Kunst über Kopf

Aufgeschaut

Ganz gleich, wie viele Pinselstriche der Meister strichelte und wie viele seine Helfer: Michelangelo meisterte an der Decke der Sixtinischen Kapelle ein wahres Kunstprojekt, dessen Umsetzung vier Jahre dauerte. Heute veranschlagen Künstler für Deckenmalerei oft nur drei Wochen vor Ort, sprich auf dem Gerüst. Oder sie schaffen das Werk in Muße und hängen es im Nachhinein mit speziellen Konstruktionen auf – zum Beispiel über dem Behandlungsstuhl. Zur Faszination der Patienten, zur Freude der Zahnärzte.

Absolut leid war Dr. Peter Hansen die kahle, weiße Decke über dem Behandlungsstuhl. Aber auch die mit Heftzwecken festgepinnten Poster, denen die Bilder im selbstgebastelten Rahmen mit stümperhafter Halterung folgten.

Etwas Professionelles sollte den Blick des Patienten fesseln, wenn der auf dem Behandlungsstuhl sitzt, beschloss der Zahnarzt aus Wanderup bei Hamburg. Gemäß dem Motto: Wenn ein Bild es wert ist aufgehängt zu werden, dann verdient es den passenden Rahmen.

Der etwas andere Blickwinkel

Also fragte der Zahnarzt in Flensburg „seinen” Galeristen Michael Schween nach einer Lösung. Der hatte bereits den selben Gedanken verfolgt und nach einem gemeinsamen Brainstorming mit einer Bühnenmalerin ging diese ans Werk. Hansens Patienten waren ja nicht die einzigen, die über die Öde an der Decke beim Zahnarzt klagten.

Wenige Monate später legte Schween das Angebot vor: Vier Motive für die schmucke Decke – Unterwasserwelt, Dschungel, Tiere am Wasserloch und Zirkus. Das klingt zunächst banal, doch wenn ein Patient jetzt bei Hansen für umfangreiche Diagnostik und komplizierte Behandlung eine Stunde im Stuhl aushält, weiß er, wie ein Frosch das Ganze sieht. Von unten halt.

„Die Resonanz war unglaublich. So ein Bild über dem Kopf nimmt die Hemmungen und liefert fast immer Gesprächsstoff. Kaum sitzt der Patient, fixieren die Augen sofort das Motiv und finden darin Halt“, ergänzt Hansen mit Blick auf die entsprechende Arbeitserleichterung für ihn und seine Kollegen. Andere Zahnärzte, die sich zu Fortbildungen in seiner Praxis trafen, teilten seine Begeisterung über die Deckenbilder. Diese malt Doris Katharina Benkwitz aus Bad Pyrmont mit Acrylfarben auf Leinwand. Anschließend werden die Bilder eingescannt, auf eine Platte gedruckt und mit einem besonderen Verfahren veredelt. So wirken die Drucke wie Originale. Aber ihre Oberflächen sind pflegeleicht und widerstandsfähiger. Und sie sind leichter: Das einen Quadratmeter große Motiv wiegt inklusive Aufhängung drei Kilogramm. Die Anbringung ist einfach, ebenso das schnelle Wechseln oder Drehen der Motive im Spezialrahmen. Der ermöglicht es, das Bild zum einen in unterschiedlichen Abständen zur Decke aufzuhängen und zum anderen den Neigungswinkel nach Bedarf zu ändern. So kann der Patient es entspannt und am Kopf des Behandlers vorbei erforschen.

Dank der Größe der Motive wirken sie selbst auf die meisten fehlsichtigen Patienten, selbst wenn die während der Behandlung auf ihre Brille verzichten müssen. Auf Wunsch hat die Künstlerin die Motive auch schon variiert, wie für jene Zahnärztin, die sich die „Schmetterlingswiese“ – passend zu ihrer in Rosa-Tönen gehaltenen Praxiseinrichtung – in pink und lila wünschte.

Die eingängigen, klaren Motive begeistern fast alle Patienten, erzählen Hansen und weitere Kollegen. Mit der zentrischen Öffnung nach oben, die die perspektivische Wirkung intensiviert, schaffen sie Vergnügen statt Verwirrung. „Besonders Kinder vergessen ihre Angst und gehen stattdessen auf Entdeckungsreise“, berichtet Hansen, der die Motive regelmäßig auswechselt.

Aus einem Guss

Ebenso seine Dortmunder Kollegin Dr. Barbara C. Schulze: In ihrer Gemeinschaftspraxis haben sie und ihre Kolleginnen die Zahnbaustelle (siehe Titelbild) im Behandlungszimmer für Kinder aufgehängt, „weil es wie ein Comic wirkt“ – und sie korrigiert sich sofort: „Gerade Männer finden auch Gefallen daran!“ Dennoch: Die Baustelle fügt sich mit kindgerechter Tapete und Spielecke zu einem harmonischen Ganzen zusammen. Die anderen der inzwischen acht Motive von Benkwitz neigen sich in je einer Behandlungseinheit dem Patienten zu. Mal verfolgt er von unten die Fahrt der Heißluftballons, mal die Akrobaten im Zirkus. Flatternde Schmetterlinge suggerieren Schwerelosigkeit ebenso wie die auf den Betrachter zuschwimmende Schildkröte und ein schwangeres Seepferd zwischen Korallen im lichten Blau des Meeres. Schulze hat allerdings weit mehr Aufwand getrieben, als nur die Deko-Lücken über den Häuptern ihrer lieben Patienten zu schließen. „Seit Jahren sammele ich auf Reisen Anregungen in jedem Winkel, in jedem Hotel“, schildert sie. Den vierwöchigen Ausund Umbau der Praxis letzten Sommer brauchte sie, um ihr Gesamtkonzept für die ästhetische Gestaltung der Praxis umzusetzen. Handgearbeitete Glastische und geätzte Glastüren stehen für die Großzügigkeit, mit der die Räume geplant sind. Die Dekorationen in Nischen, an Wänden und Decken füllen die Räume mit Leben. Im Hypnoseraum mindert eine Relax-Liege die Verspannung abgehetzter Patienten unter einem zur Deckendeko erkorenen, abstrakten Beuys-Bild.

Liegen, wo die Giraffe trinkt

Bei Dr. Peter Köver in Köln freuen sich die jüngsten Patienten „über den Affen am Wasserloch, den Löwen gleich daneben übersehen sie, weil sie schon über die Giraffe nachdenken, die sich zum Trinken zu ihnen herabbeugt“, kommentiert seine Assistentin die Wirkung dieses Benkwitz-Bildes. Außerdem lenkt Köver die Kinder auf andere Weise ab: Sie dürfen während der Behandlung mit der Hand kleine Spielzeuge in einem Sack ertasten und erraten und eines davon als Trophäe mit nach Hause nehmen. Für die Erwachsenen hat er zudem in zwei anderen Räumen Wandbilder von Viktor Vasarely an die Decke gehängt, bei denen der Künstler den Betrachter durch das Spiel mit Dimensionen und optischer Täuschung beschäftigt.

Kunst der Konzepte

Die Indianerin April Turner arbeitet in ihre Bilder archaische Symbolkräfte ein, malt Mandalas, die traditionell für Ruhe stehen. Für die Kids entwirft sie individuell Bilder im Comic-Stil „nach Wunsch mit Bezug auf einen Ort, mit einem Wahrzeichen der vertrauten Umgebung, so dass der Patient lange schauen kann und sich gleich wohl(er) fühlt und somit auch beruhigt“. Diese Bilder werden in der gewünschten Größe auf Leinwand gedruckt und auf einen Rahmen gezogen. Ein Klick-System erleichtert auch hier das Aufhängen an der Decke. Turner legt ebenfalls Wert auf Harmonie von Gestaltung und Bebilderung der Praxis, denn „nur stimmige Konzepte können Behaglichkeit bieten“. Mitunter müsse ein Kunstmaler eben sein Konzept nach den bestehenden Gegebenheiten ausrichten.

Die „Wohnfühl“praxis

Genau diesen Wunsch spürten die Zahnärzte Dr. Uta-Berit Böhme und Tobias Lempa aus Wolfenbüttel. Die beiden wollten eine Praxis gründen, die von oben bis unten von Behaglichkeit statt steriler Atmosphäre geprägt ist. Ihr Ziel: Warme Farben statt weiße Wände. Korbsessel statt Plastikstühle. Weite statt (gegebener) Enge der Räume. Und vor allem galt: Ruhe für Auge und Gemüt sollte der Patient in ihrer Praxis finden, auch wenn er während der Behandlung auf die Decke starren muss.

Die Dresdener Künstlerin Helga Leimbach setzte diese Wünsche vor Ort um. Jetzt genießen die Patienten beim Eintreten eine imaginäre Aussicht auf der Wand. Den befreienden Blick nach draußen vermitteln Suggestiv-Fenster auf der Deckenschräge in Behandlungs- und Prophylaxezimmer. Der Clou: Die Theatermalerin hat sogar die rahmenden Elemente gemalt – direkt auf die Wand. Decken- und Wandgemälde brauchen einen beständigen Untergrund, wenn der Schmuck von Dauer sein soll. Die Vorarbeit erforderte entsprechend viel Zeit, die Tapete musste fallen, mit allem Drum und dran, der Feinputz sollte makellos sein. Und das Motiv sollte gefallen. Aus mehreren Skizzen wählten die Zahnärzte vorab ihre Favoriten. Gerade Kinder und Angstpatienten lassen sich gerne ablenken, werden ruhig, bestätigen die Auftraggeber.

„Wenn ich nach dem Nutzen gefragt werde …“, resümiert Böhme heute und fährt überzeugt fort: „… der Nutzen wiegt auf jeden Fall mehr!“ Ihr gehe es schließlich bei der Arbeit auch gut, wenn ihre Patienten eben nicht verspannt auf die Decke starren. Sondern relaxed auf Bäume schauen, die sich im Wind wiegen, genau wie jene draußen vor dem Haus.

Aufgehängt, abgelenkt

„Über den Behandlungsstuhl gehört ein Bild!“ Dieser Gedanke war der Künstlerin Leimbach durch den Kopf gegangen, als sie selber gerade behandelt wurde und Halt suchend die weiße Fläche über sich inspizierte. „Vögel, Fische oder Bäume wirken so beruhigend.“ Ihre Zahnärztin griff die Idee auf: Bäume mit Frühlingsblüten zierten bald darauf Decke und Wand in einem der Behandlungszimmer. „Ich hatte diese starke Resonanz von den Patienten gar nicht erwartet“, erinnert sich Bettina Hacker, „die meisten waren begeistert“. Beziehungsweise enttäuscht, weil im zweiten Zimmer solche Blickfänge fehlten. Mittlerweile hat die Dresdener Praxis auch in dieser zweiten Einheit Farbe bekannt: Fische schwimmen an Wand und Decke zur Beruhigung der nervösen und ängstlichen Patienten und zur Freude der Mutigen unter ihnen. Hacker freut sich, dass die Patienten die Ablenkung annehmen: „Viele Kinder suchen sofort nach Nemo. Aber die Erwachsenen nehmen die Bilder genauso gut an.“ Mit „Erwachsene“ meint die Zahnärztin auch ihre Mitarbeiter und sich selbst: „Wir fühlen uns auch wohler in diesem Umfeld.“ Ergo bat sie die Künstlerin, alle Praxisräume zu gestalten. Jetzt entspannen die Patienten bis zur Behandlung in Bambusmöbeln vor Sonnenblumen in mediterranem Ambiente. Einige Werke hängen sogar im Treppenhaus, da fällt das Eintreten leicht.

Wer Dr. Ulrich Spohr in Kassel konsultiert, fühlt sich wie beim Aufbruch zu einer Seereise. Spohr musste Abstand nehmen von den gewollten Deckengemälden. Zwangsweise. „Die Heiz-Kühl-Akustikdecke unserer Praxis ist nicht bemalbar, wie sich herausstellte,“ erklärt der Kieferorthopäde. Doch er und sein Partner fanden mit dem Künstler Laszlo Horvath eine Alternative: Die Penthouse-ähnlichen Räume mit einem 360-Grad-Blick über Kassel sind wie ein Bug geformt. Da lag´s nahe, dem Schiff einige Details und den passenden Wolkenhimmel direkt auf die Wand zu malen. Die Patienten kommen gerne „an Bord“. Sie genießen ihren Aufenthalt mitunter so sehr, dass sie – zum Beispiel in ein mit Pinsel und Acryl suggeriertes Aquarium versunken – nicht hören, wenn sie aufgerufen werden. „Kapitän“ Spohr freut sich, dass die Investition Früchte trägt: „Die Patienten sind bestens abgelenkt!“ Für Angst vor der Behandlung bleibt kein Raum mehr.

Wenn der Kuss im Spiegel leuchtet

In der Zahnarztpraxis von Thomas Vogt in München spiegelt sich ein Kuss über einem der vier Behandlungsstühle und nimmt den Patienten in seinen Bann. Genau gesagt „Der Kuss“ von Auguste Rodin, den Markus Heinsdorff gekonnt verfremdet hat: 18 Vierecke leuchten in Variationen auf, die ein Zufallsgenerator auswählt. Die Installation birgt weitere Raffinessen: Das Original hängt an der Wand hinter dem Stuhl. „Der Patient hat den Kuss immer vor Augen, obwohl der hinter ihm hängt. Egal wie er sitzt oder liegt“, begeistert sich Vogt. Sobald der Patient zunehmend in die Waagerechte sinkt, „richtet sich der Spiegel wie von Roboterhand bewegt“ neu aus, erklärt Heinsdorff. Die gestalterische Verbindung zwischen Wand und Decke greift. Dank ausgefeilter Computertechnik.

Die aufwändige Installation des Kusses ist nur ein Teil des Gesamtkonzeptes, mit dem der Münchner Zahnarzt seiner Praxis zu einem kunstgetragenen Ambiente verhalf. In anderen Zimmern vergisst der Patient seine Behandlung, während er im Spiegel Landschaftsfotos betrachtet. Ein Kuss als Kunstwerk, Motive aus der Antike, der Anblick digital bearbeiteter Landschaftsfotos über dem Stuhl und – Vogts Lieblingsobjekt – eine Videosäule aus Edelstahl als Empfang, in der Menschen ständig über eine alte Museumstreppe auf und abgehen und die jeden Eintretenden für sich einnimmt.

Überall ist Raum für Kunst

„Zu viel des Guten!“ mag mancher denken. Udo Kittelmann, Direktor des Museums für Moderne Kunst in Frankfurt, widerspricht: „Kunst hat immer und überall ihren Ort, nur der Verwalter des Ortes hat nicht immer Raum und Verstand für die Notwendigkeit von Kunst.“ Und weiter: „Markus Heinsdorff stellt mit seiner Praxisinstallation ein Konzept vor, das sensibel auf die räumlichen und funktionalen Gegebenheiten eingeht und zugleich eine eigene, in sich geschlossene Welt imaginiert.“ Ein Teil der Imagination beruht sicherlich darauf, dass die Perfektion der Technik, die in den Installationen steckt, nur zu erahnen ist. Vogt wollte bewusst Kunst in der Praxis auf seine Patienten wirken lassen: „Aber ich wollte nichts Triviales!“ Sondern etwas verführerisch Anderes.

Kurzerhand bat der Münchner, der eine Vorliebe für bewegliche Objekte hegt, den Künstler Heinsdorff um ein Konzept. „Natürlich hat er – wie Künstler eben sind – nicht das gemacht, was ich ursprünglich wollte.“ Aber das Ergebnis habe genau gepasst. „Es hat sich schon deshalb gelohnt, weil es mich begeistert und meine Patienten sowieso. Sie nehmen die außergewöhnliche Athmosphäre anders wahr. Und die Installationen treffen den Geschmack vieler meiner Patienten“, so Vogt.

Kollegen waren ebenfalls angetan. Zum Beispiel Dr. Gerhard Waldmann, ebenfalls München. Er fügte eine andere Installation von Heinsdorff in seine Praxisgestaltung ein. Sie hängt über dem Behandlungsstuhl, „denn die Patienten haben immer geklagt, dass hier nichts ist.“ Jetzt schon. Jetzt wandert ihr Blick bei der Behandlung über die Collage aus verschiedenen Landschaftsaufnahmen in einem länglichen Leuchtkasten. Der Blick aus der Vogelperspektive auf Landschaften ist für den fast Liegenden dabei ein besonderes Erlebnis.

Einen Schritt weiter Richtung Technik und weg von der Kunst ging ein Emdener Kollege. Er installierte einen Plasmabildschirm an der Decke über dem Zahnarztstuhl. Seitdem verlieren sich seine Patienten in Filmen, vergessen sind dann die unangenehmen Seiten des Zahnarztbesuches. Gerade für Kinder ist der Bildschirm der Renner schlechthin und ein Grund, wieder einmal zum Zahnarzt zu „müssen“. Mittlerweile, so der Kollege, seien die Schirme viel kostengünstiger. Einen professionellen Anbieter zu finden für die Aufhängung an der Decke, der dann auch die Garantie dafür übernimmt, sei dagegen immer noch schwierig. Er beauftragte seinerzeit einen Stahlgerüstbauer. Für die Kompatibilität der Software mit den anderen Systemen sorgte ein Multimedia-Spezialist.

Wenn sie es wünschen, können die Patienten eines Hamburger Kollegen zusätzlich zum Bildschirm ein Musikkissen nutzen. Das findet er besser, „weil der Patient zwar in erster Linie den entspannenden Tönen lauscht, aber trotzdem hören kann, wenn ich zu ihm rede.“

Das Motiv für Motive

Den passenden Künstler mit dem richtigen Konzept zu finden, das bildete das eigentliche Problem für viele der befragten Zahnärzte. Zunächst war ihnen als Auftraggeber wichtig, dass ihre Patienten sich im Stuhl wohler fühlen. Nach den ersten Gesprächen mit Künstler oder Galerist ahnten die meisten aber bereits, dass die optimale Wirkung auf eine harmonische Grundgestaltung der Praxis zielt. Und bald kristallisierte sich für sie heraus, dass dieser wohltuende Effekt auf sie selber abstrahlt. Ihr Fazit: Ein Motiv an der Decke lohnt sich für alle Beteiligten. Ganz gleich, ob die teure oder die preiswerte, die konstante oder die variable Version gewählt wird – sie sollte professionell sein.

Auf den Feinputz gemalt

Neben den etablierten Decken-Künstlern drängen die jungen nach. Eine von ihnen ist Karla Kurz aus Stuttgart. Ihr Projekt „Leda und der Schwan“ hat sie mit Acryl auf Feinputz gemalt. Und wenn es daran geht, die Decke direkt anzumalen, greifen die Künstler heute zwar zu verbesserten Farben und Materialien, doch der Weg, den Michelangelo nahm, bleibt ihnen auch bei deutlich kürzerer Produktionszeit nicht erspart: Er führt sie aufs Gerüst!


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