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12.03.13 / 08:21
Produkte

Praxislösung für Kieferorthopäden

Morita unterstützt als Anbieter zahnmedizinischer Systeme die Kieferorthopäden mit ausgeklügelten Komplettlösungen – von der Prophylaxe-Einheit bis zum Digitalen Volumentomographen (DVT).



Behandlungseinheit Spaceline EMCIA KFO: Die integrierten Instrumente in der Rückenlehne des Patientenstuhls sorgen für mehr Behandlungskomfort. Morita

Prophylaxe, Befundaufnahme, korrigierende Behandlung und Kontrolle – so lauten die Kernpunkte der kieferorthopädischen Behandlung. Morita hat speziell für diese Anforderungen Behandlungseinheiten und Geräte entwickelt, die Kieferorthopäden sowie kieferorthopädisch tätige Zahnärzte dabei unterstützen, ergonomisch und effizient zu arbeiten. Ein Beispiel für eine Praxislösung ist die Behandlungseinheit Spaceline EMCIA KFO: Mit integrierten Instrumenten in der Rückenlehne des Patientenstuhls sowie optionalen Erweiterungen wie zum Beispiel dem rückenlehnenmontierten oder frei schwenkbaren Zusatztray bietet Morita mit EMCIA KFO ein kompaktes, platzsparendes Konzept für die kieferorthopädische Praxis.

Die Installation mehrerer Behandlungseinheiten in einem Behandlungsraum ist ebenso möglich, wie das Schaffen von Intimität im Behandlungsumfeld – eine Entwicklung, die aufgrund der vermehrten Nachfrage von zunehmend älteren Patienten an Bedeutung gewinnen wird.

Darüber hinaus ermöglicht Spaceline EMCIA KFO dem Kieferorthopäden eine gesunde und ergonomische Behandlungsweise in aufrecht sitzender Haltung. So kann er in der 12-Uhr-Position arbeiten – in einer natürlichen und stabilen Körperhaltung hinter dem Patienten sitzend. Die Bewegungen werden dabei alleine aus den Unterarmen heraus gesteuert, wodurch eine Belastung der Wirbelsäule durch eine unnatürliche Haltung verhindert wird. Die integrierten Instrumente im Patientenstuhl sind damit mühelos greifbar. Des Weiteren sind Multifunktionsspritze und Absaughandstück so angeordnet, dass der Behandler diese bequem greifen kann– sowohl bei Allein- als auch bei der 2-Hand- oder der 4-Hand-Behandlung.

Moderne Bilddiagnostik

Als Anbieter für Röntgensysteme verfügt Morita auch für die Kieferorthopädie über eine große Auswahl an Geräten für die moderne Bilddiagnostik. Digitale Panorama-/Fernröntgengeräte, Digitale Volumentomographen (DVT) und Kombinationssysteme aus beidem ermöglichen sowohl dem Einsteiger als auch dem Profi, das richtige System für die eigene Praxis zu finden. Für die kieferorthopädische Behandlung bieten sich die Cephalometrie-Systeme aus der Veraviewepocs-Produktlinie wie beispielsweise Veraviewepocs 2D CP oder Veraviewepocs 3D R100 CP an, mit welchen der Behandler das komplette Spektrum der Bildgebungsverfahren abdecken sowie Anomalien bei der Zahnanlage oder Dysplasien der Wurzeln in hochauflösender Bildqualität darstellen kann. Veraviewepocs 3D R100 erstellt exakte cephalometrische Bilder in einer sehr kurzen Aufnahmezeit von weniger als fünf Sekunden – was unter anderem Bewegungsartefakte vermeidet. Darüber hinaus lassen sich Aufnahmeeinstellungen vornehmen, die irrelevante Gesichtsbereiche ausblenden und somit die Strahlungsexposition weiter verringern. Für das Arbeiten mit einer minimalen Strahlendosis sorgt zudem ein einzigartiges Sichtfeld in der Form eines „Reuleaux“-Dreiecks: Dieses steigert die Deckungsgleichheit mit der natürlichen Zahnreihe und blendet nur den relevanten Untersuchungsbereich ein. Veraviewepocs 3D R100 erlaubt auch das einfache Anfertigen von Panoramaaufnahmen, wobei der mobile „C-Arm“ dem Anwender dabei hilft, die exakte Positionierung zu finden.

Die neu entwickelte, webbrowserbasierte Software i-Dixel Web vereinfacht das Daten- und Speichermanagement von Röntgen- und DVT-Aufnahmen und  rundet das Röntgendiagnostik-Portfolio von Morita für die kieferorthopädische Praxis ab.

Komplettiert wird das Angebot für Kieferorthopäden durch hochwertige Instrumente wie dem Luftscaler AirSolfy und der Polymerisationslampe PenCure 2000. Letztere erreicht auch bei größerem Abstand eine effektive Energieübertragung, da der Lichtstrahl im Gegensatz zu anderen LED-Lichtpolymerisations-Lampen kaum diffundiert und so seine Intensität behält – dabei ist die Lichtaushärtung im Hochleistungsmodus bereits nach drei Sekunden abgeschlossen. Der Einsatzbereich des Geräts wird mittels verschiedener Lichtleiterköpfen für unterschiedliche Modi – vom Anbringen der Brackets bis zum Einzelzahn-Bleaching – erweitert, wobei ein praktischer Verschlussmechanismus den schnellen und sicheren Wechsel der Aufsätze erlaubt. Des Weiteren besitzt die kabellose PenCure 2000 einen sehr leistungsfähigen Akku und kann kontaktlos aufgeladen werden – bei einer durchschnittlichen Aushärtedauer von drei Sekunden sind dabei rund 400 Polymerisationsvorgänge ohne erneutes Nachladen möglich.


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