Freizeit und Reisen
1. September 2009

Sportweltspiele der Medizin

Fairness hat Priorität

Die 30. Weltspiele der Medizin und Gesundheit wurden in diesem Jahr vom 04. bis zum 11. Juli im spanischen Alicante ausgetragen. Für die deutschen Teilnehmer war es eine erfolgreiche Veranstaltung. Zwei deutsche Mannschaften siegten bei den Ballsportarten. So konnte sich das Team Asklepios Orthodocs Birkenwerder erfolgreich im Beachvolleyball sowie im Volleyball durchsetzen. Die Freak-City-Docs, München/Bamberg, siegten im Basketball. Priv.-Doz. Dr. Karsten Labs, Chefarzt Orthopädie und Unfallchirurgie und Mannschaftsmitglied von Asklepios Klinik Birkenwerder, zur Stimmung in Alicante: "Es waren wunderbare Spiele, alles hat gestimmt: Ort, Wetter, Hotel, Feierlichkeiten und Erfolg. Danke Alicante." Die Veranstaltung wird seit 1978 von einem französischen Organisationskomitee ausgerichtet. Das Komitee legt großen Wert darauf, dass während der Wettkämpfe den Grundsätzen der Sport- und Berufsethik Achtung entgegengebracht wird. Sportliche Fairness hat in allen Wettbewerben Priorität. Die Spiele werden in jedem Jahr von einem internationalen sportmedizinischen Symposium begleitet. Die nächsten Spiele werden 2010 im kroatischen Porec/Istrien ausgetragen. sf/db

www.sportweltspiele.de

Ergometer-Städtevergleich

Tritt in die Pedalen

Dr. Ute Warmbold, Zahnärztin im Ruhestand, gehört der RSC Seniorenradgruppe Veloteam Cottbus an und nahm zum zweiten Mal beim Ergometer Städtevergleich Cottbus-Forst teil. Im fliegenden Wechsel mußte jeder, der 60 Teilnehmer in drei Minuten versuchen, so viele Kilometer wie möglich zu "erradeln". Aus dem dreistündigen Wettkampf gingen die Cottbuser erneut als Sieger hervor. Bei den 1995 in der Pfalz ausgetragenen Rad-Weltmeisterschaften der Ärzte, Zahnärzte und Apotheker errang Frau Warmbold im Einer-Straßenfahren über 58 km in der Altesklasse 45 und darüber den Weltmeistertitel. sf/mh


zm 99, Nr. 17, 01.09.2009, Seite 133