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07.11.15 / 11:00
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Morita: Harmonie im Praxis-Workflow mit Soaric

Die zahnärztliche Behandlung ist Teamarbeit: Perfekt abgestimmte Arbeitsabläufe und ein dadurch reibungsloser Workflow sind die Schlüssel zu einer guten Patientenversorgung. Das Traditionsunternehmen Morita hat seine Behandlungseinheit Soaric konsequent dahingehend entwickelt: Die Formgebung folgt der Logik des Praxis-Workflows und integriert das Team harmonisch in die Arbeitsabläufe. So werden 4-Hand- und/oder 6-Hand-Behandlungen zum Kinderspiel. Gleichzeitig ermöglicht das ergonomische Design eine schonende Arbeitsweise in allen Sitzpositionen. Darüber hinaus besticht die Premium-Einheit mit vielen Möglichkeiten zur Individualisierung und lässt sich so perfekt auf die Bedürfnisse des behandelnden Arztes und seines Teams abstimmen.



Die Behandlungseinheit Soaric von Morita Foto: Morita

Die Behandlungseinheit steht im Mittelpunkt des Praxisalltags und ist nicht nur räumlich, sondern auch bei den täglichen Arbeitsabläufen das zentrale Element. Soaric setzt hier neue Maßstäbe: Mehrfach für ihr Design ausgezeichnet – unter anderem mit dem Good Design Gold Award 2012 und dem iF Gold award 2012 – besticht die Premium-Einheit von Morita mit einer intelligenten Kombination von Ästhetik, Ergonomie und Funktionalität. Durch ihre einprägsame Formgebung bietet sie nicht nur etwas für designverliebte Augen, sondern fügt sich in mehrerlei Hinsicht harmonisch in das Behandlungszimmer ein – was unter anderem eine entspannte Praxisatmosphäre fördert. Für den Patienten wird die Therapie so zum Erlebnis, gleichzeitig ist diese für den Anwender auch überaus schonend durchzuführen. Denn neben der konventionellen 9-Uhr-Behandlung ist die Einheit hervorragend für das Arbeiten aus der 12-Uhr-Position geeignet. Dieses auf Dr. Daryl Beach zurückgehende Behandlungskonzept gewährleistet eine besonders schonende Arbeitsposition. Ein weiteres ergonomisches Highlight: Die patentierte Schlauchzugentlastung minimiert die tägliche Belastung der Hand- und Fingermuskulatur beim Instrumentengebrauch und reduziert so die Belastung des Anwenders. Die konsequente Ausrichtung auf den Praxis-Workflow macht Soaric äußerst flexibel: Nicht der Anwender muss sich an die Einheit anpassen, sondern die Einheit lässt sich individuell auf die Bedürfnisse des Zahnarztes und Teams abstimmen. Dazu ist das multifunktionale Arztelement mit einem übersichtlichen Bedienpanel zur Steuerung sämtlicher Funktionen ausgestattet – über die Sitz- und Höheneinstellungen sowie Einstellungen für Turbinen, Motoren und Scaler bis hin zur Programmierung des Fußschalters. Das übersichtliche LC-Touch-Display zeigt dabei alle Instrumentenparameter auf einen Blick.

Vor allem die Arbeit im Team geht harmonisch von der Hand, denn Soaric ist für die 2-Hand-Behandlung ebenso optimiert wie für die 4-Hand- und 6-Hand-Behandlung. Sie verfügt über einen Fußschalter mit sechs individuell belegbaren Tasten, die sich anwenderspezifisch programmieren lassen. Der Behandler bedient so den Patientenstuhl, die Instrumente und die OP-Leuchte entsprechend seiner gewohnten Arbeitsweise. Das Assistenzelement lässt sich darüber hinaus über einen höhenverstellbaren Schwenkarm besonders vielfältig ausrichten – aufgrund des schlanken Designs ist sogar eine Positionierung zwischen Patient und Assistenz möglich. Das Team hat so alle Freiheiten, die es während der Versorgung des Patienten benötigt. Dies gilt auch für den Raumbedarf: Denn die Standfläche der Einheit ist klein und die Rückenlehne besonders schmal gestaltet, was genügend Bewegungsraum für die Assistenz schafft und die Patientenzugänglichkeit verbessert. Außerdem wurden bei der Gestaltung der Einheit konsequent mögliche Greifwege des Zahnarztes und Teams berücksichtigt. So ist beispielsweise der Instrumentenhalter in seiner horizontalen Ausrichtung verstellbar, was eine intuitive Entnahme und Rückführung der Instrumente sicherstellt.

Das Thema Integration wird bei Soaric besonders groß geschrieben: Es lassen sich Mikroskope namhafter Hersteller (z. B. von Carl Zeiss, Leica, Kaps) integrieren, womit die Assistenz alle Arbeitsabläufe direkt am Monitor verfolgen kann – elementar beispielsweise bei komplexen endodontischen oder auch implantologischen Behandlungen. Je nach Version kann der Monitor dabei direkt am Arztelement und/oder an der Leuchtenaufbaustange platziert werden, damit der behandelnde Arzt und sein Team den gesamten Workflow stets bestens im Blick haben.

Endodontologen und Implantologen kommt darüber hinaus die optionale Erweiterbarkeit entgegen: Während das integrierte Endo-Winkelstück TorqTech CA-10RC-Endo eine präzise Apex-Lokalisation sowie eine zuverlässige Präparation ermöglicht, wurde Soaric zur jüngsten IDS auch um einen neuen Implant-Motor ergänzt, der die Einsatzmöglichkeiten um implantologische Eingriffe wie die Präparation von Implantat-Kavitäten, die Durchführung einer kortikalen Knochenplastik, das Gewindeschneiden für Implantate sowie oralchirurgische Arbeiten erweitert. Der leistungsstarke Motor MX-i aus dem Hause Bien-Air ist so integriert, dass seine Parameter auf dem Monitor von Soaric angezeigt werden. Zusammen mit der passenden Software führt Soaric den Behandler Schritt für Schritt durch den gesamten Behandlungsablauf – von der Vorbereitung bis zum Verschrauben des Implantats. Der Anwender kann über das Soaric-Bedienpanel die Behandlungsabfolgen von insgesamt sieben Implantatherstellern speichern und bei Bedarf abrufen; zusätzlich steht ein frei belegbarer Speicherplatz bereit. Weitere häufig gewählte Soaric-Erweiterungen sind die kompakte Ultramini TwinPower Turbine oder der Mikromotor Torx SII-R. Die kabellose LED-Polymerisationslampe PenCure 2000 – erweiterbar für Einzelzahnbleaching – sowie der Ultraschall Scaler SC-3000 LED runden die modularen Komponenten ab.

Das flexible, kompakte und ergonomische Design der Soaric macht die Behandlungseinheit zum perfekten Zentrum jeder modernen Zahnarztpraxis – hochgradig effizient, individuell und zugleich schonend: Die Therapie wird für den Behandler und sein Praxisteam so zu einer wohlklingenden Komposition perfekt ineinander greifender Arbeitsabläufe. Weitere Information zu Soaric in ihren verschiedenen Varianten gibt es online unter www.soaric.de


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