben. Mit den jeweils zugehörigen Verbundsystemen wurden die Verblendschalen auf den Metallträgern befestigt. In Anlehnung an ISO10477 erfolgte die Untersuchung der Proben nach 24 Stunden Lagerung bei 37°C, nach thermischer Wechsellast (TWL: 2 x 5.000, 5°C/55°C) sowie nach 150 Tagen Wasserlagerung bei 37°C mit der Universalprüfmaschine (Zwick, v = 1mm/min) im Druckscherversuch.

Anhaltender Haftverbund

Das Ergebnis: Die Lagerbedingungen nahmen keinen signifikanten Einfluss auf die Haftkraft. Dies weist auf einen anhaltenden Haftverbund der Verblendschalen zum Metallgerüst hin. PalaVeneer/PalaVeneer Dentine überzeugten darüberhinaus mit den höchsten durchschnittlichen Verbundfestigkeitswerten in der in-vitro-Untersuchung.

Der Einsatz der neuen PalaVeneer Verblendschalen bietet sich gerade bei geringen Platzverhältnissen an, z.B. bei Doppelkronenarbeiten, Teleskoparbeiten oder implantatgetragenen Konstruktionen. Hier können Zahntechniker zeitaufwendiges Ausschleifen von Vollzähnen umgehen.

Detaillierte Informationen zu der wissenschaftlichen Studie unter heraeus-kulzer.de/PalaVeneer_Studie


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