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03.05.13 / 11:12
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Neue Instrumente für präzises und hygienisches Arbeiten

Morita ergänzt seine Torx-Antriebssysteme um neue, hochwertige Übertragungsinstrumente, die für den Einsatz mit den bewährten Mikromotoren optimiert sind und die Einsatzmöglichkeiten vervollständigen.



Die Instrumente verfügen über einen kleinen Kopf, der Behandlungen auch in schwer zugänglichen Bereichen übersichtlich hält. Morita

Morita baut sein Portfolio der Hand- und Winkelstücke mit den neuen TorqTech-Instrumenten weiter aus – letztere überzeugen dabei mit besonderen Merkmalen, unter anderem mit einer glatten, keramikbeschichteten Oberfläche, die für die nötige Widerstandsfähigkeit sorgt und eine bequeme Reinigung ermöglicht. Über die Optimierung der Hygienebedingungen hinaus ist die spezielle Keramikbeschichtung außerdem für eine langlebige Optik der Instrumente zuständig.

Die Handstücke sind besonders leicht und ergonomisch so gestaltet, dass der Schwerpunkt des Arbeitsgerätes genau zwischen Zeigefinger und Daumen des Zahnarztes liegt. Gerade bei beengten Verhältnissen im Patientenmund sind die Instrumente für feintaktile Behandlungen ausgerichtet: Durch den kompakten Kopf erreicht der Behandler sehr gut die molaren Bereiche und kann so problemlos mit dem Instrument arbeiten. Der geringe Kopfdurchmesser und die niedrige Instrumentenlänge sorgen für einen guten Sichtwinkel auch in schwierigen Situationen – zum Beispiel bei Präparationen im hinteren Seitenzahnbereich sowie bei Patienten, die den Mund nicht sehr weit oder lange öffnen können, wie beispielsweise Kinder. Ein weiterer Aspekt, der Patienten und Zahnärzten gleichermaßen zugute kommt, ist die wertige Verarbeitung des Spannfutters: Dies sorgt mit hoher Griffigkeit sowie Passgenauigkeit gemeinsam mit dem zuverlässigen Getriebe für einen ruhigen und leisen Lauf – und somit eine komfortable Behandlung für beide Seiten. Der feste Halt des Spannfutters sorgt darüber hinaus für eine möglichst hohe Langlebigkeit des eingespannten Futters.

Zu den Neuheiten, die auf der IDS 2013 vorgestellt werden, zählt unter anderem das Prophylaxe-Winkelstück TorqTech CA-4R-O-PF, das sich ideal für Finishing und Polierarbeiten mit EVA-Tips einsetzen lässt und dabei mit einem vergleichsweise geringen Geräuschpegel arbeitet. Ebenfalls neu im Bereich der Prophylaxe ist das Winkelstück TorqTech CA-4R-PP, das sich mit seinem geringen Radialschlag gut für die Professionelle Zahnreinigung (PZR) eignet. Das robuste Winkelstück überzeugt zudem durch eine sehr hohe Lebensdauer.

Neue Winkelstücke für Endo, Chirurgie und Restaurationen

Echte Multitalente sind die neuen, für Endodontie, Chirurgie und Restaurationen geeigneten Winkelstücke TorqTech CA-10RC-O und TorqTech CA-10RC. Die Übertragungsinstrumente arbeiten mit drei Getriebestufen und erlauben mit ihrer geringen Kopfhöhe von nur 13 Millimetern ein präzises Arbeiten in komplexen Situationen. Speziell für die Premium-Behandlungseinheit Soaric ist das Endodontie-Winkelstück TorqTech CA-10RC-Endo verfügbar, welches mit einer internen Feilenelektrode für die komfortable Apexlokalisation ausgestattet ist, und mit einer niedrigen Drehzahl endodontisches Arbeiten ermöglicht. Des Weiteren bietet sich als ideales Instrument für Präparationen der Schnellläufer TorqTech CA-5IF-O an, welcher auf eine Drehzahl von 200.000 Umdrehungen pro Minute kommt und mit moderner Lichtleitertechnologie ausgerüstet ist, die auch im  Molarbereich eine perfekte Ausleuchtung ermöglicht: Der optimale Einsatz leistungsfähiger LED-Leuchtmittel sorgt dafür, dass der Behandler den nötigen Ein- und Durchblick behält. Bei der Entwicklung seiner Hand- und Winkelstücke für die Torx-Antriebssysteme stand neben der Verarbeitungsqualität auch die Handhabung im Mittelpunkt: Die Instrumente sollen leicht, ergonomisch und bequem zu reinigen sein.


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