sk
12.03.15 / 17:29
Berichte

Komet investiert 30 Millionen in die Zukunft

Es ist der passende Zeitpunkt für das klare Bekenntnis zum Standort Lemgo: Komet gab bekannt, dass man rund 30 Millionen Euro in den beiden kommenden Jahren in den Ausbau seines Stammsitzes investieren wird.



Komet-Geschäftsführer Klaus Rübesamen setzt auf Qualität "Made in Germany". Foto: sk

Wer den Stand des Lemgoer Dentalspezialisten Komet (A078, B079, A080, B089) in Halle 4.1 besucht, den überrascht die Nachricht kaum, die Geschäftsführer Klaus Rübesamen bekannt gab: Das ständig wachsende Produktsortiment benötigt Produktionsplatz.

Konsequent wird in die Endodontie investiert – etwa in das 1-Feilensystem F6 SkyTaper, den Wurzelstift DPXCL6, den PathGlider und den Opener. Außerdem wird das Sortiment in der Sonic- und PiezoLine (z.B. SF8) ausgeweitet, eine neue Generation an chirurgischen Knochenfräsern und ein neues Poliersystem für Composite entwickelt.

Platz für Innovationen schaffen

„Tatsächlich platzen wir bei Komet in Lemgo zurzeit aus allen Nähten“, sagt Rübesamen. Um Platz für künftige Innovationen zu schaffen, wird das Werk im Sommer 2015 um einen Gebäudekomplex mit 6400 qm erweitert. Zusätzlich wurde – zur Sicherheit – gleich noch eine 13.000 qm große angrenzende Ackerfläche erworben. Rübesamen: „Wir investieren 2015 und 2016 etwa 30 Millionen Euro in den Ausbau. Das ist auch ein klares Bekenntnis zu unserer Grundhaltung ,Qualität, Made in Germany`.“

Genutzt wird der Neubau vor allem für das jüngste der Komet-Geschäftsfelder: den „Custom Made“-Bereich – ein prosperierendes Geschäftsfeld zur Erfüllung von Großkundenwünschen aus allen Branchen. Durch die Konzentration in dem neuen Gebäude erhalten die Geschäftsbereiche „Dental“ und „Medical“ – auch hier ist Komet eine starke Marke – mehr Platz.


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