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27.11.12 / 10:52
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„Bohrgeräusche sind Musik in meinen Ohren“

ZA Dr. Ralph Griesbach besuchte das Sirona-Werk in Bensheim und erklärt, wo die Zukunft der Kavitätenpräparation liegt.



Dr. Ralph Griesbach und Dieter Rensch (Leiter Produktmanagement) testen T1 Turbinen und T1 Line-Winkelstücke von Sirona. Drei seiner Lieblingsinstrumente durfte der „Wetten, dass..?“-Kandidat als Andenken gleich mit nach Hause nehmen. Sirona

„Instrumente sollen nicht zu laut sein, gut in der Hand liegen und leicht zu führen sein“, fasst Zahnarzt  und „Wetten, dass..?“-Kandidat Dr. Ralph Griesbach die Kriterien für den Praxisalltag zusammen. Winkelstücke und Turbinen kennt er dabei zur Genüge: monatelang hat sich der gebürtige Wuppertaler 50 unterschiedliche Bohrer eingeprägt und täglich geübt. „Laufgeschwindigkeit, Laufruhe, Lautstärke, das Abbremsen und die Luftzufuhr machen jedes Instrument einzigartig. Deshalb kann man Unterschiede heraushören und die einzelnen Instrumente zuordnen.“ Die Besonderheit der Sirona-Instrumente: „Sirona CONTROL-Turbinen sind drehzahlbegrenzt, das finde ich sehr angenehm. Sie haben eine leichte, glatte und kantenfreie Titanhülse und überzeugen demnach durch ihre Leichtigkeit und die reduzierte Geräuschkulisse.“ Über die Jahre hat sich das Geräusch der Instrumente wesentlich verändert, vollautomatische Drehzahlkontrollen bei Turbinen ermöglichen angenehm leises Arbeiten bei konstant hohem Drehmoment. Winkelstücke hingegen überzeugen mit Vielfältigkeit im Einsatz: von der Standard-Präparation über die Prothetik bis zur Prophylaxe. Auch die Patienten kennen den Unterschied: „Lautstärke und Vibrationen sind bei älteren oder qualitativ schlechteren Instrumenten um einiges höher, das merken die Patienten“, sagt Dr. Griesbach, der das Bohrgeräusch von Sirona Instrumenten hingegen selbst als „Musik in den Ohren“ empfindet.

Mit Bohrgeräusch aufgewachsen

Die Berufung zum Zahnarzt wurde Griesbach quasi in die Wiege gelegt. Der Vater war Zahnarzt und lebte die Faszination an der Zahnmedizin vor. Nach dem Studium in Göttingen zog es Griesbach nach Baden-Württemberg, wo er seit einem Jahr seine eigene Praxis führt. In Bensheim war er zum ersten Mal: „Ich bin von der Technik und dem wahnsinnigen Arbeitsaufwand, der in einem Instrument steckt, fasziniert.
Das wollte ich mir aus der Nähe ansehen. Die Mitarbeiter in der Produktion können ihre Bohrer bestimmt auch blind unterscheiden.“ 195 Mitarbeiter verantworten im 7000 Quadratmeter großen Werk die Instrumentenfertigung. Die Zukunft der Kavitätenpräparation sieht Griesbach in den rotierenden Übertragungsinstrumenten: „Solange ich Zahnarzt bin, werde ich meinen Bohrer nicht aus der Hand geben.“ Damit die Instrumente nicht ausgehen und als kleines Andenken an die Wette durfte Griesbach drei seiner Sirona Lieblingsstücke gleich mit nach Hause nehmen: „Das Winkelstück T1 LINE C 200 L sowie die Turbinen T1 CONTROL K und SIROBoost K hat unser Gast erhalten“, bestätigt der Leiter des Sirona-Produktmanagements für Instrumente, Dieter Rensch.



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