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19.11.12 / 05:00
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3D Clinical Case Competition - Mitmachen und gewinnen

Der große Nutzen von 3D Diagnostik und Planung geht weit über Implantologie und Chirurgie hinaus. Dies soll mit der "3D clinical case competition" spielerisch an einem konkreten Fall demonstriert werden.



Die Patientin klagt über leichte, aber andauernde Schmerzen im rechten Oberkiefer, insbesondere Zähne 15, 16. Sie berichtet, dass sie bis vor Kurzem an einer Sinusitis, vor allem mit Schmerzen auf der rechten Seite, litt. Die Patientin fühlt sich insgesamt geschwächt und müde. Wie lautet die 2D-Diagnose?

Das Unternehmen orangedental lädt zu einem Wettbewerb ein: Anhand eines 2D-Röntgenbild gilt es, eine Diagnose zu stellen. Zu gewinnen gibt eines der besten deutschen E-Bikes im Wert von 3399 Euro der Marke Storck oder eine Teilnahme am DVT-Röntgenfachkurs im Wert von 1490 Euro.

Zur Teilnahme geht es hier.

Schneller als erwartet entwickelten sich 3-D-Röntgen Diagnostik und Planung zu einem Standard in der modernen Zahnmedizin. Das hat gute Gründe: Mit einer 3D-Röntgenaufnahme lassen sich die diagnostischen Möglichkeiten entscheidend verbessern. Ob quer liegender Weisheitszahn, Wurzelbehandlung oder Implantologie – 3D-Röntgen ermöglicht eine präzise Diagnose. Mithilfe des 3D-Modells und den verschiedenen Schnittansichten (cross-sectional, sagittal, axial, koronal) lassen sich Anatomie und klinische Indikation klar bestimmen. Der Verlauf des Mandibularis, die exakte Position des Foramen, die Anatomie von Sinus- und Kieferhöhlen sowie die Knochenbeschaffenheit werden exakt dargestellt, und die Behandlung lässt sich in der 3D-Simulation detailliert planen. Insbesondere in der Implantologie sowie in den Bereichen MKG- und Oralchirurgie ist dies ein entscheidender Vorteil.

Orthopantomografen (OPG) und Kleinröntgen-Sensoren bildeten in der Vergangenheit die Basis der digitalen Röntgendiagnostik in der Zahnarztpraxis, Spezialfälle wurden beim Radiologen mit den Computertomographen der ersten Generation diagnostiziert. Mit der Einführung der modernen Digitalen Volumen Tomographie (DVT) zur IDS 2007 stehen heute der Zahnarztpraxis 3D-Röntgengeräte für den täglichen Praxiseinsatz zur Verfügung. Dies hat zu einer Umorientierung in der Diagnostik geführt. DVTs sind in der Implantologie nicht mehr wegzudenken. Bei der Implantatplanung erlaubt DVT die exakte Lagebestimmung des Alveolarfortsatzes und aller umgebenden anatomischen Strukturen. Darüber hinaus ist mit den DVT-Volumendaten die Erstellung von Bohrschablonen möglich. Über das Standardformat DICOM 3.0 ist die Kompatibilität der DVT-Datensätze mit allen gängigen Planungsprogrammen gesichert. Auch in den Bereichen MKG, Endo und Paro oder beispielsweise bei der Lagebestimmung von Weisheitszähnen verbessern präzise 3D-Diagnostik und -Planung die Behandlungssicherheit. Der erste Fall eines Schadensersatz Urteils gegen einen Zahnarzt, der auf den Einsatz von 3D-Diagnostik verzichtete, unterstreicht dies nachhaltig.



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