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12.02.17 / 08:00
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Morita: Endodontie auf höchstem Niveau

Morita erweist sich mit seinen sicheren Diagnosegeräten, funktionalen Behandlungseinheiten sowie präzisen Mess- und Aufbereitungssystemen als umfassender Lösungsanbieter für die endodontische Praxis.




Auf engstem Raum an kleinen Strukturen zu arbeiten und dabei mit anatomischen Besonderheiten konfrontiert werden: Für endodontisch tätige Behandler gehört das zum Alltag – weshalb die Endodontie als einer der anspruchsvollsten Bereiche der Zahnheilkunde gilt. Dank moderner Systemlösungen wird die Arbeit auf diesem Gebiet jedoch zunehmend sicherer und führt zuverlässiger zum Erfolg. Ein ausgezeichnetes Beispiel hierfür liefert das Sortiment des traditionsreichen Familienunternehmens Morita. Der Dentalspezialist erweist sich mit seinen sicheren Diagnosegeräten, funktionalen Behandlungseinheiten sowie präzisen Mess- und Aufbereitungssystemen als umfassender Lösungsanbieter für die endodontische Praxis.

Bei der Aufbereitung eines Wurzelkanals sieht sich der Behandler unter Umständen mit einigen Aufgaben konfrontiert: Außergewöhnliche Anatomien können zu einer Überlastung der verwendeten Feilen und letztlich zu deren Bruch führen. Oder es kommt zur Verlagerung des Foramen, Stufenbildungen oder Perforationen. Um Herausforderungen wie diese so gut wie möglich zu meistern und die Wurzelkanalbehandlung sicherer zu gestalten, bietet Morita eine Reihe intelligenter Lösungen an: Dazu zählen unter anderem moderne Geräte für Diagnostik und Bildgebung, die bereits bei der Diagnosestellung spürbare Vorteile bieten. Mit Hilfe der Kombinationssysteme Veraviewepocs 3D F40 und R100 lassen sich kleinste Strukturen darstellen und somit genaue Aussagen zum Verlauf von Wurzelkanälen und eventuellen anatomischen Besonderheiten treffen – unter anderem dank einer Auflösung von mehr als zwei Linienpaaren pro Millimeter. Auf Basis dieser Informationen kann eine exakte Behandlungsplanung und mitunter auch eine bessere Einschätzung der Prognose vorgenommen werden. Einen weiteren Pluspunkt bietet Morita in puncto Patientenkommunikation: Ergänzend zu den Diagnosegeräten sorgt die smarte Softwarelösung i-Dixel für eine lückenlose Dokumentation und einfache Verwaltung der Aufnahmen, was neben vielseitigen Möglichkeiten zur Bearbeitung auch die umfangreiche Aufklärung des Patienten ermöglicht. Am Monitor lassen sich Diagnose, Behandlungsplanung und der gesamte endodontische Therapieverlauf bequem visualisieren – ein weiterer Schritt auf dem Weg zur digitalisierten Praxis.

Für die Therapie selbst steht der Praxis dann die unter anderem speziell auf die Endodontie zugeschnittene Behandlungseinheit Soaric zur Verfügung. Sie verfügt über ein integriertes Mikroskop, mit dessen Hilfe sich kleinste akzessorische Kanäle auffinden lassen. Darüber hinaus ermöglicht es der integrierte Apex Lokator, die Messfunktionen direkt auf den Bildschirm der Behandlungseinheit zu übertragen. Das Touch-Display präsentiert nicht nur gut sichtbar die Werte der Wurzelkanalmessung – nach Wunsch lassen sich auch die Daten des eigenen Praxis-PCs hinzuschalten.

Komplettiert wird das Endodontie-Portfolio des Dentalspezialisten Morita durch das modulare Mess- und Aufbereitungssystem DentaPort ZX Set OTR: Es verfügt sowohl über einen Apex Lokator als auch optional über ein Handstück für die maschinelle Kanalaufbereitung sowie eine Polymerisationslampe. Zur Erhöhung der Behandlungssicherheit trägt das System insbesondere dank seiner innovativen OTR-Funktion (Optimum Torque Reverse) bei. Diese entlastet die Feile ab einer bestimmten Drehmomentgrenze automatisch, indem sie die Drehrichtung ändert. Bereits nach einer Rückdrehung von 90° kehrt sie wieder in Schneidrichtung zurück. Auf diese Weise lassen sich Feilenbrüche auf ein Minimum reduzieren und gleichzeitig die natürliche Zahnsubstanz schonen.

Unter dem Strich hält Morita für den endodontisch tätigen Behandler ein stimmiges Gesamtpaket bereit, dessen Komponenten für höchste Effizienz miteinander kombiniert werden können. So lassen sich Wurzelbehandlungen zum Vorteil von Praxis und Patienten noch präziser und vor allem sicherer gestalten.


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