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29.11.15 / 08:00
Berichte

Sirona: Sidexis 4 gewinnt Red Dot Award

Das volle Potenzial des Röntgenequipments in einer Software: Dafür steht Sidexis. Für ihre Nutzerfreundlichkeit wurde die Röntgensoftware nun mit dem begehrten und international renommierten Red Dot Award in der Kategorie Communication Design als „Best of the Best“ gewürdigt.



Ein Komitee aus Sirona-Produktmanagement, - Entwicklern und Designern von HeiRes nahm die Auszeichnung für das gesamte Sidexis 4-Team entgegen. Foto: Sirona

Anfang November 2015 feierte die internationale Kreativszene die Besten der Kommunikationsdesign Branche. Im Konzerthaus Berlin wurde vor 1.400 geladenen Gästen der Red Dot Award: Communication Design 2015 verliehen. Stellvertretend für Sirona nahm Hanna Jödicke, Projektleiterin Sidexis 4, zusammen mit Peggy Reuther von HeiRes, die Auszeichnung „Best of the Best“ für die Röntgensoftware entgegen.

Sidexis 4 konnte sich gegen fast 7.500 Einreichungen aus 53 Ländern durchsetzen. Die Röntgensoftware hat die Jury auf ganzer Linie überzeugt: mit seinem klaren, eleganten Design, den innovativen Anwendungsmöglichkeiten, aber vor allem mit der intuitiv verständlichen Nutzeroberfläche.

„Wir freuen uns über die Auszeichnung, weil sie uns in unserem ständigen Streben nach kundennahen Lösungen bestätigt“, sagt Dr. Nadia Amor, Produktmanagerin Sidexis 4 bei Sirona. „Wir wollten eine Software entwickeln, die nicht nur exzellent ist, sondern auch so bedienerfreundlich, dass das gesamte Praxispersonal sie nach einer kurzen Einweisung ohne weitere Unterstützung nutzen kann.“

Das Besondere an der Benutzeroberfläche von Sidexis 4 ist, dass sie sich am Workflow in der Praxis orientiert. Die Software unterstützt und steuert alle digitalen Röntgengeräte von Sirona und vernetzt sie unter anderem mit dem Praxisverwaltungsprogramm sowie den implantologischen Planungs- und kieferorthopädischen Analyseprogrammen.

Doch nicht nur das: Sidexis 4 zeigt auch die komplette Patientenhistorie auf einen Blick. Alle Bilddaten eines Patienten erscheinen chronologisch in einer Timeline – 2D- und 3D-Bilder ebenso wie digitale Kameraaufnahmen, Intraoralbilder oder Facescan-Daten. Mit wenigen Klicks lassen sich relevante Aufnahmen im digitalen Leuchtkasten Seite an Seite präsentieren. So ist es möglich, Datensätze, die zu verschiedenen Zeitpunkten aufgenommen wurden, direkt miteinander zu vergleichen. Dies unterstützt die Diagnose und die Behandlungsplanung, macht Behandlungsfortschritte deutlich und hilft, Patienten nicht nur schneller, sondern auch viel besser und mit höherer Akzeptanz zu beraten.


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