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07.11.12 / 17:02
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MIS-Implantat Seven - Primärstabilität bei schwach strukturierten Knochen

Seven bietet eine hohe Primarstabilität bei schwach strukturierten Knochen – und ermöglicht eine komplikationsfreie und langfristige Anlagerung. Das krestale, leicht einschraubbare Mikrogewinde eignet sich für unterschiedliche Knochentypen und -augmentationsverfahren.



MIS Seven - das Implantat für den schwach strukturierten Knochen MIS

Die Besonderheit des wurzelförmigen MIS SEVEN ist sein krestales und besonders leicht einzuschraubendes Mikrogewinde. Es ermöglicht eine hohe Primärstabilität, erstklassige Knochenanlagerung und eine verminderte krestale Resorption. Das Gewinde mit seinen speziellen Mikroringen am Hals bietet selbst im schwach strukturierten D4-Knochen eine sehr hohe Primärstabilität. Daher eignet sich dieses selbst schneidende Implantat sowohl für ein breites Spektrum unterschiedlicher Knochentypen als auch für Knochen Augmentations-Verfahren.

Das geometrisch designte Doppelgewinde beinhaltet drei vom Sockel aufsteigende, spiralförmige Kanäle und eine sich verändernde Gewindestärke entlang des Implantats. Verarbeitet wird es mit einem sterilen Einmal-Finalbohrer, der eine gute Schneidequalität während des Bohrens garantiert, gleichzeitig die Hitzeentwicklung stark reduziert und damit die Aufnahme im Knochen deutlich erleichtert.

Hergestellt werden die SEVEN-Implantate – wie alle MIS-Produkte – aus hochwertigem und biokompatiblem Titan; die Oberfläche ist durch sandgestrahlte und geätzte Verfahren doppelt aufgeraut. MIS bietet dem Anwender darüber hinaus eine klar strukturierte Auswahl an prothetischen Aufbauteilen. Das Angebot reicht vom Kugelkopfattachment bis hin zum vollkeramischen Ästhetikabutment.

Mehr Informationen zu diesem Implantat gibt es hier .



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