Wissenschaftliche Symposien am Deutschen Zahnärztetag in Düsseldorf

1. Oktober 2007 - Anlässlich des Deutschen Zahnärztetages in Düsseldorf, der vom 21. bis 24. November 2007 stattfindet, hat die Deutsche Gesellschaft für Zahnerhaltung, die zusammen mit der DGZMK
als Veranstalter auftritt, drei große Symposien geplant. Ihre Inhalte werden hier vorgestellt.


Symposium 1:

Speichel - Diagnostisches Medium der Zukunft

Termin: Donnerstag, 22. 11. 07, 9:00 bis 12:00 Uhr

Speichel - igitt - wer mag sich mit dem ekelhaften Schleim überhaupt beschäftigen? Zahnärzte gezwungenermaßen durch ihren von der Öffentlichkeit gleichfalls nicht besonders geliebten Beruf vielleicht? In Wahrheit ist Speichel als Produkt der großen, paarig angelegten Kopfspeicheldrüsen und vieler, in der Mundhöhle verteilten, kleinen Speicheldrüsen, eine in ihrer Bedeutung bisher weithin unterschätzte und nahezu unentdeckte Körperflüssigkeit mit großem diagnostischem Potential. Betrachtet man den derzeitigen Trend, sieht es so aus, als könnte Speichel sogar dem Blut den bevorzugten Rang als diagnostisches Fenster zu den Vorgängen im Körperinneren streitig machen.

Dies kommt vor allem daher, dass Speichel so problemlos und ohne invasive Maßnahmen zu gewinnen ist. Der Patient muss nur spucken. Das ist etwas, was jeder kann und was keine Mühe oder Überwindung kostet - und es ist billig. Kleinste Mengen genügen. In der modernen Kriminalistik beispielsweise kann von der Rückseite einer abgeleckten Briefmarke oder vom Verschluss eines Briefumschlags die gesamte genetische Information einer Person in Form eines untrüglichen genetischen Fingerabdrucks abgelesen werden. In den Medien erfährt man immer häufiger, dass Täter aufgrund einer großangelegten Massenuntersuchung, bei der lediglich eine Speichelprobe abgegeben werden musste, aus vielen Tausenden von Individuen erfolgreich identifiziert und überführt worden konnten.

Speichel wird in der Medizin schon vielfach genutzt, zum Beispiel zur Diagnose von Stoffwechselerkrankungen oder zur Messung von Hormon- und Medikamentenspiegeln, was durch die Sportmedizin in der letzten Zeit leider eine traurige Berühmtheit erlangt hat. In den USA befinden sich bereits kleine handgehaltene mikroelektronische Messgeräte in der Entwicklung, die es in Zukunft auch einer Privatperson erlauben sollen, Erkrankungen wie Diabetes oder sogar Krebs frühzeitig zu entdecken. Darüber hinaus wird derzeit von der amerikanischen nationalen Gesundheitsbehörde, gesponsert durch ein wissenschaftliches Multimillionen-Dollar-Förderprojekt, die vollständige Entschlüsselung der im Speichel vorhandenen Proteine, des sogenannten Speichelproteoms, vorangetrieben. Man erhofft sich dort viel vom Speichel, und so ist die Spucke plötzlich und unverhofft auch bei uns "in Mode" gekommen.

Um diesem Trend Rechnung zu tragen, lässt die Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde ein Symposium mit dem Titel "Speichel - Diagnostisches Medium der Zukunft" ausrichten. Namhafte Referentinnen und Referenten aus verschiedenen Sparten der Humanwissenschaften möchten dort den neuesten Stand und die künftigen Perspektiven der Speichelforschung einem breiten, interessierten Publikum zugänglich machen. Dabei geht es um die für die Mundhöhle und die Zähne so wichtige schützende Wirkung des Speichels, der die oralen Hart- und Weichgewebsoberflächen mit einem dünnen Film, dem sogenannten Pellikel, überzieht. Es wird eingegangen auf die vielfältigen Inhaltsstoffe der Mundflüssigkeit, auf die Bedeutung des Speichelproteoms und die mögliche Bedeutung für die Diagnostik allgemeinmedizinischer Erkrankungen sowie natürlich auf die für den Zahnarzt so wichtige Früherkennung eines Karies- oder Parodontitisrisikos.

Auch pharmakologische und toxikologische Aspekte der Speicheldiagnostik werden erörtert, und der umstrittene Nachweis von Quecksilber aus Amalgamfüllungen wird wissenschaftlich hinterfragt. Besonders spannend wird es beim Einsatz von Speichelanalytik in der Anthropologie, wo es darum geht, unsere Verwandtschaftsbeziehungen zu Höhlenmenschen zu erforschen. Schließlich werden die Erkrankungen der Speicheldrüsen aus der Sicht des Pathologen dargestellt, wobei ein zusätzlicher Schwerpunkt auf das für viele Patienten so lästige Symptom der Mundtrockenheit und besonders auf das zum rheumatischen Formenkreis gehörige Sjögren-Syndrom gelegt wird.

Das Symposium will dazu beitragen, die Wahrnehmung und die große Bedeutung dieser gerade für den Zahnarzt so wichtigen Körperflüssigkeit in Wissenschaft, Praxis und Öffentlichkeit zu fördern.

Prof. Dr. Stefan Ruhl
Poliklinik für Zahnerhaltung und Parodontologie, Universität Regensburg
Franz-Josef-Strauss-Allee 11
93042 Regensburg

 

Deutscher Zahnärztetag, Düsseldorf 2007

http://www.dzaet07.de
Symposium: "Speichel - Diagnostisches Medium der Zukunft"
Datum: Donnerstag, 22. November 2007 (9:00 bis 12:00 Uhr)
Organisation: Prof. Dr. Stefan Ruhl

Programm

Themen und Referenten


9:00 - 9:10 Uhr Begrüßung (Prof. Dr. Stefan Ruhl)
9:10 - 9:30 Uhr
Prof. Dr. Matthias Hannig
Thema: "Speichelbestandteile der dentalen Pellikel und ihre Bedeutung"
Abteilung für Zahnerhaltung und Parodontologie, Universität des Saarlandes
Universitätskliniken des Saarlandes, Kirrbergerstr. Geb. 73, 66421 Homburg/Saar
Tel.: 06841-162 4960 (Fax -4954)
E-Mail: zmkmhan@uniklinik-saarland.de

9:30 - 9:50 Uhr
Prof. Dr. Stefan Ruhl
Thema: "Das Speichel-Proteom als Grundlage für zukünftige Diagnostik"
Poliklinik für Zahnerhaltung und Parodontologie, Universität Regensburg
Franz-Josef-Strauss-Allee 11, 93042 Regensburg
Tel.: 0941-944 6024 (Fax -6025),
E-Mail: stefan.ruhl@klinik.uni-regensburg.de

9:50 - 10:10 Uhr
Prof. Dr. Heidi Foth
Thema: "Toxikologische Diagnosemöglichkeiten im Speichel"
Institut für Umwelt u. Toxikologie, Martin-Luther-Universität, Halle-Wittenberg
Franzosenweg 1a, 06097 Halle (Saale)
Tel.: 0345-557 4023 und -1630 (Fax -1871),
E-Mail: heidi.foth@medizin.uni-halle.de

10:10 - 10:40 Uhr Pause
10:40 - 11:00 Uhr
Prof. Dr. Susanne Hummel
Thema: "Speichelanalytik in der Anthropologie und Gerichtsmedizin"
Historische Anthropologie, Universität Göttingen
Bürgerstraße 50, 37073 Göttingen
Tel.: 0551-39 9728 und 0551-39 3643 (Sekr.),
E-Mail: shummel1@gwdg.de

11:00 - 11:20 Uhr
PD Dr. Stephan Ihrler
Thema: "Diagnostische Aspekte der Pathologie von Speicheldrüsen"
Pathologisches Institut der Ludwig-Maximilians-Universität, München
Thalkirchner Str. 36, 80337 München
Tel.: 089-5160 4011 und 089-2180 76602,
E-Mail: Stephan.Ihrler@med.uni-muenchen.de

11:20 - 11:40 Uhr
Prof. Dr. Arian Vissink
Thema: "Saliva in Patients with Sjögren's Syndrome"
Department of Oral and Maxillofacial Surgery, University of Groningen
University Hospital, P.O. Box 30001, Groningen, NL-9700 RB, Netherlands
Tel.: +31-50-361 3840 (Fax -1136),
E-Mail: a.vissink@kchir.azg.nl

11:40 - 12:00 Diskussion



Symposium 2:

Praxis trifft Wissenschaft - Werkstoffe zwischen Klinik und Labor

Termin: Donnerstag, 22. 11. 07, 14:00 bis 17:00 Uhr

Probleme mit neuen Werkstoffen, welcher Zahnarzt kennt sie nicht? Da sind einmal Beschwerden bei Patienten, wie allergische Reaktionen oder Zahnschmerzen. Andererseits die Frage, "wann soll ich mich von vertrauten Materialien verabschieden und neue und (vermeintlich?) bessere und gar teurere Werkstoffe eingliedern?". Was schließlich auch sehr oft mit einer nicht unerheblichen Umstellung des Praxisablaufs verbunden ist. Die Literatur zu neuen Werkstoffen ist mittlerweile selbst für den Fachmann kaum mehr überschaubar. Jeder Hersteller überschwemmt den Praktiker mit - teilweise schwer verständlichen - Testberichten. Die meisten natürlich in englischer Sprache. Was aber ist davon wirklich wichtig für die Praxis? Was wird vielleicht aus welchen Gründen auch immer verschwiegen? Was wissen wir ganz einfach nicht?

Dazu sucht man Hilfe bei den Jahrestagungen wissenschaftlicher Gesellschaften, wie der DGZMK. Dort, wie auch bei anderen Gesellschaften, hat es sich in den letzten Jahren allerdings eingebürgert, dass sich die Praktiker in großen Sälen treffen und sich praktische Vorträge anhören, die Wissenschaftler sich hingegen in "esoterisch" anmutenden kleinen Zirkeln zusammenfinden und in eigener Sprache über das eher Grundlegende diskutieren. Einige Unentwegte springen hin und her, weil sie nicht nur das "Was und Wie" lernen möchten, sondern auch das "Warum".

Es war nun die Idee bei diesem Workshop, eine Brücke zu schlagen zwischen den Erfordernissen und Problemen am Patienten (Klinik) und der Frage nach dem Warum, das heißt, wie man sich heute die Reaktionen und Probleme wissenschaftlich erklärt. Dieser Dialog zwischen Klinik und Praxis auf der einen Seite und der Wissenschaft auf der anderen soll nicht nur - wie jeder Dialog - dem besseren gegenseitigen Verstehen dienen, sondern die Einheit von "Was, Wie und Warum" für jeweils eng umrissene Themen darstellen. Man versteht die Klinik eben besser, wenn man die Mechanismen dahinter kennt.

Allergien haben - so hat es den Anschein - generell zugenommen. In jedem Fall wissen wir heute, dass Kunststoffe, die derzeit in großem Umfang in der Praxis verwendet werden, bei Patienten, aber auch beim Praxispersonal vermehrt zu allergischen Reaktionen führen können. Auch Metalle und Duftstoffe spielen in diesem Zusammenhang eine Rolle. Wie sehen diese Reaktionen aus? Wie unterscheiden sie sich von anderen Schleimhautveränderungen? Wie steht es mit extraoralen Symptomen? Und schließlich, wie kann man diese Reaktionen vermeiden, und soll man alle Patienten vor einer größeren Behandlung testen? Soweit die Klinik und die Praxis. Nun zum Warum. Wie kann man sich allergische Reaktionen, in der Zahnheilkunde meist vom verzögerten Typ, biologisch erklären? Warum bekommen die einen Patienten eine Allergie, die anderen nicht?

Die Überkappung der Pulpa gehört zu den ältesten endodontischen Therapiemethoden. Trotzdem herrscht große Unsicherheit. Soll man einen Zahn nicht gleich mit einer Wurzelkanalfüllung versorgen? Gibt es seit über 80 Jahren immer noch nur Kalziumhydroxid. Manche Praktiker berichten, dass es auch mit anderen Materialien, zum Beispiel Mineraltrioxid oder dentalen Adhäsiven und Kompositkunststoffen, "klappt". Soweit Klinik und Praxis. Wie erklärt man sich die möglichen Fehlschläge, welche Rolle spielen Bakterien und Werkstoffe. Halten Komposite, was man so hört. Gibt es neue Entwicklungen, die man beobachten sollte? Viele Jahrzehnte war die Welt der Wurzelkanalwerkstoffe wohlgeordnet und die Fronten waren klar definiert: Die einen nahmen Werkstoffe mit Formaldehyd, die anderen ohne. Die Zahl der Präparate war überschaubar. Seit wenigen Jahren drängen nun neue Materialien auf den Markt: Silikone, Kunststoffe, neue Zemente. Und selbst Guttapercha ist nicht mehr das was es war: Es wird nicht nur als Stift (zum Beispiel laterale Kondensation), sondern auch erwärmt, erhitzt, gar verflüssigt und in neuen Formen ("tapers") angeboten. Welche Probleme ergeben sich daraus für die Praxis? Ausprobieren oder abwarten? Soweit Klinik und Praxis. Wie sehen die Werkstoffe aber von ihren technischen und vor allem von ihren biologischen Eigenschaften her aus?

Der Dialog zwischen Klinik und Praxis auf der einen Seite und Wissenschaft auf der anderen wird immer wieder eingefordert. Das darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass dieser Dialog bisweilen für beide Seiten nicht ganz einfach ist, da wohl auch unterschiedliche Interessenlagen vorliegen und in die Bewertung wissenschaftlicher Fakten einfließen. Trotzdem gibt es zum Dialog keine Alternative. Dieser Workshop soll einen solchen Dialog fördern. Er wird von kompetenten Referenten mit internationaler Reputation bestritten.

Prof. Dr. Gottlieb Schmalz
Universitätszahnklinik Regensburg
Franz-Josef-Strauß-Allee 11
93053 Regensburg

 

Deutscher Zahnärztetag, Düsseldorf 2007

http://www.dzaet07.de
Symposium: Praxis trifft Wissenschaft - Werkstoffe zwischen Klinik und Labor
Datum: Donnerstag, 22. November 2007 (9:00 bis 12:00 Uhr)
Organisation: Prof. Dr. Stefan Ruhl
   
Programm  
   
Themen und Referenten  
1. Allergien im Komposit-Zeitalter  
a. Symptome, Häufigkeit, Ursachen (Prof. Dr. Dorthe Arenholt-Bindslev)
b. Pathogenese allergischer Reaktionen (Prof. Dr. Bernhard Homey)
   
2. Direkte Pulpaüberkappung: experimentell oder klassisch
a. Klinische Erfolge und neue Werkstoffe (Prof. Dr. Bernd Haller)*
   
PAUSE  
   
b. Biologie der Dentin-Regeneration (Prof. Dr. Gottfried Schmalz)
   
3. Neue Endo-Werkstoffe: Mode oder Mehrwert
a. Warum neue Werkstoffe? (Prof. Dr. Birger Thonemann)
b. Biologische Reaktionen (Prof. Dr. Werner Geurtsen)
*angefragt  
Diskussion  



 
Symposium 3:

Zahnmedizinische postgraduale Qualifikationen in Deutschland und Europa

Termin: Samstag, 24. 11. 07, 9:00 bis 12:00 Uhr

Die Durchführung von freiwilliger, selbstbestimmter, postgradualer Fort- und Weiterbildung als Beitrag zur Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung des Berufsstandes haben sich die Bundeszahnärztekammer (BZÄK), die Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK) und die Vereinigung der Hochschullehrer für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (VHZMK) zur gemeinsamen Aufgabe gemacht.



Auf europäischer Ebene sind die Anstöße über den "Bologna-Prozess" erfolgt, die Auswirkungen bereits in vielen Fächern und Studiengängen (außerhalb der Medizin und Zahnmedizin, Pharmakologie und Jura) deutlich zu erkennen.

Fächer, die mit einem Staatsexamen abschließen, haben nicht den Weg der Diplom-Studiengänge eingeschlagen, ihr Studium in Bachelor- und Master-Abschnitte zu gliedern, aber die Möglichkeit der Durchführung postgradualer, weiterbildender Studiengänge als einen sinnvollen Weg erkannt. Hierzu wird durch das Hochschulrahmengesetz (HRG) aufgefordert und ebenso durch die Beschlüsse der Kultus Minister Konferenz (KMK).

Die spezielle Situation in Deutschland (Staatsexamen) und das Vorhandensein bereits etablierter Weiterbildungsgänge (mit Fachzahnarzt-Abschluss) legen es nahe, den Fort- und Weiterbildungsbereich in einem gemeinsamen, modular gestalteten Komplex zu organisieren und zu gestalten.

Werkzeuge hierfür liefern Elemente des "Bologna-Prozesses", wie das European Credit Transfer System (ECTS).

Im Sinne einer möglichst liberalen und flexiblen Regelung existieren mehrere Formen der Fort- und Weiterbildung, die als modulares System mit ECTS-analogen Kriterien international vergleichbar, integrierend, zum Teil aufeinander aufbauend und nebeneinander dem Berufsstand angeboten werden können und sollen. Hierdurch wird die bisherige strikte Grenzziehung zwischen Fort- und Weiterbildung aufgelöst.

Dabei gelten die Weiterbildung zum Fachzahnarzt oder der Erwerb eines PhD/Habilitation als die höchsten Stufen einer postgradualen Qualifizierung in einem Gebiet/Teilgebiet der ZHK.

In diese Wege der Weiterqualifikation fügt sich das Element des Postgradualen Master als aufbauendes und auch als abgeschlossenes Element hervorragend ein.

Diese können sowohl berufsbegleitend (Part Time), als auch universitätsgebunden beschritten (Full Time) werden.

Die drei oben genannten Gruppierungen gestalten diese Wege gemeinsam und streben dabei die nachhaltige, fortschrittliche und zukunftsweisende Neugestaltung der zahnärztlichen Fort- und Weiterbildung durch Einführung eines modularen Systems an, das auf dem ECT-System beruht.

Im angekündigten Symposium wird dargestellt, welche Formen beschlossen, angedacht und derzeit entwickelt werden. Vor dem Hintergrund der Entwicklungen des Berufsstandes im Bereich der Niederlassungen und neuer Praxisformen, aber auch im Hinblick auf europäisch und international vergleichbarer akademischer Abschlüsse sind dabei bereits niedergelassene, als auch in Ausbildung befindliche Zahnärzte und ausländische Interessenten angesprochen.

Prof. Dr. Detlef Heidemann
Universitätszahnklinik Frankfurt
Theodor Stern-Kai 7
60596 Frankfurt/Main
D.Heidemann@uni-frankfurt.de

Das detaillierte Programm für dieses Symposium steht noch aus und wird in einer der kommenden zm-Ausgaben veröffentlicht werden.


zm 97, Nr. 19, 01.10.2007, Seite 56-60