Diamanten kaufen mit Know-how

A Girl’s Best Friend

Nicht nur Marilyn Monroe liebte die kleinen Glitzersteine. Seit rund 3 000 Jahren lassen sich die Menschen von Diamanten faszinieren. Seit ihr Wert bekannt ist, schmücken sich Frauen und Männer mit ihnen. Aber auch als sicheres Vermögen werden die Steine geschätzt. Ihr Preis steigt stetig. Gut bedient wird, wer beim Kauf über die wichtigsten Merkmale Bescheid weiß.

In der Zahnarztpraxis gehört der härteste Stein der Welt – der Diamant – zum gewohnten Handwerkszeug. Doch zu Weihnachten, zum runden Geburtstag oder zum besonderen Jahrestag gelten ein Einkaräter, lupenrein und in hochfeinem Weiß, oder viele kleine Brillanten, in einem Memoirering gefasst, als Zeichen der Zuneigung für die Ehefrau oder Partnerin.

Die Härte des Adamas

Wenn die so Beschenkten vor Freude gegen das Funkeln und Glitzern der Steine anstrahlen, wissen sie vermutlich gar nicht, dass das Tragen von Diamanten noch im 13. Jahrhundert den Männern vorbehalten war. Denn der Adamas – der Unbezwingbare – diente den Kriegern als Glücksstein. Seine Härte und Seltenheit machten ihn im Mittelalter zum Symbol der Männlichkeit. Monarchen schätzten ihn als Symbol ihrer Macht. Erst Agnes Sorel, die Mätresse von Karl VII., fand als erste Frau den Mut, sich mit Diamanten zu schmücken.

Später dann, als man die ersten Schliffformen fand und so die Schönheit des Steins endlich besser zur Geltung kam, gehörte es zumindest bei Hofe zum guten Ton, Diamanten zu besitzen.

Zaubersteine …

Für die Verbreitung der kostbaren Steine sorgte der Antwerpener Kaufmann Jean-Baptiste Tavernier. Er bereiste Mitte des 17. Jahrhunderts Indien und brachte von dort große Mengen Diamanten mit nach Europa, darunter Steine zwischen 30 und 50 Karat schwer. Einige von ihnen zählen heute zu den berühmtesten überhaupt, zum Beispiel der Koh-I-Noor (das heißt „Berg des Lichts“) oder der Hope-Diamant.

Nach Indien stieg Brasilien Mitte des 18. Jahrhunderts zum Hauptdiamantenproduzenten auf. Erst nach 150 Jahren waren seine Minen erschöpft.

… aus fernen Kontinenten

Den Diamantenreichtum Südafrikas entdeckte per Zufall ein Bauer am Oranje-Fluss. Ihm fiel ein glitzernder Stein ins Auge, der sich später als 22 Karat schwerer Diamant entpuppte. Südafrika entwickelte sich zum führenden Diamantenexporteur. 1880 gründete Cecil Rhodes die De Beers Mining-Company, mit weit reichenden Konsequenzen.

Während Preise anderer wertvoller Bodenschätze, wie Erdöl oder Gold, ständigen Schwankungen unterliegen, steigt der Preis für Diamanten stetig an. Das kommt nicht von ungefähr. Seit der Gründung von De Beers hat die ehemalige Genossenschaft etwa die Hälfte aller Diamanten gefördert. Heute kontrolliert die in London residierende Firma rund 80 Prozent der weltweiten Diamantenproduktion. Die Stabilität des Marktes ist garantiert, weil De Beers gegen alle Anti-Trust-Regeln verstößt – zum Vorteil aller Beteiligten: Die Minenbesitzer können dank garantierter Abnahmepreise in Ruhe schürfen. Den Großhändlern teilt De Beers über die Diamond Trading Company (DTC) in so genannten Sights zweimal im Jahr eine Ration Rohdiamanten zu.

Sie stammen aus einem Zwischenlager, dessen Bestand sich nach der Marktlage richtet. Zurzeit werden Vorräte abgebaut, weil die Nachfrage steigt und die Vorräte in der weltgrößten Diamantenmine im australischen Argyle langsam zur Neige gehen. Dank des Nachschubs aus London ziehen die Preise aber nur sanft an. Steigt der Bedarf, baut De Beers einfach mehr Lagerbestände ab. Die durchschnittliche Preissteigerung bleibt so bei zirka fünf Prozent pro Jahr.

Ausreißer kann es natürlich geben. So zeigt die Preiskurve pünktlich zur Einführung des Euro einen deutlichen Ausschlag nach oben. Ein Zeichen dafür, dass viele Investoren gehortetes Bargeld in der alten Währung in wertbeständige Glitzersteine umgesetzt haben.

Dank der Kontrolle durch De Beers bleibt der Diamantenmarkt für Spekulanten unattraktiv, zumal es auch keinen Sekundärmarkt gibt. Deshalb sollten auch private Anleger vorsichtig sein, wenn sie in Diamanten investieren wollen. Denn bei einem Wiederverkauf – vor allem in einer Notlage – kann es ein böses Erwachen geben, wenn vielleicht nur noch die Hälfte des Einstandspreises erlöst wird. Andererseits bringt es auch Vorteile, einen kleinen Teil des Vermögens in Diamanten anzulegen:

• Sie werden überall auf der Welt gleich bewertet.

• Für die Beurteilung gibt es klare Qualitätskriterien, so dass ihr Wert objektiv bestimmt werden kann.

• Der Wert eines Diamanten besteht unabhängig von Währungen und Wechselkursen.

• So lange De Beers den Markt beherrscht, kann der Anleger von einer jährlichen Wertsteigerung von fünf Prozent ausgehen.

Bazar für Karat und Klarheit

Gehandelt werden Diamanten vorwiegend in Zentren wie New York, Tel Aviv, Bombay und vor allem in Antwerpen. Die belgische Stadt ist der weltweit größte Umschlagplatz für Diamanten. Die Händler dort setzen pro Jahr Steine im Wert von rund 25 Milliarden Dollar um. Das macht drei Viertel der Weltproduktion an Schmuck- und Industriesteinen, rohen und geschliffenen Steinen aus. Einzelhändler und Juweliere kaufen hier ihre Vorräte ein. Die Edelsteine werden in Briefen aufbewahrt und vor dem Verkauf von Gemmologen geprüft. Anschließend verhandeln die Vertragspartner bis sie Einigkeit erzielt haben. Zur Besiegelung des Geschäfts genügt ein Handschlag.

Private Liebhaber der Glitzersteine können zwar nicht direkt beim Großhändler kaufen. Doch in Antwerpen und auch in den anderen Edelsteinzentren gibt es genügend Anbieter. Möglicherweise etwas höher sind die Preise beim Juwelier in der Heimatstadt. Dafür darf der Kunde dort am ehesten auf seriöse Bedienung hoffen, weil der Schmuckhändler seine Stammkunden zu pflegen pflegt. Dennoch sollte der Käufer von Diamanten nicht allzu vertrauensselig vorgehen. Ein billiger Stein muss kein Schnäppchen sein. Gute und sehr gute Qualität hat ihren Preis.

„4 C“ zur Güte

Wie gut ein Diamant wirklich ist, bestimmen Sachverständige oder Gemmologen in den Prüflaboren anhand von vier entscheidenden Kriterien – den „4 C“.

1. Carat (Karat)

2. Clarity (Reinheit)

3. Colour (Farbe)

4. Cut (Schliff)

Als Maßeinheit für das Gewicht eines Diamanten gilt das Karat. Es entspricht 0,2 Gramm. So viel wiegt der Samen des Johannisbrotbaums, der in früheren Zeiten als Maßeinheit galt. Je höher das Gewicht eines Steins desto seltener und teurer ist er.

Mehr als rein

Grundsätzlich gilt: Je reiner ein Diamant desto höher ist sein Wert. Lupenrein ist er, wenn der Prüfer mithilfe einer zehnfachen Vergrößerung keine Einschlüsse feststellen kann. Die haben die weitaus meisten Steine. Die wichtigsten Abstufungen lauten: If = internal flawless (lupenrein) Vvsi 1, vvsi 2 = very, very small inclusions (sehr, sehr kleine Einschlüsse, die sehr schwierig zu erkennen sind.)

Vsi1, vsi 2= very small inclusions (sehr kleine Einschlüsse, die schwierig zu erkennen sind.) Si1, si 2 = small inclusions (kleine Einschlüsse),

Pique 1, Pique 2 = (Einschlüsse). Bei Pique 3 sind die Einschlüsse mit bloßem Auge erkennbar.

Farbe bekennen

Die Farbe eines Diamanten bestimmt zu einem sehr großen Anteil den Preis. Am begehrtesten ist die absolute Farblosigkeit, genannt „River“ (Hochfeines Weiß). Auf dieser Stufe wird das einfallende Licht am intensivsten reflektiert. Die nächste Abstufung ist ein leichter Gelbschimmer, genannt Top Wesselton und ebenso wie lupenrein nur von einem Fachmann zu erkennen. Es folgen die Stufen Wesselton und Crystal. Cape, der nächste Grad, erinnert an das Kap der Guten Hoffnung, wo besonders viele Steine mit dieser Gelbtönung gefunden worden sind. Ihr Gelb war intensiver als das der indischen oder brasilianischen Diamanten. Der dunkelste Ton der „weißen“ Diamanten heißt schlicht „yellow“.

Doch die Farbpalette der Diamanten ist damit noch nicht zu Ende. Unter Kennern besonders beliebt sind die so genannten „Fancies“. Diese Diamanten leuchten intensiv gelb, haben einen Grün- oder Blauschimmer oder strahlen sogar in Rot. Farbige Diamanten sind sehr selten und sehr teuer. Die starke Farbgebung verdanken sie der Beigabe von Spurenelementen bei ihrer Entstehung. So ergibt die Beigabe von etwas Stickstoff ein sonniges Gelb, mehr Stickstoff ergibt Grün. Bor macht den Diamanten blau und wenn Mangan im Spiel ist, wird er rot. Letztere kommen besonders selten vor. So erzielte ein purpurfarbener Pique-Brillant mit 0,95 Karat Gewicht auf einer Auktion bei Christie’s im April 1987 880 000 Dollar. Das entsprach damals einem Karat-Preis von 1,6 Millionen Mark. Zum Vergleich: Ein Diamant in feinem Weiß und mit sichtbaren Einschlüssen kostet nur rund 3 000 Dollar. Bei farbigen Diamanten spielt die Reinheit so gut wie keine Rolle, einzig die Farbe zählt.

Der letzte Schliff weckt das Feuer

Wer schon einmal einen Rohdiamanten in der Hand gehalten hat, glaubt einen schönen Kieselstein zu sehen. Denn von Natur aus umgibt den Diamanten ein grau scheinender Mantel. Erst der gute Schliff bringt den Stein zum Leuchten und der Diamant entfaltet durch die Lichtbrechung (er hat den höchsten Brechungsindex) der Kristallstruktur sein unvergleichliches Feuer.

Am besten lässt der Brillantschliff den Diamanten funkeln: Oben eine größere Tafel mit 32 Facetten, unten eine kleinere Tafel (Kalette) mit 24 Facetten. Die Facetten sind alle in bestimmten Winkeln zueinander geschliffen, um ein Höchstmaß an Lichtreflexion zu erzielen. Hat der Schleifer nicht sauber gearbeitet, geht ein Großteil des Feuers verloren. Das trifft natürlich auch für die anderen Schliffarten, zum Beispiel Prinzess-, Tropfen, Baguette-, Marquise- oder Herzschliff, zu. Die Form des Rohdiamanten bestimmt, welchen Schliff der Schleifer wählt.

Keine besonders glückliche Hand hatte der venezianische Schleifer, der im Auftrag des indischen Moguls Shah Janan (Erbauer des Taj Mahal) dem berühmtesten Diamanten der Welt, den Koh-i-noor ein attraktiveres Aussehen verschaffen sollte. Das Ergebnis entsetzte den indischen Fürsten und er nahm dem unfähigen Handwerker alles, was er besaß. Als der Stein in den Besitz der englischen Königin Victoria gelangte, wog der ehemals 800 Karat schwere Diamant nur noch 191 Karat. Auch sie war nicht zufrieden und ließ ihn abermals nachschleifen. Jetzt sind es nur noch 108,9 Karat.

Die jetzige Queen freut sich vielleicht, dass ihre Krone nicht noch schwerer ist. Wenn sie will, kann sie den Stein übrigens herausnehmen und ihn als Brosche an ihr Jackett stecken. Sie trägt ihn sicher gern, denn der „Berg des Lichts“ soll den Damen Glück bringen, den Männern aber Unglück.

Die Weisen der Steine

Bei keinem anderen Edelstein sind die Vorgaben für die Qualitätskontrolle so streng geregelt wie beim Diamanten. Dennoch dürfte kaum ein Laie in der Lage sein, einen erstklassigen von einem weniger guten Stein zu unterscheiden. Dazu braucht man das Wissen von Experten. Wer nun einen Diamanten kaufen will, kann den Händler oder Juwelier bitten, ihm den Stein gegen ein Pfand oder eine Kaution zu überlassen und selbst zum Gutachter gehen. Eine andere Möglichkeit ist es, direkt einen Stein mit einem Zertifikat zu kaufen. Dann allerdings sollte der Prüfbericht von einem der angesehenen Institute stammen. In Deutschland zählt das Diamantprüflabor (DPL) in Idar-Oberstein zu den besten. Dort können auch Privatkunden ihre Schätze begutachten lassen.

International bekannter und anerkannter sind die Zertifikate des Hooge Raad voor Diamant (HRD) in Antwerpen oder das Gemilogical Institute of America (GIA). Sie prüfen allerdings nur für den Handel. Alle Institute verfahren so, dass der Prüfbericht auf Mikrofilm kopiert und zusammen mit dem Stein eingeschweißt wird. Den Bericht gibt es dann noch einmal auf Papier dazu. Nur so ist gewährleistet, dass Stein und Testergebnis zusammenbleiben.

Diamanten, die mit einem der angesehenen Zertifikate ausgestattet sind, liegen im Preis höher als unzertifizierte. Doch lohnt sich die Ausgabe, denn gerät der Besitzer vielleicht irgendwann einmal in eine finanzielle Notsituation, wird er einen zertifizierten Stein sicher eher zu Bargeld machen können. Auch wenn der Diamant kein Spekulations- oder reines Anlageobjekt ist, so lohnt es sich doch, beim Kauf auf Qualität zu achten. Der Gutachter Gert Märker aus Idar-Oberstein rät allerdings für solche Fälle, nicht auf die Super-Top-Qualität zu setzen: „Besser ist es, feines Weiß mit sehr, sehr kleinen Einschlüssen zu kaufen. Denn ist man irgendwann zum Verkauf gezwungen, gibt es für diese Qualitäten mehr Nachfrage. Das heißt: Man wird die Steine besser wieder los.“

Die Preise für Einkaräter in dieser Qualität stiegen in diesem Jahr zwischen April und September um 9,6 Prozent. Wer schon Steine besitzt oder vielleicht erbt, kann sich an Gert Märker und seine Kollegen wenden. Sie begutachten Diamanten und andere Edelsteine nicht nur, sondern sie schätzen auch den Preis eines Steins. Das Honorar ist mit rund 50 Euro pro Stunde (Gert Märker) erschwinglich.

Für einen Brillanten in feinem Weiß (Top Wesselton), vvs 1 verlangt der Händler zurzeit im Durchschnitt rund 7 000 Euro. In der besten Qualität kostet der Diamant mehr als das Doppelte.

Für die Dame des Herzens bedeutet ein solches Stückchen reinen Kohlenstoffs mehr als den Wert in Euro gemessen. Sie schmückt sich damit – umso lieber, wenn der Stein mit Liebe geschenkt wird – und gleichzeitig gibt er ihr ein bisschen Sicherheit für schlechte Zeiten. Das wusste auch schon Marilyn Monroe. 

Marlene Endruweit

INFO

Internet-Adressen zum Schlauwerden

• Bundesverband der Edelstein- und Diamantindustrie e.V.: www.bv-edelsteine-diamanten.de

• Alle interessanten offiziellen Einrichtungen erreicht man auch über die Website von Idar-Oberstein: www.idar-oberstein.de

• Gutachter und Schleifer Gert Märker: www.diamantgutachter.com

• Hoge Raad voor Diamant, Antwerpen: www.hrdcan.com

• Gemilogical Institute of America: www.gia.edu

zm-Tipp

Diamanten sicher verwahrt

Juwelen werden manchmal gestohlen, im Film und leider auch im richtigen Leben. Deshalb ist es wichtig zu wissen, wie die kostbaren Stücke richtig verwahrt und versichert werden.

Wer unter den nicht ganz so jungen Lesern erinnert sich nicht an die „Katze“ in Alfred Hitchcocks Meisterwerk „Über den Dächern von Nizza“, deren Charme sogar die kühle Grace Kelly zumindest auf der Leinwand erlegen ist? Doch leider zeichnen sich die realen Juwelendiebe nicht unbedingt durch die Eleganz und Eloquenz eines Cary Grant aus, der nachts eben wie eine Katze ungehört und unerkannt in die Gemächer der Reichen und Schönen schleicht, deren Schatullen ausräumt, bei Tage aber der Dame seines Herzens zu Füßen liegt.

Die echten Gauner schrecken nicht davor zurück, die Einrichtung zu demolieren, wenn sie irgendwo im Haus wertvollen Schmuck vermuten. Am besten geschützt sind die edlen Steine deshalb im Safe der Bank. Wer dennoch sein wertvolles Geschmeide am liebsten in seinen vier Wänden verwahrt, sollte für den Fall des Falles ein paar Dinge beachten. Versichert ist Schmuck zusammen mit den anderen Wertgegenständen im Rahmen der Hausratsversicherung meistens nur bis zu 20 Prozent der Versicherungssumme. Innerhalb dieser Grenze gibt es eine weitere Einschränkung: So verlangt zum Beispiel die HUK Coburg, dass Schmuck mit einem Wert von mehr als 25 000 Euro in einem 200 Kilo schweren Stahlschrank aufbewahrt wird.

Gemmologische Gutachten, wie Zertifikate und Fotos der Schmuckstücke, sollten getrennt von den betreffenden Ketten und Ringen aufbewahrt werden. Der sicherste Ort für sie ist und bleibt der Banksafe. Dort hinein gehören auch besonders wertvolle Stücke. Allerdings dürfen diese nicht nur im Dunkeln liegen. Zum Leben erwachen sie nur, wenn sie am Körper getragen werden.

Damit die Besitzerin nicht ständig auf der Hut sein muss, empfiehlt sich der Abschluss einer separaten Wertsachenversicherung. Der Vorteil: Der Schmuck ist dann auch auf Reisen versichert. Die Prämie richtet sich nach dem Wert der versicherten Gegenstände.

Marlene Endruweit

Was, wenn eine „Katze” übers Dach auf Beutezug geht, wie Grant einst bei Hitchcock? | Foto: cinetext

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