• Bericht
  • 26.10.2016

Veneer auf vorhandener VMK-Brücke

Der Filmpreis 2016 der Arbeitsgemeinschaft für Keramik in der Zahnheilkunde (AG Keramik) geht an Dr. Taskin Tuna, RWTH Universitätsklinikum Aachen, Abteilung Zahnärztliche Prothetik und Biomaterialien. Der dreiminütige Kurzfilm zeigt am Fallbeispiel die Verblendung einer mehrgliedrigen VMK-Brücke im Molarenbereich zwecks Ebenenkorrektur mit einem vollkeramischen Table Top. Der Preis wird auf dem 16. Keramiksymposium am 26. November 2016 in Hamburg übergeben.



Kommentare

Leserkommentare (1)

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Wilhelm van der Sanden
26.10.16 / 19:21
Aufbau mit Komposit!

Das Fallbeispiel zeigt ein schöne, aber auch sehr aufwendige und kostenintensive Lösung. Für dieses einfache Problem wäre ein direkter Kompositaufbau (Hybridkomposit) ausreichend gewesen, und würde mindestens genau so lange halten als die Lösung mittels Table Top (und außerdem einfacher zu reparieren sein bei Verschleiß oder Bruch). Mittlerweile ist ausreichend Evidenz für die Kompositlösung vorhanden.

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