Interview mit Dr. Dr. Jürgen Weitkamp und Prof. Dr. Georg Meyer zum Deutschen Zahnärztetag 2005

BZÄK und DGZMK – Eine zukunftsweisende Symbiose für den Berufsstand

Die zm befragten den Präsidenten der Bundeszahnärztekammer, Dr. Dr. Jürgen Weitkamp, und den Präsidenten der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, Prof. Dr. Georg Meyer, zu Konzept, Hintergrund und politischerwie wissenschaftlicher Bedeutung der diesjährigen Veranstaltung in Berlin und zu weiteren Perspektiven.

zm: Deutscher Zahnärztetag Berlin 2005 – die Veranstaltung verspricht auch in diesem Jahr wieder, eine starke Stimme der Zahnärzteschaft in der Öffentlichkeit zu werden. Wie sehen Sie das Konzept a) aus Sicht der Standespolitik, b) aus Sicht der Wissenschaft?

Dr. Dr. Weitkamp: Der zahnärztliche Berufsstand ist unter den mittelständischen Berufen eher klein. Deshalb ist es machmal nicht einfach, im politischen und öffentlichen Leben seine Stimme zur Geltung zu bringen. Vor allem dann nicht, wenn dies auf unterschiedlichen Veranstaltungen geschieht. Deshalb ist die Idee entstanden, eine gemeinsam von Standespolitik und Wissenschaft, also den beiden Stützen des Berufsstandes, getragenene Veranstaltung durchzuführen. Das ist die Idee des Deutschen Zahnärztetages. Zuallererst stehen hier politische Themen im Vordergrund – standespolitische ebenso wie wissenschaftspolitische. Es gibt die Bundesversammlung der Bundeszahnärztekammer, die Vertreterversammlung der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung und den wissenschaftlichen Kongress der DGZMK.

Darüber hinaus ist jede zahnärztliche Organisation eingeladen, in Zukunft am Ort des Deutschen Zahnärztetages eine Veranstaltung abzuhalten. Im Mittelpunkt steht die Zentralveranstaltung mit hoher politischer Präsenz. Es schließt sich eine gemeinsam von den Organisationen BZÄK, KZBV und DGZMK getragene Pressekonferenz an. Diese Grundkonzeption hat sich schon auf dem Deutschen Zahnärztetag in Frankfurt bewährt.

„Ein isoliertes Auftreten von Standespolitik und Wissenschaft erzielt niemals den Erfolg, den ein gemeinsames Auftreten bringen kann. Weitkamp

Prof. Dr. Meyer: Der Deutsche Zahnärztetag Berlin 2005 stellt aus Sicht der Wissenschaft insofern eine Besonderheit dar, als dort der wissenschaftliche Kongress erstmalig alle jährlichen Einzeltagungen der wissenschaftlichen Fachgesellschaften in der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde zu einer gemeinsamen Tagung zusammenführt. Dabei wird sich die Zahnmedizin interdisziplinär als Teil der Gesamtmedizin präsentieren mit einem umfassenden wissenschaftlichen Programm zu praxisrelevanten Themen. Hierzu gehören Praktika- und Industrieforen ebenso wie ein Studententag und ein spezielles Programm für zahnmedizinische Assistenzberufe. Industrie und Handel werden aktuelle Produkte im Rahmen einer großen Ausstellung in den Messehallen des ICC präsentieren.

zm: Der Schulterschluss zwischen BZÄK und Wissenschaft ist eine zukunftsweisende Symbiose und hat sich bewährt, was ja auch schon der letzte Deutsche Zahnärztetag in Frankfurt deutlich gezeigt hat. Warum genau ist das Konzept so erfolgreich aufgegangen und wie wird es weitergeführt?

Dr. Dr. Weitkamp: Die Bedrängnisse, denen sich Praxen und Hochschulen stellen müssen, sind inzwischen sehr groß. Das hat zu der Einsicht geführt, dass ein isoliertes Auftreten von Standespolitik und Wissenschaft niemals den Erfolg und die Gewichtung bringen kann, die ein Auftreten in Gemeinschaft erzielt. Zwei natürliche Partner finden hier zusammen, und damit zwei sich ergänzende Verantwortungsbereiche für die Zahnärzteschaft: Auf der einen Seite die Bundeszahnärztekammer als Vertreter aller deutschen Zahnärzte, zuständig für die vielfältigen Belange des Berufsstandes, angefangen von der Aus-, Fort- und Weiterbildung bis hin zu Praxisform und Praxisführung. Hinzu kommt die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung als Verantwortliche für die Versorgung im vertragszahnärztlichen Bereich. Auf der anderen Seite steht die Wissenschaft als Garant für hoch stehende Ausbildung und fachliche Absicherung des medizinischen Fortschritts.

Prof. Dr. Meyer: Das Konzept ist viel versprechend angelaufen, so dass alles dafür spricht, diese gemeinsame jährliche Veranstaltung auf Dauer zu institutionalisieren. Sehr gut erinnere ich mich an die tiefen Gräben, die in der Vergangenheit Standespolitik und Wissenschaft voneinander trennten, mit zum Teil erheblichen Reibungsverlusten für unseren Berufsstand. Ich betrachte es als einen großen Glücksfall, dass es diese Kluft nicht mehr gibt, weil in den vergangenen Jahren die BZÄK und die DGZMK in einen außerordentlich konstruktiven Dialog eingetreten sind. Stellvertretend für alle Beteiligten gilt mein besonderer Dank einerseits den BZÄK-Präsidenten Dr. Fritz-Josef Willmes und Dr. Dr. Jürgen Weitkamp und andererseits meinen Amtsvorgängern, Prof. Dr. Dr. Wilfried Wagner und Prof. Dr. Heiner Weber. Es wurde zusammengefügt, was zusammengehört. Dabei gilt es, den jeweils aktuellen Stand der Wissenschaft und das politisch Sinnvolle und Machbare zur Diskussion zu stellen, zu gewichten und zeitnah anzupassen. Nach dem Deutschen Zahnärztetag 2004 in Frankfurt und dem anstehenden Deutschen Zahnärztetag 2005 in Berlin, wo jeweils aus Gründen von Planungszeiträumen die Symbiose noch im Entstehen ist, wird dann mit den geplanten Zahnärztetagen Erfurt 2006, Düsseldorf 2007, Stuttgart 2008 und München 2009 alles zusammengewachsen sein.

„BZÄK und DGZMK sind in einen äußerst konstuktiven Dialog eingetreten Meyer

zm: Freiberuflichkeit, Kompetenzerhalt des Berufsstandes und Weiterentwicklung der Profession – inwieweit wird hier der Zahnärztetag weitere Pflöcke einschlagen?

Dr. Dr. Weitkamp: Fortbildung, also neben der Standespolitik der zweite Schwerpunkt des Zahnärztetages, ist uns ein ganz zentrales Anliegen. Sie ist oberstes Gebot zur Erhaltung unserer Kompetenz und ethische Voraussetzung für eine stete qualitativ hochwertige Versorgung im Bereich der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde. Sie verstärkt auch den Anspruch gegenüber der Politik, unsere Forderungen für die ambulante Behandlung nach dem Prinzip der Freiberuflichkeit auszuüben. Und um diesen Zustand zu erhalten, müssen wir dafür Sorge tragen, dass wir uns auf dem hohen Niveau dessen bewegen, was Wissenschaft und Berufsstand zu leisten vermögen, sofern man uns nur lässt. Fortbildung und lebenslange fachliche Weiterentwicklung auf präventionsorientierter Basis sind der Schlüssel unseres Selbstbewusstseins.

Prof. Dr. Meyer: Wir gehen davon aus, dass sowohl das vielschichtige und hochkarätige Tagungsprogramm, die parallel stattfindende Bundes- und Vertreterversammlung, die Industrieausstellung, aber auch öffentlichkeitswirksame Aktionen wie die Zentralveranstaltung und Pressekonferenzen vor dem Hintergrund einer möglichst hohen Teilnehmerzahl an diesem Kongress in vielerlei Hinsicht hilfreich sein werden für die Weiterentwicklung unserer Profession.

zm: ZahnMedizin ist ein Schlüsselbegriff – als inhaltlichen Schwerpunkt haben Sie die interdisziplinäre und enge Verzahnung von Medizin und Zahnmedizin herausgegriffen. Warum ist Ihnen das so wichtig?

Dr. Dr. Weitkamp: Medizinisches Denken muss einen wesentlichen Einfluss auf unseren Berufsstand haben. ZahnMedizin darf niemals allein und separat betrachtet werden, vielmehr gehört das Wissen um die medizinischen und zahnmedizinischen Wechselwirkungen im Gesamtorganismus dazu. Das medizinische Denken muss prioritär auch in der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde verankert bleiben.

Prof. Dr. Meyer: Leider wird in der täglichen Routine allzu häufig die medizinische Verantwortung vergessen, welche die Zahnmedizin zu tragen hat. Interdisziplinär ausgerichtete Forschungsprojekte, zum Beispiel die von Bund und Land in hohem Maße geförderte „Study of Health in Pomerania (SHIP)“, zeigen überraschende Zusammenhänge zwischen entzündlichen Parodontalerkrankungen und Allgemeinerkrankungen sowie Kaufunktionsstörungen und Kopf-, Gesichtsschmerzen, orthopädischen Problemen und Tinnitus. Die Bioverträglichkeit moderner medizinischer Werkstoffe könnte durch Zahnmediziner untersucht, beurteilt und gegebenenfalls optimiert werden. Ein weiteres Beispiel für den interdisziplinären Stellenwert der Zahnmedizin: Schleimhautveränderungen in der Mundhöhle ermöglichen die Früherkennung von Krankheiten aus anderen medizinischen Fachdisziplinen. So können Therapien frühzeitig eingeleitet werden, was im Extremfall sogar Leben retten kann.

zm: Der Wissenschaftsrat hatte in seinem letzten Gutachten mehrere Kernforderungen gestellt. Zu nennen sind Stichworte wie Stärkung von Forschung und Lehre in Deutschland, Verzahnung Medizin und Zahnmedizin, neue Approbationsordnung. Auch hier wird der Deutsche Zahnärztetag Akzente setzen, aber die Weichen sind doch bekanntlich schon längst gestellt, oder?

Dr. Dr. Weitkamp: Wir haben es als Berufsstand in Eigenregie fertig gebracht, gemeinsam mit Standespolitik und Wissenschaft den Entwurf zu einer neuen Approbationsordnung vorzulegen. Er basiert auf medizinischem Fundament, mit den gleichen Inhalten für Mediziner wie Zahnmediziner in den ersten vier Semestern. Also wird die vom Wissenschaftsrat geforderte Verzahnung Medizin/Zahnmedizin bereits an der Basis der Ausbildung gefestigt. Wenn wir erfolgreich sein wollen, muss darüber hinaus der Berufsstand wachsam sein, das gesamte Spektrum der Zahn-, Mundund Kieferheilkunde in seinen Reihen zu haben, woran wir noch sehr arbeiten müssen. Mit breiten medizinischen Kenntnissen wird der ZahnArzt für die Zukunft gewappnet und unangreifbar sein.

Prof. Dr. Meyer: Glücklicherweise und auch im Gegensatz zu einem hämischen Kommentar in der Zeitung „Die Zeit“ hat der Wissenschaftsrat ganz eindeutig erkannt, dass die Zahnmedizin auch zukünftig integrierter Bestandteil medizinischer Fakultäten bleiben muss. Folgerichtig fordert er eine Intensivierung allgemeinmedizinischer Aspekte in zahnmedizinischen Forschungsprojekten und auch in der Lehre. Derartige Schwerpunkte werden sowohl den anstehenden als auch zukünftige Zahnärztetage kennzeichnen.

zm: Und wie positionieren Sie sich zum Thema Fortbildung?

Dr. Dr. Weitkamp: Fortbildung ist der Kern der Kompetenzerhaltung des einzelnen Zahnarztes wie letztlich auch des Berufsstandes insgesamt. Sie soll lebenslang die Basis des aktuellen Forschungsstandes vermitteln. Es gibt ein Firmament von Fortbildungsmöglichkeiten, das soll erhalten bleiben. Die neue Studie des Instituts der Deutschen Zahnärzte belegt, dass das Fortbildungsverhalten der Zahnärzte außerordentlich groß ist. Und das unter Einsatz von viel Zeit und hohen Kosten. Der Einführung einer gesetzlichen Zwangsfortbildung hätte es nicht bedurft. Ich sehe keinen Grund, weshalb der Fortbildungswille der Zahnärzte abnehmen sollte.

„Fortbildung ist der Schlüssel zur Weiterentwicklung der Profession Weitkamp

Prof. Dr. Meyer: Eine kontinuierliche wissenschaftsbasierte zahnärztliche Fortbildung ist unabdingbare Voraussetzung für eine ethisch vertretbare Berufsausübung. Der Deutsche Zahnärztetag 2005 und auch die zukünftigen Zahnärztetage werden diesem Ziel dienen.

zm: Zusatzfrage: Wie sieht es mit der postgradualen Weiterbildung in Deutschland aus?

Dr. Dr. Weitkamp: Wir erleben in diesem Bereich in Deutschland eine Wandlung. Der postgraduale Weg ist neben den klassischen Weiterbildungsgebieten nicht mehr wegzudenken. Demjenigen, der möchte, steht das gesamte Spektrum an Fort- und Weiterbildung zur Verfügung, der klassische Weg genauso wie der strukturierte Bereich. Grundsätzlich sollte alles Bewährte erhalten bleiben, neue Wege geöffnet werden und alle Möglichkeiten für alle verfügbar sein.

Prof. Dr. Meyer: Jegliche Fort- (und Weiter-) Bildung nach dem Staatsexamen ist eine postgraduale Maßnahme. Hier gilt die Zahnmedizin – gerade auch im Vergleich zu anderen medizinischen Disziplinen – als ausgesprochen vorbildlich, da der weitaus größte Teil der freiwilligen Fortbildungstätigkeit unabhängig ist von irgendwelchen beeinflussenden Sponsoren, so dass der einzelne Zahnarzt verhältnismäßig viel Geld und Zeit investiert, dafür aber eine wertfreie wissenschaftsbasierte und unabhängige Fortbildung erfährt.

zm: Ein weiteres Feld: Wie wollen Sie sich den teilweise überbordenden Bestrebungen weg von der Medizin und hin zu einer rein kosmetisch / ästhetischen Behandlungsschiene entgegenstellen?

Dr. Dr. Weitkamp: Der ästhetische Bereich unter medizinischen Aspekten betrachtet gehört ganz wesentlich zur Zahn-, Mundund Kieferheilkunde dazu. Wir müssen uns auch der wachsenden Nachfrage unserer Patienten nach ästhetischen Behandlungen stellen. Wichtig ist aber, eine ganz klare und strikte Abgrenzung zur rein kosmetischen Behandlung vorzunehmen. Die Ärzte haben in diesem Bereich böse Erfahrungen gemacht und sind gerade dabei, zurückzurudern. Wir müssen sehr sensibel auf den medizinischen Hintergrund sehen, im Gegensatz dazu ist es der falsche Schwerpunkt, rein auf die Schiene des schnellen Kommerzes zu setzen.

Prof. Dr. Meyer: Bestrebungen weg von der Medizin und hin zu einer rein kosmetisch / ästhetischen Behandlungsschiene halte ich für außerordentlich gefährlich. Hiermit würde man Politikern die besten Argumente liefern für eine Ausgrenzung der Zahnmedizin aus den anderen akademischen medizinischen Disziplinen. Ich möchte nachdrücklich warnen vor einer übertriebenen und allein auf kosmetische / ästhetische Gesichtspunkte ausgerichtete öffentliche Darstellung unseres Berufsstandes, wie es leider tagtäglich in verschiedenen Medien geschieht. Vielmehr sollten wir die bereits genannten medizinischen Aspekte und die damit verbundene Verantwortung der Zahnärzteschaft, die in der Öffentlichkeit kaum bekannt ist, herausarbeiten und medienwirksam verbreiten.

zm: Last but not least: Tue Gutes und rede darüber – der Deutsche Zahnärztetag soll ja nicht nur nach innen in die Zahnärzteschaft und Wissenschaft hinein wirken, sondern auch in der Öffentlichkeit Resonanz finden. Zahnärztetag und Gesundheitsbeziehungsweise Gesellschaftspolitik – wie verbindet sich das?

„Kaum eine andere medizinische Disziplin steht stärker im öffentlichen Interesse als die Zahnmedizin Meyer

Dr. Dr. Weitkamp: Neue Tendenzen und Entwicklungen des Berufsstandes aufzuzeigen, dazu soll der Deutsche Zahnärztetag in der Öffentlichkeit ein Zeichen setzen. Wenn das in Einheit von Standespolitik und Wissenschaft geschieht, wird dies zum Nutzen der Zahnärzteschaft sein. Es genügt nicht, sich dabei im Tagesgeschehen aufzuhalten, sondern wir müssen Perspektiven schaffen. Dazu gehört zum Beispiel auch die Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit mit den Angehörigen anderer Berufe des Gesundheitswesens. Wenn wir in der Gestaltung des Deutschen Zahnärztetages eingeübt sind, wird uns viel gelingen. Es wäre fatal, wenn wir diese Gelegenheit verstreichen ließen. Zur Zukunft der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde gehört es auch, die Basis für eine gute Resonanz in der Öffentlichkeit zu legen. Unser Auftreten, unsere Seriosität und unsere kontinuierliche Mitwirkung an der Gestaltung des deutschen Gesundheitswesens – dies alles sind Faktoren, die zur Akzeptanz in der Gesellschaft und zur Mitgestaltung in der Gesundheitspolitik führen.

Prof. Dr. Meyer:

Wir haben allerbeste Chancen für eine Außendarstellung gerade auch während der Deutschen Zahnärztetage, denn kaum eine andere medizinische Disziplin steht stärker im öffentlichen Interesse als die Zahnmedizin. Das liegt sicherlich an den großen Schmerzen, die Erkrankungen der Zähne und des Zahnhalteapparates beim Einzelnen verursachen können, aber auch an einer tief verwurzelten Furcht vor zahnärztlicher Behandlung, die ja in früheren Epochen mitunter sehr brachialisch sein konnte. Vor diesem Hintergrund ist die Bevölkerung über jegliche Informationen zu neuen Methoden, Verfahren und Materialien froh, die diesen tief verwurzelten Ängsten widersprechen. zm

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