16. April 2007 |
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Spendensiegel erneuert Zwanzig Jahre Hilfswerk Deutscher Zahnärzte |
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Das Hilfswerk Deutscher Zahnärzte für
Lepra- und Notgebiete (HDZ) kann in diesem Jahr auf eine erfolgreiche
zwanzigjährige Tätigkeit
zurückblicken. Das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI), Berlin, hat auch für 2007 der Stiftung das begehrte Spendensiegel wieder verliehen. Damit wurde der Organisation erneut bestätigt, dass sie die ihr anvertrauten Spenden mit einem geringen Verwaltungs- und Werbeaufwand dorthin weiterleitet, wo sie dringend gebraucht werden. Über 850 Projekte wurden in mehr als 60 Ländern in einem Gesamtwert von über 18 Millionen Euro initiiert und erfolgreich zum Abschluss gebracht. Neben (zahn-)medizinischen Einrichtungen sind inzwischen Projekte für Kinder und Jugendliche zu einem Schwerpunkt der HDZ-Hilfsmaßnahmen geworden: Kinderheime, Schulen, Berufsausbildungszentren. Die im Jahr 2006 geförderten Projekte hatten einen Umfang von über einer Million Euro. Neben gelieferten Zahnstationen nach Kirgistan, Brasilien und in die Ukraine unterstützte das HDZ im vergangenen Jahr bei insgesamt 41 Projekten auch (zahn-)medizinische Prophylaxe- und Hausbauprogramme für Leprakranke in Indien und Pakistan sowie den Bau einer Dermaklinik in Kambodscha. Die seit 1987 bundesweit verbreitete Altgoldspendenaktion versetzt das HDZ erst in die Lage, diese Hilfen weltweit zu bringen. Zahnärzte können beim HDZ Spendentüten anfordern, die sie ihren Patienten nach der Behandlung aushändigen. Ebenso können diese von Patienten direkt angefordert werden. Die sorgsam verschlossenen Tüten samt unterschriebenem Spendenauftrag gehen dann per Post an das HDZ-Büro in Göttingen. Dort können ebenfalls Plakate und Broschüren für das Wartezimmer abgerufen werden. Die Scheideanstalt Heraeus-Kulzer, Hanau, vergütet seit vielen Jahren kostenfrei die Spenden. Spendenbescheinigungen werden auf Wunsch erstellt.
Anschrift: Hilfswerk der Deutscher Zahnärzte für Lepra- und Notgebiete (HDZ), Postfach 2132, 37011 Göttingen Spendenkonto: Deutsche Apotheker- und Ärztebank, Hannover Konto: 000 4444 000, BLZ: 250 906 08 Ansprechpartner: Dr. Klaus Winter, Am Paradies 87, 37431 Bad Lauterberg, Tel.: (05524) 931163 , Fax: (05 524) 931164, E-Mail: hilfswerk-z@arztmail.de |
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Nepal Hilferuf aus Amppipal |
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Im Einzugsgebiet der Klinik leben zirka 200 000 Menschen. Kollegen, die sich engagieren wollen, steht eine neue Behandlungseinheit einschließlich Scaler und UV-Lampe zur Verfügung. Für einen Hilfseinsatz kommen die Monate September bis Anfang Juni, die außerhalb der Regenzeit liegen, in Frage. Schon mit einer Woche wäre dem Krankenhaus geholfen. Dr. Sybille Keller Rathausstr. 2 87448 Waltenhofen Fax: 08303/1397 E-Mail: Dr.KeSy@gmx.de Internet: www.amppipal.de |
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Indien Zahncamp in Khadigram |
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Initiiert wurde die Aktion von Schulgründerin Marianne Frank-Mast und der Althüttener Zahnärztin Jutta K. Metzger. Ende Dezember fand das erste Zahncamp statt. Während ihres siebentägigen Aufenthalts behandelte Metzger mehr als 200 Patienten. Im Vordergrund stand dabei die Akutversorgung. Die Mundgesundheit der 60 Schülerinnen sei dank der guten Ernährung und der konsequenten Zahnpflege an der Schule sehr gut gewesen, sagt die Medizinerin. Für viele Patienten aus der Umgebung treffe dies allerdings nicht zu. "Vor allem die Frauen leiden oft unter Nahrungs- und Vitaminmangel", so Metzger. Damit die in Deutschland gesammelte und mit Mühe nach Indien transportierte Ausstattung der Station nicht zu lange unbenutzt bleibt, will die Zahnärztin ein Mal pro Jahr nach Khadigram reisen. Beim nächsten Besuch würde sie gerne eine mobile Behandlungseinheit mitbringen. "Doch bei Kosten von rund 10 000 Euro pro Koffer wird dieser Traum wohl nicht in Erfüllung gehen", bedauert Metzger. Wer sie vom Gegenteil überzeugen und das Projekt unterstützen möchte, kann sich mit Vorschlägen an sie wenden. Jutta K. Metzger Theodor-Heuss-Str. 11 71566 Althütte Fax: 07183/42 50 6 Ländliche Mädchenschule Khadigram e.V. Volksbank Backnang Kontonr.: 103 265 007 BLZ: 602 911 20 |
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Verein Oredola Hilfe für Benin |
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| Der
Würzburger Verein Oredola will die zahnmedizinische Versorgung im
afrikanischen Land Benin verbessern. Das ist bitter nötig, denn nach Angaben der Hilfsorganisation gibt es in dem Land zwischen Togo und Nigeria nur 17 Zahnärzte - für acht Millionen Einwohner. Der Verein sucht daher Fachkräfte, Zahnärzte oder Studierende aus höheren klinischen Semestern, die für einige Wochen oder länger in einer Zahnarztpraxis vor Ort mitarbeiten möchten. Auch Sach- und Geldspenden sind willkommen. Christian Herold 1. Vorsitzender Hochhäuser Str. 1 97956 Werbach |
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Kabul Ernüchternde Erfahrung |
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| Kein
positives Fazit von seinem Hilfseinsatz im "Stomatological Hospital
Kabul" im Mai 2005 konnte Dr. Günter Lewark aus Freiburg ziehen. In dem vom Krieg gezeichneten Land angekommen, musste der Oralchirurg feststellen, dass seine Mitarbeit vor Ort nicht wirklich von Interesse war. Viel wichtiger schienen der Klinikleitung seiner Ansicht nach die Materialspenden zu sein. Diese würden, so Lewarks Vermutung, jedoch nicht für die täglich 200 bis 250 Patienten verwendet, sondern im "korrupten Gesundheitssystem" versickern. Bis sich das System erneuere, seien Hilfsprojekt zum Scheitern verurteilt, so das ernüchterte Fazit des Freiburgers. Dr. Günter Lewark Wentzingerstr. 48, 79706 Freiburg |
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Philippinen Where Sarkit? |
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Im vergangenen Sommer traten sie ihre Reise an. Ziel: Cagayan de Oro auf der philippinischen Insel Mindanao, wo die beiden drei Wochen lang im German Doctors Hospital arbeiteten. Sie lernten schnell, dass die Zahnmedizin dort vor allem aus einer Behandlungsmethode besteht: der Zahnextraktion. Einmal kamen sie so zum Beispiel auf über 212 Extraktionen bei 125 Patienten. Zu den Aufgaben der beiden Zahnärztinnen gehörte auch der Einsatz in den umliegenden Dörfern. Am Anfang jeder Behandlung stand die Frage "Where Sarkit?" - "Wo Schmerz?". Nach einer lokalen Betäubung der betreffenden Mundregion wurden dann die schmerzenden Zähne gezogen. In mehr als 90 Prozent der Fälle fanden sie nur noch Wurzelreste und stark kariöse Zähne vor, fast alle Patienten mittleren Alters wiesen parodontale Schäden auf. Kollegen, die dabei helfen wollen, das Projekt fortzuführen, bekommen unter http://sylva.espenhayn.de weitere Infos. Sylvia Espenhayn Zietenstr. 66 09130 Chemnitz |
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Himalaja Per Pedes für gesunde Zähne |
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Im vergangenen Juli begleiteten sie ein Team des Kieler Vereins Children of Himalaya, der die Bevölkerung des Zanskartals im indischen Bundesstaat Jammu-Kashmir finanziell und medizinisch unterstützt. Auf ihrer zwölftägigen Trekkingtour machten die Helfer Halt in den Dörfern der Region, die auf einer Höhe von 3 500 bis 4 000 Meter liegen und nur für wenige Monate im Jahr zugänglich sind. "Die Medizin dort beschränkt sich auf Naturheilkunde, eine zahnmedizinische Versorgung gibt es überhaupt nicht", beschreibt Wende die Situation vor Ort. Die Helfer versuchten, diesen Mangel im Rahmen ihrer Möglichkeiten zu beheben. Die Gebisse seien - auch bei den Kindern - "umfangreich zerstört" gewesen, berichtet Wende. Er und Anger zogen 200 Zahn- und Wurzelreste. Um die Mundgesundheit zu verbessern, verteilten sie Zahnputz-Sets und demonstrierten die richtige Zahnpflege. Für Wende war es keine einfache, aber eine gelungene Reise. Sein Fazit: "Obwohl ich während unserer Tour manchmal das Gefühl hatte, meine Grenzen erreicht zu haben, möchte ich keinen Tag missen und denke oft und gerne an die traumhafte Natur und die vielen Begegnungen mit den freundlichen Menschen." Dr. Jürgen Wende Eiderblick 36 24113 Molfsee Weitere Infos: www.childrenofhimalaya.de |
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Universität Witten/Herdecke Grünes Licht für Ausbilder |
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| Das
Gesundheitsministerium Gambias hat grünes Licht gegeben: Ab sofort bilden
Zahnmediziner der Universität Witten/Herdecke in dem westafrikanischen
Staat Zahnbehandler aus. In den jeweils fünfmonatigen Kursen lernen die 20 Teilnehmer unter anderem alles über Kariesbehandlung, Extraktionen und das Legen von Füllungen. Wittener Ärzte und Studierende engagieren sich seit zehn Jahren in Gambia. "Wir sind mittlerweile das größte zahnmedizinische Entwicklungshilfeprogramm einer deutschen Universität in Afrika", sagt Dr. Rainer Jordan, Leiter und Gründungsmitglied des Projekts. Fernziel der Wittener ist es, die zahnärztliche Ausbildung in Gambia auf akademische Füße zu stellen. Mittelfristig wollen die Helfer Oral Health Units in allen sechs Verwaltungsdivisionen des Landes einrichten. Dabei arbeiten sie mit der WHO und dem Hilfswerk Deutscher Zahnärzte zusammen. Dr. Andreas Jordan Tel.: 02302/926626 E-Mail: andreas.jordan@uni-wh.de Internet: www.uni-wh.de, Presse und Kommunikation |
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Honduras Ein bisschen Abenteuerlust |
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In dem mittelamerikanischen Staat arbeiteten sie für neun Wochen als Verstärkung von Zahnärztin Dr. Verena Voigt und ihrem Dentomobil - einem ausgemusterten Rettungswagen, den die Deutsch-Honduranische Gesellschaft in eine mobile Zahnarzteinheit umgerüstet hat. In der rollenden Praxis können Patienten in den ärmsten Regionen des Landes zahnmedizinisch versorgt werden. Der Erfolg dieser Hilfsaktion ist abhängig von Spenden. "Wir waren am Beginn des Projektes gut ausgerüstet, aber das Material verbraucht sich schnell", erzählt Voigt. Spenden sind deshalb willkommen. Immer gebraucht werden Handschuhe, Anästhesien, Desinfektionsmittel, ausgemusterte Zangen und andere Instrumente. "Außerdem", ergänzt die Zahnärztin, "besitzen hier nur 40 Prozent der Menschen eine eigene Zahnbürste." Die Zukunft des Projekts hängt von der Bereitschaft deutscher Zahnärzte ab, Verena Voigt - die mittlerweile nach zehnmonatigem Einsatz aus Honduras zurückgekehrt ist - im Dentomobil zu vertreten. Viel ist dafür laut Voigt nicht nötig: "Nur ein bisschen Spanisch und Abenteuerlust." drvvoigt@web.de Sparkasse Recklinghausen Kontonr.: 62 39 8 BLZ: 426 501 50 |
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Interplast-Germany Auf dem Dach der Welt |
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Im vergangenen Jahr war in ihrem Auftrag ein siebenköpfiges Team von Chirurgen, Anästhesisten und Krankenschwestern in Tibet unterwegs. Mit von der Partie: Zahnarzt Dr. Stefan Schindelhauer aus Potsdam. Zusammen mit den anderen Helfern reiste er im Mai in die 3 600 Meter hoch gelegene Kleinstadt Linhzou. Dort behandelten die Mediziner im einzigen OP-Raum des neuen Kreiskrankenhauses 102 Patienten, darunter 26 Spaltenkinder. Schindelhauer kümmerte sich außerdem um die Extraktion von kariös zerstörten, überzählig angelegten oder verlagerten Zähnen. "Die für unsere Verhältnisse preiswerte Behandlung können sich in Tibet nur die wenigsten leisten," berichtet der Potsdamer. Auf den Märkten der Stadt herrsche die Versorgung mit konfektionierten Kronen oder der Ersatz mit einfachen Prothesen vor, fügt er hinzu. Auch in den kommenden Jahren will Interplast-Germany in Tibet helfen. Wer die Organisation dabei unterstützen möchte, findet hier die nötigen Infos: www.interplast-gemany.de. Dr. Stefan Schindelhauer Fr.-Engels-Str. 2 14473 Potsdam Tel.: 0331/50 57 91 9 |
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Arzt- und Zahnarzthilfe Kenya (AZK) Geld allein bringt nichts |
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Zwar setzen sich die Vereinsmitglieder nach wie vor intensiv für die Mundgesundheit in Ostafrika ein - vor kurzem starteten sie ein Präventionsprogramm an Schulen und unterstützen eine der mit der AZK kooperierenden Franziskanernonnen beim Zahnmedizinstudium -, andere Gesundheitsgefahren spielen aber eine ebenso große Rolle bei ihrer Arbeit. Dazu gehören insbesondere HIV und Aids, Malaria und Unterernährung. Das Motto der Vereinsarbeit lautet: Hilfe zur Selbsthilfe. Geld allein löse die Probleme nicht, hieß es bei der AZK-Jahrestagung, die Menschen müssten sich eigene Strukturen aufbauen. Die Organisation gibt Anstöße dafür: Vor kurzem wurde ein zur Werkstatt umgebauter Container ins kenianische Nyabondo verschickt, wo auch eine der fünf Zahnstationen der AZK liegt. Mit an Bord: 50 zu Lasten- und Krankentransporten umgebaute Fahrräder. Das unter Regie des deutschen Vereins gebaute Dorf St. Monicas Village wächst und gedeiht. Hunderte von Aidswitwen finden dort nicht nur Zuflucht, sondern auch die Möglichkeit für sich und ihre Kinder Geld, zum Beispiel in der Dorfnäherei, zu verdienen. Waisenkindern schenkt der Verein besondere Aufmerksamkeit. Um ihren Lebensunterhalt und ihre Schulbildung zu sichern, sucht er Paten in Deutschland. Schon über 250 Kinder wurden bisher vermittelt, die Kosten belaufen sich auf etwa 370 Euro im Jahr. Für dieses und für die Prophylaxeprojekte sucht die AZK ständig Kollegen, die finanziell mithelfen oder vor Ort aktiv werden wollen. AZK Bahnhofstr. 21 99610 Sömmerda Tel.: 03634/62 10 79 Fax: 03634/39 31 3 E-Mail: azk@zahnarzthilfe-kenya.de Internet: www.zahnarzthilfe-kenya.de Sparkasse Mittelthüringen Vereinskonto: 140 046 798 Patenschaftskonto: 140 051 503 BLZ: 82051000 |
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Brasilien Hilfe für Straßenkinder |
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| Über 200
Straßenkindern konnte der Verein "Zahnärztliches Hilfsprojekt
Brasilien" (ZHB) im vergangenen Jahr eine ganztägige Betreuung
zukommen lassen. So können die Kids aus den brasilianischen Slums, Favelas genannt, nicht nur lernen, sie werden auch regelmäßig mit Mahlzeiten versorgt. Das ZHB investierte vor allem in ein Projekt, dessen Ziel es ist, Straßenkinder in der Millionenstadt Recife zu resozialisieren. Dort wurde ein Haus renoviert, wo die Jugendlichen betreut und wo ihnen Alternativen zu ihrem meist sehr gefährlichen Leben in den Armenvierteln aufgezeigt werden. Die zahnmedizinische Betreuung in den bisher neun Behandlungsstationen will der Verein - der eng mit der Zahnärztekammer Bayern zusammenarbeitet - 2007 weiter ausbauen. ZHB, Fallstr. 34, 81369 München Tel.: 089/72 48 04 15, Fax: 089/72 48 01 88 www.zhb.blzk.de Zahnärztliches Hilfsprojekt Brasilien Apotheker- und Ärztebank München Kontonr.: 4 555 333, BLZ: 700 906 06 zm 97, Nr. 8, 16.04.2007, Seite 108-112 |
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