Versicherungen

Richtig versichert in jeder Lebenslage

Glaubt man den Werbebroschüren der Assekuranz, gibt es so gut wie kein Risiko gegen das man sich nicht versichern kann. Tatsächlich aber reichen nur wenige Policen, um gegen die wichtigsten Schäden gewappnet zu sein. Vorausgesetzt, man passt die Versicherungen seiner jeweiligen Lebenssituation an.

„Seien wir ehrlich: Leben ist immer lebensgefährlich!“ Wer diese Erkenntnis von Erich Kästner verinnerlicht hat, weiß, dass es sinnlos ist zu meinen, man könne jedes Risiko mit einer Versicherung aus der Welt schaffen. Uns genau dieses glauben zu machen, ist jedoch der Traum eines jeden Versicherungsvertreters. Er möchte natürlich so viele Versicherungen wie möglich verkaufen, denn ihn erfreut die Aussicht auf endlose Provisionen. Wir hingegen grämen uns über kontozermürbende Beiträge. Kein Wunder, gibt doch jeder Haushalt in Deutschland im Durchschnitt rund 2800 Euro im Jahr für Versicherungen aus.

Dabei lässt sich viel Geld sparen, wenn man sich nach einem einfachen Grundsatz richtet: Je höher der mögliche Schaden, desto wichtiger ist der Versicherungsschutz. Und noch ein weiterer Punkt ist wichtig: Je nach Lebenssituation braucht man verschiedene Versicherungen. So macht es keinen Sinn, als Single eine Risiko-Lebensversicherung abzuschließen. Für einen Familienvater hingegen gehört sie zu den wichtigen Policen. Wichtig ist der regelmäßige Check:

Wer alle paar Jahre, – auf jeden Fall aber immer dann, wenn sich die persönliche Lebenssituation geändert hat, – seine Versicherungspolicen überprüft, kann sich mit der Beantwortung der folgenden Fragen einen guten Überblick verschaffen:

■ Welche Policen braucht man unbedingt?

• Welche Versicherungen können gekündigt werden?

• Welche Policen sollten angepasst werden?

• Welche sollte man zusätzlich abschließen?

Als Single

Tagtäglich werden Berufseinsteiger mit Werbeprospekten der diversen Versicherungsgesellschaften bombardiert. Denn die Vertreter der Assekuranz wittern große Chancen, den Newcomer rundum mit Policen für oder gegen jedes Risiko zu versorgen. Doch wirklich nötig sind für den Anfang nur zwei Versicherungen: eine Privathaftpflicht und eine Berufsunfähigkeitsversicherung (BU). Letztere ist deshalb für Berufsanfänger so wichtig, weil sie erst einmal 60 Monate Pflichtbeiträge zahlen müssen bevor sie Anspruch auf eine gesetzliche Rente haben. Werden sie in dieser Zeit berufsunfähig, steht ihnen keine finanzielle Unterstützung zu. Eine Unfallversicherung zahlt nur, wenn jemand durch Unfallschäden nicht mehr arbeiten kann. Die BU aber ist zuständig, wenn Krankheit oder Unfallschäden den Einkommensausfall verursachen.

Die Haftpflichtversicherung ist ein Muss. Denn für Schäden, die man anderen zufügt, kommt man in jedem Fall auf. Ein typisches Beispiel: Freund hilft Freund beim Umzug und zerdeppert das Erbstück – eine chinesische Vase. Diese zu ersetzen kann für einen Berufsanfänger durchaus den finanziellen Ruin bedeuten. Die Haftpflicht übernimmt den Schaden.

Überflüssig für die moisten Berufsanfänger ist eine Hausratversicherung. Denn meist besteht die erste Einrichtung nicht aus teuren Designermöbeln.

Als Doppelverdiener

Grundsätzlich genügt auch in dieser Lebenssituation die Grundausstattung mit Haftpflichtversicherung und BU. Dabei spielt es keine Rolle, ob das Paar verheiratet ist oder nicht. Sobald man in einer häuslichen Gemeinschaft zusammenlebt, reicht ein Haftpflichtversicherungsvertrag. Den teureren kann man kündigen. Oft erlaubt das doppelte Einkommen aber schon eine qualitative Aufbesserung der Einrichtung und die Anschaffung teurer elektronischer Geräte. Dann lohnt sich auch schon eine Hausratversicherung.

Junge Familie mit kleinen Kindern

Besonders anfällig für neue Versicherungen und deshalb von den Vertretern heiß umworben sind die Eltern von neu geborenen Kindern. In der Tat ändert sich der Versicherungsbedarf der jungen Familie. Denn nun steht die Verantwortung für das Kind im Vordergrund. Die Haftpflicht gilt jetzt auch automatisch für das Kind. Neben der Absicherung für den Fall, dass das Familieneinkommen durch Krankheit oder Unfall ausfällt, sollte zumindest der Hauptverdiener sein Todesrisiko durch eine Risiko-Lebensversicherung decken. Dazu empfiehlt sich die Kombination mit der BU. Die Risiken sind dann alle abgedeckt, die Beiträge aber deutlich niedriger als bei zwei getrennten Policen. Ebenfalls wichtig wird eine Unfallversicherung für das Kind, um es schon in jungen Jahren vor den Folgen eines Unfalls zu schützen. Sinnvoll ist ein Check-up der Hausratversicherung. Allein die Anschaffungen für das Kind haben die Versicherungssumme bestimmt erhöht.

Alleinerziehende

Die wichtigsten Policen sind auch in dieser Situation eine Haftpflichtversicherung und die Sicherung des Einkommens durch eine kombinierte Berufsunfähigkeits- und Risikolebensversicherung. Die Kinder brauchen eine Unfallversicherung. An letzter Stelle steht der Schutz des Hausrats.

Familie mit großen Kindern

Auch wenn die Kinder nicht mehr schulpflichtig sind, bleiben die für sie abgeschlossenen Versicherungen weiter bestehen. Eventuell kann man für Sohn oder Tochter in der Ausbildung statt der Unfall- jetzt eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen. Für die Eltern bleiben die Risikolebens-, die Haftpflichtund die Hausratversicherung sinnvoll. Leben die Kinder aufgrund ihrer Ausbildung in einer eigenen Wohnung und haben aber kein eigenes Einkommen, gilt die Hausratversicherung der Eltern auch für sie. Eventuell einsparen lassen sich jetzt die Beiträge für die Berufsunfähigkeitsversicherung des Hauptverdieners. Denn inzwischen hat er sich gesetzliche Ansprüche auf eine Rente und eigenes Vermögen erarbeitet. Ein Verdienstausfall bedeutet jetzt nicht mehr die große Katastrophe.

Die Kinder sind aus dem Haus

Jetzt kommen die Kinder für ihren Lebensunterhalt selbst auf. Für die Eltern bedeutet das eine große finanzielle Entlastung und ein paar Kündigungsbriefe an die Versicherungsgesellschaften. Denn den Grund für eine Risikolebensversicherung gibt es jetzt nicht mehr, vorausgesetzt es ist genügend Vermögen vorhanden. Ebenso überflüssig ist inzwischen die Unfallversicherung für die Kinder. Nochmals überprüfen sollte man hingegen die Höhe der Hausratversicherung. Zwar ist die Einrichtung der Kinder jetzt weg. Dafür hat man sich vielleicht das eine oder andere schöne Teil angeschafft. Je nachdem wie hoch der Wert ist, muss sogar ein Aufgeld dafür gezahlt werden, damit der Versicherungsschutz stimmt. Darüber informiert ein Blick in die Versicherungs- Bedingungen oder ein Anruf beim Vertreter.

Im Ruhestand

Das Arbeitsleben ist zu Ende. Vater Staat sorgt jetzt mehr oder weniger für das Einkommen. Wahrscheinlich bestehen aber nun auch eigene Ersparnisse, die den Lebensabend finanziell absichern. Deshalb stehen die Kündigung der Lebens-, der Berufsunfähigkeitsund der Unfallversicherung an. Die Verträge für die BU laufen meistens aus, wenn der Versicherte 60 Jahre alt wird. Eine Kündigung erübrigt sich dann. Denn die Absicherung von Hinterbliebenen ist jetzt nicht mehr notwendig. Übrig bleiben nur die Haftpflicht- sowie die Hausratversicherung.

Die wichtigsten Versicherungen

Haftpflichtversicherung

Sie sollte uns als einzige Versicherung sozusagen das ganze Leben hindurch begleiten. Denn von Gesetzes wegen ist man demjenigen, dem man einen Schaden zufügt, zu Schadensersatz verpflichtet. Und dafür haftet man mit seinem gesamten Vermögen und Einkommen bis zur Pfändungsgrenze. Um sich vor dem finanziellen Ruin zu schützen, hilft nur der Abschluss einer Haftpflichtversicherung.

Kinder unter sieben Jahren sind nicht deliktfähig, können also nicht für Schäden haftbar gemacht werden, die sie verursacht haben. Die Versicherungssumme sollte mindestens drei Millionen Euro für Personen- und Sachschäden betragen.

Besondere Risiken müssen separate gesichert werden. Das gilt beispielsweise für Tierhalter, für größere Bauvorhaben oder Öltanks.

Günstige Anbieter: Grundeigentümer, WGV-Schwäbische Allgemeine, GVV-Privatversicherung, Telcon oder HUK 24.

Berufsunfähigkeitsversicherung

Das Risiko, berufsunfähig zu werden, wird häufig unterschätzt. Etwa jeder sechste Erwerbstätige kann schon bevor er das Rentenalter erreicht, seinen ursprünglichen Beruf nicht mehr ausüben. Dabei sind nur selten Unfälle, sondern weitaus häufiger Krankheiten die Ursache. Am wichtigsten ist dieser Schutz für alle, die weder Vermögen noch einen Rentenanspruch besitzen. Dazu gehören Berufsanfänger, junge Familien und Selbständige kurz nach dem Start. Aus Angst davor, jahrzehntelange Renten zahlen zu müssen, verlangen die Versicherer bei der Überprüfung des Kunden die Angabe jeder kleinsten Krankheit in der Vergangenheit. Behandelnde Ärzte und Therapeuten sind mit der Vertragsunterschrift des Kunden von ihrer Schweigepflicht entbunden und dürfen der Versicherung jederzeit Auskunft über ihren Patienten geben. Deshalb hat das Verschweigen von Risiken keinen Sinn. Denn solcher Leichtsinn wird im Falles eines Falles mit der Kürzung der monatlichen Rente bestraft. Zudem kann der Versicherer noch bis zu zehn Jahren nach Abschluss der Versicherung vom Vertrag zurücktreten, wenn sich in dieser Zeit eine nicht erwähnte Krankheit herausstellen sollte. Besteht der Versicherer auf Risikozuschlägen und Leistungsausschlüssen, lohnt es sich auf jeden Fall Konkurrenzangebote einzuholen. Unbedingt streichen sollte der Kunde den Passus, dass er unter Umständen eine Tätigkeit ausüben muss, die nicht seiner Ausbildung entspricht.

Günstige Beiträge verspricht die Kombination aus Risikolebenund BU-Versicherung. Günstige Anbieter: Alte Leipziger, Axa, Dialog.

Risikolebensversicherung

Diese Versicherung ist ein Muss für jeden, der Hinterbliebene zu versorgen hat. Stirbt der Versicherte, zahlt die Versicherung eine bei Vertragsabschluss vereinbarte Summe. Wie hoch diese sein muss, richtet sich nach den Vermögensverhältnissen beziehungsweise nach dem Einkommen des Versicherten. Als Faustregel gilt: Je jünger der Versicherte ist, desto höher die Versicherungssumme. Einkalkulieren sollte man auch, dass durch Inflation spätere Kaufkraft verloren geht. Ratsam ist der Abschluss einer Risikolebensversicherung auch für angehende Hausbesitzer. Denn sie sichert einen hohen Kredit wie zum Beispiel eine Hypothek für den Todesfall ab. Sie gewährleistet, dass die Hinterbliebenen keine finanziellen Probleme bekommen und der Kredit durch die Versicherungssumme abgelöst ist. Die versicherte Summe nimmt entsprechend der Tilgung des Kredits ab, so dass die Versicherung automatisch ausläuft. Günstige Anbieter: Cosmos Direkt, Europa,

Unfallversicherung

Für alle, die keine Berufsunfähigkeitsversicherung haben, ist die Unfallversicherung die zweitbeste Lösung. Denn sie zahlt nur, wenn der Versicherte aufgrund eines Unfalls nicht mehr arbeiten kann. Der Versicherungsschutz besteht weltweit. Wie hoch der ausgezahlte Betrag im Schadensfall sein wird, richtet sich nach dem Grad der Invalidität. Deshalb empfiehlt sich eine möglichst hohe Versicherungssumme. Für junge Leute und Hausfrauen sollten es mindestens 200 000 Euro sein. Für den Ernährer der Familie gelten Alter und Einkommen als Richtwerte. Dazu empfiehlt der Bund der Versicherten eine Faustregel:

30 Jahre = das Sechsfache, 40 Jahre = das Fünffache und 50 Jahre = das Vierfache Bruttojahreseinkommen. Günstige Anbieter: Ostangler, Baden-Badener, Ammerländer, Asstel.

Hausratversicherung

Ein Berufsanfänger, der gerade seine erste Wohnung mit preiswerten oder gebrauchten Möbeln eingerichtet hat, braucht nicht unbedingt eine Hausratversicherung. Doch schmücken die ersten wertvolleren Neuanschaffungen das Heim, wird der Abschluss einer Hausratversicherung zum Neuwert sinnvoll. Denn sie zahlt, wenn die Einrichtung zum Beispiel nach einem Brand, Leitungswasserschaden oder Einbruchdiebstahl beschädigt ist oder gestohlene und versicherte Gegenstände ersetzt werden müssen.

Es gibt zwei Möglichkeiten, die Höhe der Versicherungssumme zu berechnen.

1. Man multipliziert die Anzahl der bewohnten Quadratmeter mit 650 Euro und erhält so die Höhe der Versicherungssumme. Dann wird jeder Schaden bis zur Höhe dieser Summe bezahlt. Nachteil: Hat der Versicherte einige sehr teure Stücke in einer kleinen Wohnung, ist er vielleicht total unterversichert. Stehen in einer großen Wohnung nur wenige eher preiswerte Möbel, zahlt der Versicherte vielleicht eine zu hohe Prämie.

2. Besser ist dann die zweite Variante: Man ermittelt den tatsächlichen Neuwert seines Haushalts. Denn nur dann bekommt man im Schadensfall so viel Geld, dass man die verdorbenen oder gestohlenen Schätze auch ersetzen kann.

In jedem Fall aber ist der Versicherte in der Beweispflicht. Deshalb sollte er alle Belege und von wertvollen Stücken auch Fotos und Expertisen aufbewahren. Günstige Anbieter: Ammerländer, WGV-Schwäbische allgemeine, HUK 24, Debeka.

Von sinnvoll ...

Welche Versicherungen man sonst noch braucht: Um einige Versicherungen kommt man nicht herum. So braucht jeder Autobesitzer eine Haftpflichtversicherung für seinen fahrbaren Untersatz. Dazu hat ihn der Gesetzgeber verdonnert, weil seiner Meinung nach Autos allgemein eine Gefahr für Leib und Leben aber auch für die Umwelt darstellen. Viele Autofahrer decken mit einer Teilkaskoversicherung zusätzlich Schäden ab, die durch Diebstahl oder Sturm entstehen. Wer sein Auto besonders liebt, gönnt sich sogar eine Vollkaskoversicherung. Damit besteht Anspruch auf Ersatz, wenn der Besitzer seinen Wagen zum Beispiel selbst zu Bruch fährt. Aber auch die ist nur sinnvoll, so lange das Auto noch ziemlich neu ist.

Jeder angehende Hausbesitzer, der für den Kauf seines Hauseseinen Kredit aufnehmen will, weiß, dass er auf jeden Fall eine Gebäudeversicherung braucht. Ohne diese Police gibt es kein Geld von der Bank.

Ebenfalls ein Muss ist selbstverständlich die Krankenversicherung. Denn seine Arzt- und Krankenhausrechnungen selber zahlen kann und will kaum jemand. Wer als Angestellter über ein entsprechend hohes Einkommen verfügt, kann wählen, ob er in eine gesetzliche oder private Krankenkasse eintreten will. Für die meisten Selbständigen aber bleibt nur die private Krankenversicherung.

 ... bis überflüssig

Versicherungen, die man nicht unbedingt braucht: Zu den weniger wichtigen Versicherungen zählt auch die sehr beliebte Kapital bildende Lebensversicherung. Sie ist eigentlich ein teures Konstrukt bestehend aus der Absicherung des Todesfallrisikos und einem Sparplan, bei dem man nicht genau weiß, was am Ende herauskommt. Günstiger ist es immer, Versichern und Sparen zu trennen. Das heißt: Man schließt eine preiswerte Risikolebensversicherung ab und legt das Restgeld in lukrativere Fonds oder Aktien an. Gut überlegen sollte man sich auch den Abschluss einer Rechtsschutzversicherung. Sie zahlt, wenn man private Interessen vor Gericht durch einen Anwalt vertreten lässt. Aber: Wird der Prozess gewonnen, fallen sowieso keine Kosten an. Und ein guter Anwalt rät von vorneherein von aussichtslosen Prozessen ab. Zudem sind bei einer Rechtsschutzversicherung viele Risiken ausgeschlossen. Dazu gehört das gesamte streitanfällige Familienund Erbrecht sowie alle Konflikte, die Bauvorhaben betreffen.

Marlene Endruweit

Guter Rat in Versicherungsfragen:

Kaum jemand kennt sich so gut im Versicherungsgeschäft aus, dass er alle Tricks und Bedingungen selbst durchschaut. Deshalb zahlt sich professioneller Rat meistens aus. Damit ist nicht der Versicherungsvertreter um die Ecke gemeint.

• Kenntnisreich und gut informiert sind die Berater in den Verbraucherzentralen. Sie sind unabhängig und erstellen neutrale Bedarfsanalysen. Man findet sie in jeder größeren Stadt. Kosten je halbe Stunde: 28,60 Euro.

• Gute Tipps gibt der Bund der Versicherten. Voraussetzung ist allerdings die Mitgliedschaft im Verein. Kosten: 40 Euro pro Jahr. Tel.: 04193/97 100, Internet: www.bundderversicherten.de

• Handelt es sich um ein ganzes Versicherungspaket und vielleicht auch noch um die Planung der privaten Altersvorsorge,

empfiehlt sich der Gang zu einem der unabhängigen Versicherungsberater. Sie beraten sachkundig und neutral ausschließlich im Auftrag des Kunden. Bezahlt wird er nach der Gebührenordnung der Rechtsanwälte.

Adressen findet man im Internet: www.versicherungsberater.de

Marlene Endruweit

 


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