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Der Zahn ist nicht
zu erhalten. Es sollte eine schonende Extraktion unter maximaler Erhaltung von
Knochensubstanz erfolgen. Falls ein kieferorthopädischer
Lückenschluss nicht angebracht erscheint, wird nach Abschluss des
Wachstums eine Implantat-Versorgung vorgenommen. |
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Der Zahn sollte
frühzeitig endodontisch in Form einer Wurzelkanalbehandlung bis zum Apex
versorgt werden. |
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Der Zahn sollte
unter Verzicht auf eine primäre Wurzelkanalbehandlung lediglich geschient
werden. |
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Der Zahn sollte
frühzeitig endodontisch in Form einer Wurzelkanalfüllung bis etwa zur
Frakturstelle versorgt werden. |
Welche Behandlungsalternativen bei diesem und
anderen Patienten in Erwägung zu ziehen sind, erfahren Sie auf dem
Deutschen Zahnärztetag 2007 in Düsseldorf.
Prof. Dr. Roland Weiger von der Klinik für Parodontologie, Endodontologie
und Kariologie der Universität Basel hat zu traumatologischen
Krankheitsbildern eine Expertenbefragung vorgenommen, die er am Freitag, den
23. November 2007 vorstellen wird. Er wird ein Grundsatzreferat zum Thema
"Das dentale Trauma: Biologische Grundlagen - Diagnostik - Prävention
- Therapie" abhalten.
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Coupon als pdf-Datei, ausdrucken,
ausfüllen und senden an:
DGZ-Geschäftsstelle, Universitätsklinikum Frankfurt/Main,
ZZMK-Carolinum, Theodor-Stern-Kai 7, 60590 Frankfurt am Main oder per Fax an
+49 (0)69-30 06 05 77 |
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Verlosungsaktion
Sie können an einer Verlosungsaktion für fünf kostenlose
Kongresskarten teilnehmen.
Unter allen Einsendern verlosen die DGZ und die DGZMK fünf Kongresskarten
zum Deutschen Zahnärztetag 2007 in Düsseldorf (22. bis 24. 11. 2007).
Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt, der Rechtsweg ist
ausgeschlossen.
Nähere
Auskünfte zum Deutschen Zahnärztetag erhalten Sie von der
DGP-Service GmbH
Clermond-Ferrand-Allee 34
93049 Regensburg
Fax: +49 (0)941 94 27 99-22/23
zm 97, Nr. 9, 01.05.2007, Seite 80
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