Zahnärzte-Stifterclub Dresdner Frauenkirche

Spender und Stifter noch einmal gefragt

Der Zahnärzte-Stifterclub Dresdner Frauenkirche, der aus einer zm-Initiative entstanden ist, hat seit über zehn Jahren bereits eine der tragenden Säulen der Kirche, die schon bekannte „Zahnärzte-Säule“, samt eines großen Teil ihres steinernen Überbaus finanziert. Er bittet in diesem letzten Jahr des Wiederaufbaus die zm-Leser noch einmal herzlich und dringend, bei der noch offenen Rest-Finanzierung des großen Wiederaufbau-Werkes mitzuwirken. Dazu gibt es Stifterbriefe oder wertvolle Geschenke gegen Spendenquittung.

Die äußerlich fertige Frauenkirche leuchtet jetzt hell auf dem Dresdner Neumarkt, am Tage im Gelb des Sandsteins, in der Nacht von innen und außen illuminiert. Während ringsherum der Neumarkt inzwischen weitgehend im alten Stil bebaut wird, herrscht im Inneren der Kirche Hochbetrieb, an vielen Stellen wird gleichzeitig gearbeitet, es sind ja gerade noch sechs Monate bis zur feierlichen Weihe der Kirche. Alles läuft nach Plan.

Am 13. und 14. Februar jährte sich zum 60sten Male das Flammen-Inferno Dresdens und der Einsturz der Frauenkirche, ein Jahrestag der trotz rechtsradikaler Störungsversuche in Dresden von der Bevölkerung ruhig und feierlich begangen wurde. Und die Zahnärzteschaft hat mit einem unvergleichlichen Engagement nach dem letzten zm-Aufruf im Dezember 2004 ganz wesentlich dazu beigetragen, dass ein weiteres Stück der noch verbliebenen Finanzierungslücke geschlossen werden konnte und damit die bestmögliche Antwort auf Versuche zur Zweckentfremdung des Gedenkens an die Opfer Dresdens gegeben.

Die richtige Antwort: ein Spendenrekord

Mit einem Aufkommen von insgesamt fast genau 100 000 Euro hat dieser zm-Aufruf ein Rekordergebnis erbracht. Es beteiligten sich daran 115 Zahnärztinnen und Zahnärzte, der Kreis der zahnärztlichen Stifter, der Mitglieder des Stifter-Clubs, ist damit auf fast 1 000 gewachsen. Und die gesamte Spenden-Summe, die seit dem Frühjahr 1995 von den zm bei ihren Lesern eingeworben werden konnte, ist jetzt auf fast 850 000 Euro gestiegen.

Dieses bisher einmalige Ergebnis setzt sich aus dem Erwerb von 52 bronzenen Stifterbriefen, von acht silbernen, von 18 goldenen und zwei Platin-Stifterbriefen zusammen. Besonders attraktiv für die zm-Leser beziehungsweise Stifter ist die Umwandlung von Stifterbriefen; so wurden zehn Mal bronzene in silberne Stifterbriefe, fünf Mal silberne in goldene und sogar zwei Mal goldene Briefe in Platinbriefe umgetauscht. Erfreulicherweise wurde auch 19 Mal einfach Geld als Spende überwiesen, wodurch noch einmal 5 314 Euro zusammenkamen. Die Zahnärzteschaft kann stolz auf dieses bürgerschaftliche Engagement sein!

Aber noch ist die Frauenkirche nicht fertig und nicht vollständig finanziert. Es fehlen noch 2,5 Millionen Euro. Deshalb wirbt der Stifterclub noch einmal um Spenden und um die Zeichnung von Stifterbriefen für 250 Euro (Bronze), 750 Euro (Silber), für 1 500 Euro (Gold) oder in Platin für 10 000 Euro, womit der Stifter natürlich als Mitglied im Stifterclub und auf der Stiftertafel erfasst wird. Alle bisherigen Stifter sollten prüfen, ob sie nicht noch mit einem höheren Engagement auf der Stiftertafel verewigt werden wollen; jeder Stifter kann seinen bisherigen Brief in einen höherwertigen umtauschen, wenn er die Differenz- Summe zusätzlich stiftet. Für alle gibt es natürlich die Spendenquittung für das Finanzamt. Und wer will, kann sich im Frühjahr 2006 bei dem geplanten „Zahnärzte- Wochenende“ in Dresden mit vielen Gleichgesinnten treffen (schnelle Anmeldung nötig, siehe nachfolgende Seite).

Schöne und wertvolle Uhren

Wie schon bisher können mit dem Spendenkupon aber auch wieder die schönen und gerade bei den zahnärztlichen Leserinnen und Lesern als Geschenk sehr beliebten Uhren mit der Silhouette der Frauenkirche und mit dem eingelegten Sandstein-Trümmerteil aus der Ruine für 49 Euro erworben und dabei zugleich eine Spende von zehn Euro (mit Spendenbescheinigung) getätigt werden. Noch wertvoller aber sind die Edelstahl- und Gold-Uhren, die es in zwei Größen für Damen und Herren gibt (Edelstahl 102 Euro, Gold 127 Euro), deren Überschüsse auch der Frauenkirche zugute kommen, wofür es aber keine Spendenbescheinigung gibt.

Aus langjähriger Erfahrung wissen wir, dass gerade Zahnärztinnen und Zahnärzte diese Uhren, die man auch im Internet betrachten kann, gern als Geschenke für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter oder für Freunde erwerben. Sie sind für viele mittlerweile begehrte Sammler-Objekte .

Darüber hinaus gibt es eine Fülle von schönen Angeboten mit Spendenanteilen zugunsten der Frauenkirche, die in einem Katalog zusammengestellt sind. Dort findet man Textilien, viele klassische CDs, Meissener Porzellan, Dresden-Motive, Bücher über die Stadt und die Kirche und viele praktische Accessoires. Den Katalog kann man mit Hilfe des Spendenkupons oder aber über das Internet bestellen .

Wir bitten auch an dieser Stelle um eine Spende für den weiteren Ausbau der Frauenkirche, insbesondere um den weiterhin möglichen Erwerb von Stifterbriefen und damit der Mitgliedschaft im Zahnärzte- Stifterclub. hf

• Bitte benutzen Sie für Ihre Bestellung den Spendenkupon und wenden Sie sich bei Fragen direkt an die Betreuung des zahnärztlichen Stifterclubs in Dresden, in allen Fällen mit dem Stichwort „zm/Zahnärzte“

Die Adresse:

Gesellschaft zur Förderung des Wiederaufbaus
der Frauenkirche Dresden e.V.,
Zahnärzte-Stifterclub. Postfach 12 05 10,
01006 Dresden. Tel. 0351/498 19-21 oder -0,
Ansprechpartnerin Frau Gißmann,
Fax 0351/498 19-49
E-Mail: office@frauenkirche-dresden.org
Internet:www.frauenkirche-dresden.org

Das Spendenkonto des Stifterclubs lautet:
000 536 6054 Apobank Dresden,
BLZ 100 906 03

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