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22.05.15 / 11:00
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Sirona: Bohrschablone CEREC Guide 2

Einfach und schnell inhouse gefertigt – das ist CEREC Guide 2. Diese Bohrschablone lässt sich mit der neuen CEREC SW 4.4 auf Basis einer optischen Abformung und eines 3D-Röntgenbildes äußerst schnell und kostengünstig direkt in der Praxis herstellen. Dies erleichtert den Arbeitsablauf einer Implantation.



Implantieren mit CEREC Guide 2, der am schnellsten herzustellenden und günstigsten Bohrschablone auf dem Markt. Foto: Sirona

CEREC Guide 2, die Bohrschablone für die geführte Chirurgie von Sirona, ist eine entscheidende Fortentwicklung innerhalb der CEREC Software: Auf der Grundlage der digitalen Abformung mit der CEREC Omnicam oder CEREC Bluecam lassen sich mit dem CAD/CAM-System CEREC Bohrschablonen in der Praxis konstruieren.

CEREC Guide 2 versetzt den Zahnarzt in die Lage, Einzelzahn-Implantationen standardmäßig mit einer Bohrschablone vorzunehmen. Denn: Sie ist äußerst preiswert und in weniger als einer Stunde inhouse fertiggestellt. Damit ist CEREC der schnellste und günstigste Weg überhaupt, eine Bohrschablone herzustellen. Die bei CEREC-Anwendern in der Regel vorhandenen Fertigungsmaschinen CEREC MC XL Premium Package oder CEREC MC X können auf diese Weise noch besser ausgelastet werden. Zusätzliche Vorteile: Der Zahnarzt wird zeitlich flexibler und behält die Wertschöpfung komplett in seiner Praxis.

CEREC Guide 2 ergänzt den gewohnten Arbeitsablauf der Implantatplanung auf ideale Weise: Von CEREC werden die Weichgewebsinformationen und die vorausgeplante Prothetik als digitaler Datensatz bereitgestellt. Dieser wird mit einem 3D-Röntgenvolumen der DVT-Geräte von Sirona in einem Datensatz zusammengeführt. Die Implantatplanung erfolgt dann in GALILEOS Implant, der Implantatplanungssoftware für Sirona-DVT. Das Ergebnis dieser Planung wird nun zurück an CEREC übermittelt. Das Design der Bohrschablone kann anschließend an die individuellen Bedürfnisse des Falls angepasst und auf einer CEREC oder inLab Schleifeinheit aus dem CEREC Guide Bloc aus PMMA gefräst werden. Auf diese Weise wird die virtuelle Planung in die Realität übertragen. Komfortabler geht es kaum: Die Erstellung eines Modells oder einer Röntgenschablone mit Referenzkörpern ist überflüssig.

Sicherheit durch vorhersagbare Qualität

Das Hauptargument für die geführte Chirurgie ist die größere Sicherheit und verbesserte Präzision im Vergleich zur Frei-Hand-Bohrung, die in Studien nachgewiesen wurde. CEREC Guide 2 sorgt dafür, dass Aufwand und Kosten aufgrund der deutlich reduzierten Anzahl an notwendigen Sitzungen für Patient und Behandler überschaubar bleiben.

Möchte der Zahnarzt die Bohrschablone in einem Labor fertigen lassen, wird diese bevorzugt mit der inLab MC XL oder mit der neuen Fräs- und Schleifmaschine inLab MC X5 hergestellt.

CEREC Guide 2 steht voraussichtlich ab Sommer 2015 zur Verfügung und lässt sich in der CEREC SW 4.4, CEREC Premium SW 4.4 und inLab SW 15.0 konstruieren.

Aufgrund unterschiedlicher Zulassungs- und Registrierungszeiten sind nicht alle Produkte in allen Ländern sofort verfügbar.


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