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13.08.14 / 13:00
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necOn-Sept: Innovatives Hygienemanagement

Mit der Markteinführung von necOn-Sept steht ein System zur chemikalienfreien Wasseraufbereitung für die Versorgung zahnärztlicher Behandlungseinheiten zur Verfügung.



necOn-Sept necOn

In zweijähriger Entwicklungsarbeit hat necOn, der Spezialist für chemikalienfreie Wasseraufbereitung, eine innovative Lösung für die Dentalpraxis entwickelt, unter anderem in Zusammenarbeit mit der Zahnklinik an der Universität Freiburg. necOn-Sept ist ein installationsfreundliches und wartungsarmes Komplettgerät zur vollständigen Entkeimung aller wasserführenden Leitungen, die die Behandlungseinheiten in der Zahnarztpraxis versorgen.

Eine integrierte Elektrode, bestehend aus einer Kupfer-Silberlegierung, ionisiert das durchströmende Wasser und sorgt für eine dauerhafte Entkeimung; das Gerät verfügt über einen hochsensiblen Strömungswächter, der bereits ab einer Entnahmemenge von 30 Millilitern den Behandlungsprozess einschaltet. Sind alle wasserführenden Komponenten einmal ausreichend behandelt, verhindert der Depoteffekt eine Wiederbesiedelung mit Keimen auch bei stehendem Wasser und nach längerer Nutzungspause, zum Beispiel in Urlaubszeiten. necOn-Sept entfernt vollständig jede Keimbesiedelung und beugt auch Biofilm-Ablagerungen in intensiv genutzten Leitungen vor. Das behandelte Wasser wird in seiner physiologischen Kompatibilität nicht beeinträchtigt und bleibt selbstverständlich trinkbar und geschmacksneutral. necOn-Sept wird einfach vor der freien Fallstrecke (falls vorhanden) in das wasserzuführende Versorgungssystem der Behandlungseinheiten integriert.

In nur zwei Stunden installiert

Die Installation erfolgt lageunabhängig, zum Beispiel mittels flexibler Panzerschläuche durch einen Installateur vor Ort. Der Installationsaufwand beträgt – je nach Betriebsumgebung – lediglich circa zwei Stunden.

Der Hersteller empfiehlt, vor der Installation einen KBE-Test durchzuführen; ein zweiter Test nach ausreichender Behandlung des wasserführenden Systems zeigt die rapide Abnahme der Keimbesiedelung bereits nach kurzer Zeit.

Der Zeitabstand zwischen den KBE-Tests variiert je nach Nutzungsintensität und Keimbesiedelungsgrad. Die Erfahrung zeigt, dass bei regelmäßiger Nutzung bereits nach circa zwei Wochen keine signifikante Keimbesiedelung mehr nachweisbar ist. Die im Gerät vorinstallierte Elektrode arbeitet verbrauchsabhängig und muss lediglich alle 12 Monate geprüft und spätestens alle zwei Jahre ersetzt werden. Eine Elektrode behandelt circa 40 000 Liter Wasser. Der Elektrodenaustausch ist problemlos und einfach ohne fremde Hilfe vorzunehmen.

www.dental.necon.de

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