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21.03.15 / 07:00
Berichte

Heraeus Kulzer: Offener Stand - offener Austausch

Die 36. Internationale Dental-Schau (IDS) ist vorbei, Heraeus Kulzer zieht eine positive Bilanz: Zahlreiche Besucher informierten sich auf der diesjährigen Leitmesse über Produkte und Services des Hanauer Dentalherstellers. Dabei wurden die Ergebnisse der IDS 2013 übertroffen – Kundenbesuche und Umsätze konnten deutlich gesteigert werden. Im Fokus des Messeauftritts standen dabei materialbasierte Lösungsansätze für die Dentalbranche der Zukunft sowie vielfältige Dialogangebote.




Großer Besucherandrang am Stand von Heraeus Kulzer auf der IDS in Köln: Der völlig neue Messeauftritt lud durch seine offene Gestaltung Zahntechniker und -ärzte zum Entdecken und zum fachlichen Austausch ein. Auf insgesamt 660 Quadratmetern Standfläche präsentierte Heraeus Kulzer Innovationen für sichere und effiziente Abläufe in Labor und Praxis. Mitarbeiter des Dentalherstellers sowie Experten aus der Praxis standen im ständigen Dialog mit den interessierten Besuchern.

Am cara Stand präsentierte Heraeus Kulzer das Halteelement für Teil- und Totalprothesen cara YantaLoc sowie den neuen Scanner cara DS scan mit der Software cara DS cad. Weitere Neuheiten sind die Fräsmaschine cara DS mill 2.5 und der Zirkonofen cara DS sinter. Damit ermöglicht Heraeus Kulzer ab sofort die laborseitige Fertigung von digitalem Zahnersatz. Darüber hinaus erlebten Teilnehmer mit der 3D-Brille Oculus Rift das cara Fertigungszentrum virtuell. Hier standen den Besuchern neben den Produktexperten von Heraeus Kulzer renommierte Praktiker als Ansprechpartner zur Verfügung.

Im Bereich Veneering demonstrierte ZTM Björn Maier live eine Schichtung mit der neuen Verblendkeramik HeraCeram Zirkonia 750. Zahnärzte konnten sich durch einen Anwendungstest von der Haftkraft des neuen Adhäsivs iBOND Universal überzeugen.

Am Pala Stand präsentierte Heraeus Kulzer gleich zwei Innovationen: die neuen konfektionierten Verblendschalen PalaVeneer sowie Pala Mix & Match DS. Die Lösung für die CAD/CAM-Bearbeitung von Prothesenzähnen entstand in einer Kooperation mit Amann Girrbach und steht beispielhaft für die „material-based solutions“ von Heraeus Kulzer. Die Kombination von digitalen und analogen Abläufen soll künftig noch stärker dazu beitragen, effizient hochwertige Versorgungsergebnisse zu erzielen.

Zahntechnikern und Zahnärzten bietet Heraeus Kulzer die Möglichkeit, die Neuprodukte zu testen. Der Außendienst hilft bei Interesse weiter.

Blick in die digitale Zukunft der Totalprothetik

Insbesondere die Future Corner am Heraeus Kulzer Stand stieß auf großes Interesse. Hier blickten die Anwender in die digitale Zukunft der Totalprothetik und informierten sich über technologische Innovationen wie Laser Milling. Das hochpräzise Fräsen mit Laserlicht verspricht in der digitalen Kronen- und Brückenfertigung zukünftig eine deutliche Zeitersparnis und vermeidet den Werkzeugverschleiß.

Auch jenseits des eigenen Standes war Heraeus Kulzer auf der IDS vertreten: In der Speakersʼ Corner gaben renommierte Experten Anwendungstipps und Behandlerteams zeigten im Bereich der digitalen Prothetik, wie die Lösungen im cara Workflow ineinandergreifen. Besonderes Highlight war der Vortrag von Prof. Dr. Dr. Ralf Smeets am 12. März über die Prophylaxe und Therapie von Periimplantitis in der Implantatprothetik.

„Der Dentalmarkt der Zukunft ist auf effiziente Workflows in Labor und Praxis angewiesen, um wettbewerbsfähig zu bleiben – das bestätigen uns auch Anwender immer wieder im persönlichen Gespräch“, so Dr. Martin Haase, Geschäftsführer Heraeus Kulzer. „Auf der IDS haben wir gezeigt, wie wir Material, Technologie und Prozesse optimal verzahnen – das hat viele Besucher überzeugt.“


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