IDS 2007 in
Köln Der Count-down läuft |
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1. Januar 2007 - Die
KölnMesse und die Veranstalter der IDS (Internationale Dental Show) riefen
zur Pressekonferenz, und alle kamen. Journalisten aus vielen Ländern
Europas waren nach Köln
gereist, um sich hier vor Ort von den Vorbereitungen,
die auf Hochdruck laufen, persönlich zu überzeugen. Und eines ist
dabei klar geworden: Die IDS 2007 soll noch gigantischer werden, als schon vor
zwei Jahren.Durch den Umbau der Messehallen ist es nun möglich, in einem "Rundlauf" die 130 000 m2 Ausstellfläche zu besuchen, auf der 1 600 Aussteller aus 50 Ländern ihre Neuheiten anbieten. Damit werden über 60 Prozent aller Dentalfirmen, die weltweit rund um die Zahnmedizin produzieren, im März in Köln vertreten sein. Schwerpunkte der großen "Dentalweltmesse" wird die Prophylaxe sein, die neben Motivationskonzepten auch langfristige Eigenverantwortung an den Patienten bringen soll. Die Dentaldiagnostik steht ebenso im Fokus wie minimalinvasive Behandlungsmethoden samt aller neuen Geräteinnovationen. Hygiene ist allein schon wegen der aktuellen RKI (Robert Koch-Institut)-Richtlinien ebenso ein Thema wie die Neuentwicklungen in der bildgebenden Diagnostik, die noch strahlenreduzierter sein wird. Mit dem großen Schwerpunkt Prothetik werden neue Materialien wie modernste Cad/Cam-Entwicklungen für den Besucher zu bewundern sein. Ein Trend wird deutlich: Bei den doch recht teuren Produktentwicklungen, die zwar modernste Zahnheilkunde für den Patienten liefern, wird die Einmann-Praxis sicherlich langfristig nicht mithalten können. Die High-Tec-Industrieangebote richten sich vornehmlich allein wegen des Investitionsvolumens an die große Praxis oder gar Praxisgemeinschaft. Die Räumlichkeiten werden durch die neue Hallenkonzeption noch attraktiver für den Zahnarzt sein. Schmerzende Füße können im sonnendurchfluteten Innenhof und vielen neuen Ruhezonen ausgeruht und trockene Kehlen in den diversen neuen Restaurants ausgiebig befeuchtet werden. Für den kleinen Hunger bietet eine Reihe Schnellrestaurants Leckereien an, und auch ein exklusiveres Geschäftsessen ist auf dem Messegelände abseits vom Trubel möglich, wie in den unmittelbar angrenzenden Fünf-Sterne-Hotel-Restaurants.
Eintrittskarte aus dem Netz beziehen Wer das lange Schlangestehen für die Eintrittskarte nicht mag, kann sie sich bereits vorher besorgen und spart noch dabei: Über die eigens vom Veranstalter eingerichtete Internetseite sind nicht nur die günstigsten Hotelzimmer zu beziehen, sondern auch der Parkausweis samt Eintrittskarte einfach zu bestellen. Achtung: Beim Ausdrucken der Karte bitte den Barcode nicht abschneiden! Sonst muss doch Schlange gestanden werden. Die Organisatoren haben mit den Kölner Hotels Konditionen ausgehandelt, die auch auf dem freien Markt nicht mehr zu unterbieten sind. Trotz allem ist Eile geboten, da trotz der vielen Hotelangebote in und um Köln immer wieder Zimmermangel herrscht. Viele Gäste aus Europa nutzen den Kölner Billig-Flughafen, um zu Dumpingpreisen täglich ein- und wieder auszufliegen. Wer mit dem Zug kommt, ist gut dran. Denn der neue Messeeingang auf der Südseite des Geländes (s. Foto) macht es nun möglich, gleich vom Deutzer Bahnhof - hier ist eine direkte Anbindung an die Flughäfen Düsseldorf und Köln gewährleistet - mitten ins Geschehen zu gelangen. Außerdem haben Verhandlungen mit der Deutschen Bahn äußerst günstige Fahrkartenangebote möglich gemacht. Wer per Bahn anreist, zahlt 69 Euro in Verbindung mit der Eintrittskarte, um quer durch die Republik und zurück zu fahren. Ein Angebot, das manches Auto in der heimischen Garage stehen lässt. Wer sein Hotelbett etwas abseits der Messe aufgeschlagen hat, fährt umsonst mit der KVB, also mit der U-Bahn, Straßenbahn und Bussen - die Eintrittskarte macht's möglich. Eine E-Mail an die Praxis oder die Familie daheim ist überall drin: Internet-Terminals und jede Menge Hot-Spots stehen zur Verfügung. Wer noch mehr von Köln haben will, als nur die IDS zu besuchen, der kann spezielle Wochenendpakete buchen. Preisgünstig und mit Kulinarischem, Kunst und/ oder Kultur gespickt, lässt sich so Berufliches mit Privatem einfach und zu angemessenen Preisen verbinden. Nun ist nur noch eines zu erledigen: Eilig einen Vertreter für die Praxis zu finden, um die IDS-Reise 2007 nach Köln zu planen! sp zm 97, Nr. 1, 01.01.2007, Seite 65 |
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