Andreas Köneke
10.12.13 / 09:08

Hilfseinsatz in Polynesien III - endlich am Ziel

Dr. Andreas Köneke ist Kieferorthopädie, CMD-Experte und wissenschaftlicher Leiter der Kieler Kinder Konferenz. Mit dem Katamaran La Medianoche ist er in Polynesien zu einem karitativen Abenteuer in See gestochen. Eindrücke von einem privaten Hilfseinsatz.



Zu wenig Wind für unseren etwas behäbigen, dafür aber sicheren Alu-Katamaran. Endlich lichten sich die Wolken und eine bizarre, von Licht- und Schattenspiel verzauberte Kulisse entsteht. Wale. Regenbogen. Sonnenuntergang. Malerische Inseln liegen in der Dämmerung wie hingetupft, dann wird es dunkel und irgendwo zwischen den vielen ankernden Yachten suchen wir uns die letzte Mooring vor Neiafu. Morgen werden wir einklarieren, morgen werden wir Kontakt zur Klinik aufnehmen. Morgen. Ganz Tongan-Style.

Schatten im Paradies

Nachts fegt ein schwerer Gewittersturm über Vava‘u hinweg. Heute Nacht ertrinkt draußen bei über 50 Knoten Wind, das sind ungefähr 100 Stundenkilometer, ein Fischer bei seiner Arbeit. Nächsten Dienstag wird man ihn finden. Er hinterlässt seine Frau und sechs Kinder. Das ist auch die Realität im Paradies.

Es dämmert: ein grauer, nasser Freitag. Später wird es eine Spendenaktion für die Hinterbliebenen geben. Eine Party mit Musik und großem Paella-Buffet in einem Restaurant, dessen Preise sich die Einheimischen nicht leisten können, wie in allen Restaurants hier. Die Segler werden kommen, und das sind hier viele. Der komplette Erlös wird an die Familie gehen. Eine große Geste, aber nur ein schwacher Trost.

Von der Einklarierungs-Pier ruft uns ein entnervter Yachtie zu: „Ein Tag für die Einreise, ein Tag für die Ausreise!“. Wir sind auf Geduld eingestellt. Dann geht alles doch relativ schnell: Nur einen halben Tag verbringen wir mit den Einreisebehörden: Immigration, Quarantäne und Health Officers an Bord. Sie nehmen gern ein Bier, erzählen und lachen. Golden Smile. Frontzähne werden hier mit Gold verziert. Dann noch die Zollabfertigung. Der Customs Officer nimmt lieber einen Kaffee, ist dafür aber noch gesprächiger als seine Vorgänger. Das ist die andere Seite des Lebens. Thank God, it’s Friday.

Ein Wohnhaus am Strand. A. Köneke

Auf der Pier haben sich tiefe Pfützen angesammelt, es regnet den ganzen Tag. Mittlerweile haben wir Pat, unsere Kontaktperson zur Klinik, erreicht. Pat ist eigentlich Neuseeländerin, vor 20 Jahren hierher ausgewandert und betreibt gemeinsam mit ihrem Mann ein kleines Unternehmen. Die beiden zeigen den Touristen mit ihrem Motorboot, wo die Wale und die Schwertfische leben. Vava’u ist touristisch eingestellt, auch wenn es nicht viele Reisende gibt.

Segler gehen gerne vor Anker

Hin und wieder wirft ein Kreuzfahrer hier Anker, dann ist alles anders in der sonst so beschaulichen Stadt. Manchmal verirren sich auch Individualtouristen hierher. Den bedeutendsten Tourismusfaktor bringen wohl die zahlreichen Segler mit sich, die hier auf Langfahrt Station machen. Es gibt sogar eine kleine Charterbasis hier, denn der Inselarchipel bietet ein gut geschütztes Revier mit unzähligen Ankerbuchten.

Pat also wird uns Montag früh abholen, dann fahren wir gemeinsam zur Klinik. Auf der Ladefläche ihres alten Pick-up, wie es in der Südsee üblich ist. Wir treffen sie und eine neuseeländische Ärztin, die hier seit zehn Wochen arbeitet, in einem kleinen Café und erzählen den ganzen Nachmittag, hören, wie es hier zugeht und machen Pläne für die folgende Woche.

Fluoridierte Spüllösung wird bei der Zahnputzzeremonie "Malimali" ausgegeben. A. Köneke

Pat ist neben ihrem maritimen Job auch noch ehrenamtlich tätig: Sie sorgt für Sponsoren und Geld, damit das Labor der Klinik betrieben werden kann. Am Montag werden wir es sehen. Es wurde gerade komplett neu eingerichtet. Für europäische Augen abenteuerlich und niedlich zugleich, auf Vava‘u fortschrittlich und modern, sogar mit Computer. 3.000 Blutproben werden hier im Jahr analysiert.

Montag, 8:30 Uhr, Klinikgottesdienst, wie jeden Tag. Auch Tonga ist sehr gläubig. Währenddessen werden die Flossen unserer Schnorchelausrüstung von der Heckplattform gestohlen. Tonga ist nicht nur gläubig, sondern auch arm. Ab 9 Uhr beginnt die Arbeit, um 10 Uhr rückt das Klinikmobil für das Zahnputzprogramm in den Grundschulen der Insel aus, ist aber heute „broken“. Vielleicht geht es morgen wieder. Malimali wird das Programm genannt und bedeutet Lächeln. Dental Therapist Noa bleibt in der Klinik zurück, um die Patienten dort zu versorgen, Dental Hygienist Masako und Dental Therapist Salote kümmern sich vormittags draußen um die Grundschulkinder.

Wer seine Bürste vergessen hat, bekommt mit dem Rohrstock Schläge auf die Hand. A. Köneke

Salote und Noa sind gebürtige Tonganerinnen und haben ihre dreijährige Ausbildung bei Amanaki in Nuku‘alofa auf Tongatapu erhalten. Diese nichtärztliche Ausblidung reicht aus, wie uns Amanaki später erzählt, um Extraktionen und Füllungen durchführen zu können.

Genug für ein Jahr

Masako kommt aus Japan und ist hier für eineinhalb Jahre zu Gast. Zahnärztin Lieni ist noch im Mutterschaftsurlaub, sie hat einen sehr guten Ruf weil sie mehr kann als die anderen, aber man kommt auch ohne sie aus. Dann gibt es eben keine Wurzelfüllungen, so etwas ist ohnehin exotisch. Nächste Woche kehrt sie in die Klinik zurück, und mit ihr das ärztliche Denken.

Unsere mitgebrachten Spenden, die wir besser nicht Spenden sondern Geschenke nennen, um die Einheimischen nicht zu verletzen, werden ausgepackt: „Genug für ein ganzes Jahr“, jubelt Salote. Am meisten freuen sie sich über die vielen Zahnbürsten und die Zahnpasta, den Harvard-Zement und die Kasacks, das Desinfektionsmittel und die Handschuhe. Mit den einfachsten Dingen bereitet man manchmal die meiste Freude. Es ist wie Weihnachten.

Unterwegs mit dem Malimali-Mobil

Jeden Vormittag fährt das Malimali-Mobil eine andere Route, jeden Vormittag vier Grundschulen, außer bei Regen. Freitags sind die Vorschulen an der Reihe. Die kleineren Inseln werden jedes halbe Jahr angesteuert. Der Zahnputzunterricht findet dann am Strand statt.

Zähneputzen im Takt der Megafon-Stimme. A. Köneke

Einmal im Jahr untersuchen sie alle Kinder gründlich und nehmen diejenigen mit, bei denen Füllungen gelegt oder Zähne gezogen werden müssen. Darin erschöpft sich hier auch schon die Zahnheilkunde. Für Kieferorthopädie gibt es kein Geld und Zahnpflege und Ernährung sind zu schlecht.

Engstände werden durch Extraktionen und Driftodontics therapiert. Glücklicher Weise sind viele Kinder in Tonga kieferorthopädisch gesund. Das fachlich geschulte Auge ist begeistert, dass es in Tonga kaum ein Kind mit gewohnheitsmäßig offener Mundhaltung gibt.

Das ist anders als in Deutschland. Entsprechend ist die muskuläre Basis für ein harmonisches Gesichtswachstum meist vorhanden. Nur bei der Zahnpflege hapert es gewaltig. Deswegen ist man stolz auf das von der japanischen Regierung finanzierte Malimali-Programm, das neben Geld auch Volontäre wie Masako in die Klinik spült. Auch China mischt in der Finanzierung der Klinik kräftig mit, und lässt dies den Klinikbesucher durch ein unübersehbares Schild vor dem Gebäude wissen.

Ein Hieb mit dem Rohrstock für die vergessene Zahnbürste

Zeit für Malimali: Jedes Kind hat eine Zahnbürste und eine leere PET-Flasche in der Schule. Die manchmal ziemlich abgewetzte Zahnbürste befindet sich in der Flasche. Für das wöchentliche Putzritual kommt die Zahnbürste raus und Wasser wird in die Flasche gefüllt. Wer seine Zahnputzutensilien vergessen hat, bekommt von der Lehrerin einen Hieb mit dem Rohrstock auf die Hand. Harte Sitten.

Wenn das klapperige Malimali-Auto in den Schulhof einfährt, stürmen die Kinder mit Zahnbürsten in den ausgestreckten Händen aus den offenen Klassenzimmern. Die Schuluniformen fliegen im Wind. Alle Kinder tragen die gleiche Frisur: Jungen kurz, Mädchen lang mit kunstvoll geflochtenen Zöpfen. Dann Malimali und große Kinderaugen: „Can I have tooth paste, please?“

Nachdem der Spruch artig aufgesagt ist, gibt es Zahnpasta aus der Großpackung auf die Zahnbürste. Einer nach dem anderen, teilweise 250 Schüler pro Schule. Salote und Masako haben alle Hände voll zu tun. Die Kinder stellen sich in langen Reihen auf, Mädchen- und Jungenreihen.

Zähneputzen auf Kommando

Per Megafon wird angesagt, wann welche Zähne an welchen Stellen geputzt werden. Ausspucken auf Kommando, alle gleichzeitig. Dann Flaschen ausleeren, auch auf Kommando. Jetzt wird fluoridiertes Wasser eingefüllt, zwei Spritzer für jeden. Spülen, ausspucken. Die Kinder haben viel Spaß dabei, wir noch viel mehr. Es folgt ein immer schneller und lauter werdendes Trommeln auf 250 PET-Flaschen, dann ein kräftiges „Malo“ aus 250 Kindermündern, was so viel wie danke heißt, dann rennen alle laut johlend davon.

Nachmittags ist Klinikalltag angesagt: in dem hygienisch fragwürdigen Behandlungsraum, in dem vier Behandlungsstühle unterschiedlicher Bauart und allerlei Gerümpel stehen, werden Zähne gefüllt oder gezogen. Im Speibecken befinden sich Blutreste vom Vorgänger, der Schwebetisch wird nie abgeräumt. Desinfektionsmittel wird sparsam verwendet, denn es gibt nicht viel.

Neuland Kieferorthopädie

In den Sterilisations- und Desinfektionsraum schauen wir besser nicht hinein. Wer einen Abszess hat, und das sind nicht wenige, bekommt ein paar Tage Antibiotika, dann wird der vermeintlich schuldige Zahn gezogen. Röntgendiagnostik braucht man dafür scheinbar nicht. Die entstehende Zahnlücke bleibt unversorgt, das gilt auch für die Front. Wohl dem, der beim Malimali gut aufgepasst hat.

Bis Freitag wollen Salote und Noa Kinder für unsere kieferorthopädische Sprechstunde sammeln, denn uns sind neben all den kieferorthopädisch gesunden Kindern auch einige mit ausgeprägten Anomalien aufgefallen. Vielleicht gelingt es uns, Salote und Noa einfache Therapiekonzepte an die Hand zu geben. Denken wir.

Ein Treffen mit dem Präsidenten der zahnärztlichen Gesellschaft

Später reisen wir nach Nuku’alofa, wir haben uns mit Amanaki verabredet. Es ist Samstag früh auf Tongatapu. Wir sitzen in einem Café und warten. Ein auffälliger Einheimischer mit Hut und Sonnenbrille betritt die Terrasse. „Are you Andreas?“ Amanaki ist ein vielschichtig interessierter Mann, der neben der Chefrolle für die Kliniken Tongas auch die Präsidentschaft über die zahnärztliche Gesellschaft der Pazifikinselstaaten innehat.

Ein Treffen mit dem Chef der Zahnkliniken. A. Köneke

Privat zeigt er sich mehr als sportbegeistert: Amanaki ist auch der Präsident des Tonganischen Olympischen Komitees. Wir reden über Sport, Zahnmedizin und Kieferorthopädie. Er ist als Kieferchirurg hochinteressiert an fachlicher Weiterbildung. Gern würde er einmal einen kieferorthopädischen Fall operativ begleiten. Er hatte allerdings noch keine Gelegenheit dazu, weil es keine Nachfrage gibt. So hätte man sich den Chef der Zahnkliniken eines in zahnmedizinischer Hinsicht kranken Landes nicht vorgestellt.

Kein eating dog

Eher, um den baskischen Vergleich unseres Mitseglers Asier zu zitieren, als „eating dog“, also als Hund, der nur frisst aber niemandem nützt. So ist es also nicht. Amanaki begrüßt den Vorschlag eines gemeinsamen Internetworkshops. Zunächst mit dem vorhandenen Personal, später gemeinsam mit seinen zukünftigen Kieferorthopäden.

Überleben kann man auch ohne Zähne

Er hat große Visionen, muss sich aber mit der Realität zufrieden geben. „In Tonga“, konstatiert Amanaki, „wächst die Zahl der Zahnextraktionen rapide“. Das hat zwei Seiten. Einerseits ist die Ernährung viel zu kohlenhydratlastig, die Menschen pflegen ihre Zähne nicht und kommen viel zu spät und nur bei starken Schmerzen zum Zahnarzt.

Es ist noch nicht lange her, dass sie um das bloße Überleben gekämpft haben, da hatte man andere Sorgen. Überleben kann man auch ohne Zähne. Andererseits werden in Tonga keine Behandler ausgebildet, die wesentlich mehr könnten als zu extrahieren oder einfache Füllungen zu legen.

Dental Hygienist Masako aus Japan demonstriert die Zahnpflege auf dem Schulhof. A. Köneke

Viele Südseestaaten haben Universitäten, Tonga nicht. Zum Studieren geht man nach Übersee. Mit Übersee meint man hier Papua-Neuguinea, Neuseeland und Australien. In Tonga brauchen nicht in erster Linie die Kliniken materielle Unterstützung, hier benötigen die Menschen Entwicklungshilfe in Form von Informationen. Information für die Bevölkerung über Ernährung und Zahnpflege in einer Weise, dass Einsicht und Folgsamkeit von sich heraus entstehen kann, Information über Patientenführung und hochwertigen Therapieverfahren für die Therapeuten.

Salote gibt zu bedenken, dass das Gesundheitswesen derzeit kostenfrei ist. „Was nichts kostet, ist auch nichts“, sagt sie. Keine neue Erkenntnis. Sie schätzt ihre Stammesgenossen so ein, dass sie erst dann über Zahnpflege nachdenken, wenn das Zähneziehen Geld kostet. Dem ist nichts hinzuzufügen.

Während unserer Reise hatten wir genügend Gelegenheit, die Mentalität der Südsee-Insulaner zu erleben und so mussten wir bei den eigentlich speziell für uns zur kieferorthopädischen Beratung bestellten Patienten die Prioritäten ordnen. Ja, der Wunsch nach geraden Zähnen ist hier und da vorhanden, insbesondere bei den Mädchen. Aber Kieferorthopädie setzt kariesfreie Zähne in einem intakten Parodontium voraus, und so weit ist Tonga noch nicht.

Keine Diagnose ohne Therapie

Freitags hatten wir kieferorthopädisch behandlungsbedürftige Kinder gesehen. Es war etwas ernüchternd, denn es muss nicht erwähnt werden, dass eine Diagnose ohne nachfolgende Therapie unnötig ist. Nicht einmal einfache Platzhalterapparaturen zur Vermeidung von Zahnaufwanderungen nach frühzeitiger Milchzahnentfernung werden hergestellt.

Das Nachweisheft über das Schulzahnpflegeprogramm "Malimali": Bei Regen fällt die Zeremonie aus. A. Köneke

Die Folge sind umfangreiche Engstände, die durch Zahnextraktionen ohne jede weitere aktive Behandlung mehr schlecht als recht therapiert werden. Vielleicht ist es aber ein Anstoß, ein Wachrütteln, eine Ermunterung, weiter vorwärts zu denken.

Salote und Masako beschenken uns zum Abschied als Dank für die vielen Spenden mit lokalen handgefertigten Kostbarkeiten. In der Südsee bleibt kein Geschenk ohne Gegengeschenk: „When you return, you know: This is your home“. Wow. Behutsam schenken wir die letzten Tiareblüten der See, ein wortloses Versprechen. In der Klinik ist es der Tag nach einer ereignisreichen Woche: Ein Gabentisch voller Geschenke wird wegsortiert, der Zement ist schon in Benutzung.

Die kieferorthopädischen Zangen werden wohl noch einige Zeit im Schrank liegen bleiben, obwohl sie angefordert wurden. Wenn wir wiederkommen, wollen wir sehen, wie sie im Einsatz sind, bei Kindern mit kariesfreien Zähnen, in den Händen von spezialisierten Therapeuten. Zehn Jahre wird man wohl noch brauchen dafür.

Den Sponsoren dieses Hilfsprojekts, namentlich Gebr. Brassler/ Komet, Harvard Dental International, Labo Shop, M+W Dental, ODs und Peppler, gilt der besondere Dank für die Weitsicht und Großzügigkeit, ohne die dieses Projekt nicht stattgefunden hätte. Unseren Praxisteams gebührt großer Dank nicht nur für die hervorragende Arbeit in unserer Abwesenheit, sondern auch für die Unterstützung bei der Planung und Umsetzung der Spendenaktion. Für die Sponsoren-Werbung und für die Kommunikation mit den Sponsoren danken wir besonders unserer Assistentin Carolin Jagst und der Leiterin unseres Praxislabors Anja Schlufter. Ein besonderer Dank geht auch an Daphne Rödl, die nach ihrer Famulatur auf Tonga im Frühjahr 2013 mit vielen wertvollen Informationen über Klinik, Land und Leute sowie mit der Überlassung wertvoller Emailadressen und Telefonnummern zum Gelingen unseres Projektes beitrug. Moonsailing, und hier insbesondere Verena Lienemann, danken wir für die Herstellung des entscheidenden Kontaktes nach Neuseeland, der schließlich zum persönlichen Kontakt zur Klinik auf Vava’u/ Tonga führte. Von Herzen danken wir unserer Skipperin Mareike Guhr und ihrem Freund Asier für die umsichtige Führung des Schiffes, für 1.000 großartige Stunden unter südlichem Himmel und für die mentale Unterstützung bei der Durchführung unseres Hilfsprojekts.


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