Seminare, Lehrgänge, Fortbildungen
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23.06.2017
Ästhetik

Modellieren statt Präparieren – Ästhetik mit Komposit

14197 Berlin

Termin: 23.06.2017, 14:00 Uhr - 24.06.2017, 17:00 Uhr
Referent: ZÄ Anne Bandel, Berlin
Ort: Philipp-Pfaff-Institut, Aßmannshauser Str. 4–6, 14197 Berlin, 14197 Berlin
CME-Punkte: 6+1+8+1
Kursnummer: 4066.2
Kosten: 355,00 Euro

Auskunft & Anmeldung:

Aßmannshauser Str. 4-6, 14197 Berlin
Tel.: 030 414725-0
Fax.: 030 4148967

Komposit ist eine Primadonna. Schwierig in der Handhabung, aber zu Höchstleistungen fähig.
• Unsichtbare Füllungen? Ja, mit der optimalen Kavitätenpräparation und dem richtigen Einsatz von Dentin- und Schmelzmassen.
• Direkte Veneers? Ja, mit dem Wissen um Zahnanatomie und perfekte Politur.
• Komposit an Stelle von KFO? Ja, mit den Kenntnissen der ästhetischen Kriterien für eine harmonische Frontzahnsituation.
• Schließen schwarzer Dreiecke bei PA-Fällen? Ja, mit Hilfe der passenden Matrizentechnik.

Ziel des Kurses ist es, durch profunde Kenntnisse der Möglichkeiten dieses Know-How ergebnissicher an den Patienten weiter geben zu können.

Theorie:
• Unsichtbare Füllung: Kavitätendesign, Farbwahl und Schichtungskonzept
• Die unsichbare inzisale Verlängerung bei abradierten Zähnen
• Bedeutung des Aufbaus der Eckzahnführung, Vorgehensweise
• Perfekte Oberflächengestaltung und Politur von Komposit
Praxis:
• Füllung Klasse III und IV an einem natürlichen Frontzahn
• Inzisale Verlängerung an einem natürlichen Frontzahn mit Anfertigung eines Teilveneers, Oberflächengestaltung und Politur

Theorie:
• Matrizentechnik nach Prof. Klaiber für die Zahnumformung
Praxis:
• Anwendung der Technik am Modell

Theorie:
• Die fünf Kriterien eines schönen Lächelns (60-LADA-Regel), Bedeutung und Anwendung eines direkten Mock-up am Patienten
• Arbeiten mit optischen Illusionen um Zähne kürzer, länger, breiter, schmaler wirken zu lassen
Praxis:
• Analyse und Mock-up an Gipsmodellen von Patientenfällen des jeweiligen Teilnehmers. Arbeiten mit optischen Illusionen.

Bitte zum Kurs mitbringen:
• extrahierte Frontzähne in Gips eingebettet (feucht halten)
• mind. ein weißes Gipsmodell eines Patienten mit Fehlstellung in der OK-Front

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