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28.06.13 / 12:05
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Symbiose zwischen Kunst und Wissenschaft

Über 1500 Teilnehmer aus aller Welt erlebten kürzlich auf der MIS Global Conference in Cannes unter dem Motto „360° Implantology“ ein internationales Fortbildungshighlight. Das Vortragsprogramm thematisierte alle wesentlichen Herausforderungen der Implantologie.



Nach Cancun, wo der Kongress 2011 stattfand, wählte MIS mit Cannes einen weiteren lukrativen Ort für "360° Implantologie" aus. MIS

In Vorträgen und Hands-on-Workshops gaben die etwa 35 Top-Referenten ihr Fachwissen weiter. So stellte Dr. Dimitrios Zambaras, Leiter der ersten Abteilung für dentale Implantate in Griechenland im HYGEIS Krankenhaus, Richtlinien für die bestmögliche Implantatpositionierung vor, auf deren Basis eine optimale Ästhetik gewährleistet wird. Als Symbiose zwischen Kunst und Wissenschaft bezeichnete Dr. Henriette Lerner, Direktorin der HL Academy und der HL Clinic Baden-Baden, während ihres Vortrags zur Gestaltung von Knochen und Weichgewebe die zahnärztliche Implantologie. Prof. Dr. Carlos E. Nemcovsky von der Universität Tel Aviv identifizierte in seinem Vortrag über ästhetisches Weichgewebsmanagement bei implantatgetragenen Restaurationen die Ästhetik als einen der Schlüsselfaktoren für den Erfolg der Implantattherapie. Dr. Maurice A. Salama, Lehrbeauftragter für Parodontologie in Pennsylvania und Georgia, befasste sich mit aktuellen Trends, Technologien und Techniken der ästhetischen und implantologischen Zahnmedizin.

Neueste Erkenntnisse zum effektiven Knochenaufbau präsentierten unter anderen Prof. Michal Peleg, Medizinuniversität Miami, und Dr. Matthias Plöger aus Detmold. Peleg diskutierte Möglichkeiten sowie Vor- und Nachteile der Knochenrekonstruktion mit rhBMP-2. Plöger, Lehrbeauftragter für Parodontologie der Universität Witten/Herdecke, stellte verschiedene Augmentationsverfahren mit allogenen Transplanten vor.

Qualität, die leicht zu handhaben ist

Dr. Nachum Samet, einst Lehrbeauftragter für restaurative Zahnheilkunde an der Harvard School of Dental Medicine und nun in der Abteilung für Forschung und Entwicklung bei MIS tätig, sprach darüber, wie bei MIS unter dem Motto „Make it simple“ Innovationen für die Implantologie entwickelt werden. Kongressteilnehmer konnten mehr über das Implantat C1, das die Lücke zwischen Primär- und Sekundärstabilität minimiert, sowie über die vier Hauptimplantate M4, UNO, SEVEN und LINK, mit denen MIS alle gängigen Indikationen in der Implantologie abdeckt, erfahren.

„Auch die MIS-Biomaterialien und das Gingivapflaster PerioPatch stießen auf der MIS Global Conference auf sehr gutes Feedback, was uns darin bestätigt, hochqualitative Produkte zu entwickeln, die sich einfach handhaben lassen“, betonte Marc Oßenbrink, Geschäftsführer von MIS Germany.


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