Zahnersatz aus dem Ausland

Das Gipsmodell im Höhenflug

Die neue Brust aus Ungarn, die gerade Nase aus Tschechien und das Keramikgebiss aus Bulgarien – ganz zu schweigen von den vier Kilo Bauchfett, die in diesen Ferien in der Türkei geblieben sind. So oder ähnlich haben es sich inzwischen Reiseanbieter auf ihre Fahnen geschrieben und zeichnen damit große Erfolge. Auch pfiffige Geschäftsleute haben Billiglohnländer als Produktionsstätten erkannt und haben damit Erfolg. Allein deshalb, weil manche Leistung, die hier zu Lande gar nicht mehr zu bezahlen wäre, so nun auch für Otto Normalverbraucher erschwinglich und damit attraktiv wurde.

Nonstop ins Dentallabor. Wer nicht mit dem Flugzeug zur Behandlung ins osteuropäische Ausland fliegt, lässt zumindest seine Kronen und Brücken in Fernost anfertigen. Eine Geschäftsidee, die hier zu Lande auch auf Gegenwind stößt, aber manch einem Patienten doch noch schöne Zähne „wachsen“ lässt. Foto: CC

Foto: pp
Dieser und ähnliche „Reisetipps“ für zahnbehandlungswillige Patienten sind bereits im Handel erhältlich - Nach welchen Kriterien die beschriebenen Praxen ausgesucht wurden - steht nirgens.
Hongkong und seinchinesisches Umfeld –einBeispiel, wo Zahn-ersatz für deutscheZahnärzte günstighergestellt werdenkann.
Gleich nach dem Eintreffen ins Übersee-Labor werden die Abdrücke in Desinfizierlösung „gebadet”! Fotos: sp/zm
Dantallabor im Großwirtschaftsraum (GWR) Hongkong: Gearbeitet wird mit Lupenbrille (8x)
So oder ähnlich sieht es aus, wenn die deutschen Lieferungen in Fernost bearbeitet werden. Fotos: Permadental/Interadent
Das Labor in Manila. Hier lässt die Lübecker Firma Interadent Zahntechnik arbeiten.
REM-Aufnahme einen guten Rndschlusses (aus Kerschbaum et Faber zm 19/2001)
REM-Aufnahme eines weniger akzeptablen Randschlusses (aus Kerschbaum et Faber zm 19/2001)
Ergebnisse der vergleichbaren Untersuchungen in deutschen Dental-LAboratorien (aus Kerschbaum et Faber zm 19/2001)

Schleichend und klammheimlich begann zumindest der Zahntourismus in den grenznahen Regionen der deutschösterreichischen Nachbarländer. Denn schon vor mehr als 20 Jahren meinten österreichische Schnäppchenjäger eine wunderbare Spardose entdeckt zu haben, indem sie ins benachbarte Ungarn reisten, um dort ihre Zähne „richten“ zu lassen. Was anfangs noch vereinzelt und „unter der Decke“ lief, war die Grundsteinlegung für eine neue Reisebranche. Volle Reisebusladungen Zahnsanierungswilliger wurden und werden ins benachbarte Billigland gekarrt. Was Ungarn als Vorreiter propagierte, machten seine Nachbarn nach und ließen sich dabei nicht lumpen. Mögen sie da Bulgarien, Tschechien, die Türkei oder anders heißen.

Manch einem kam aber das günstige Urlaubsschnäppchen im Nachhinein teuer zu stehen. Materialunverträglichkeiten, Passungenauigkeiten, herausgefallene Kronen und Brücken und vieles mehr stehen auf der oft langen Beschwerdeliste auch manch eines früheren ZahnMedizintouristen.

Qualität der Reisemitbringsel

Die Produktion in Ländern mit niedrigen Lohnkosten bringt nach Angaben der Experten nicht selten geringere Qualität. Von „schwersten Mängeln“ ist in einer Studie über die Qualität von in Ungarn hergestelltem Zahnersatz die Rede. Die Untersuchungen von Professor Dr. Norbert P. Lang an der Klinik für Parodontologie, Kronen- und Brückenprothetik der Universität Bern definierten die zahnmedizinischen Leistungen mit einem Qualitätsstandard von A bis E. A entsprach einer ausgezeichneten Arbeit, Standard E charakterisiert schwerste Mängel, „die als Verstümmelung bezeichnet werden mussten“, wie in einer Veranstaltung des Kuratorium Perfekter Zahnersatz Jahren bekannt, und in Acta Med Dent Helv 4: 77- 86 (1999) publiziert wurde..

Das Ergebnis: Standard A und B konnten für ungarische Arbeiten nicht vergeben werden. C-Leistungen waren lediglich bei 20 Prozent erbracht. Standard D erhielten 41 Prozent und Standard E 39 Prozent.

Die Gründe für die häufig mindere Qualität sind vielschichtig. Nicht nur die anderen ästhetischen Maßstäbe und technischen Standards, sondern auch differierende Methoden, Verfahren, Ausbildung von Zahnarzt und Techniker sowie letztendlich auchandere Materialien lassen nicht immer einen Qualitätsvergleich mit deutscher Meisterarbeit zu. So müssen Legierungen in vielen Ländern nicht ausgewiesen werden. Wenn nach zwei Jahren die „Goldarbeit“ schwarz wird, kann nicht mehr festgestellt werden, welcher unedle Legierungsanteil nun wirklich durchschlägt. Es gibt kaum CEZertifikate und selten Garantien.

Trotz inzwischen aktueller EU-Standards für Studiengänge und Qualitätsanforderungen, nehmen immer wieder Patienten Zahnbehandlungen auch im Nicht EU-Land in Kauf, meistens mit Folgen. Der anschließende Gang zum heimischen Zahnarzt ist dann nicht nur peinlich, sondern für die Kassen auch eine hohe Belastung.

In einer in der dzz (Deutsche Zahnärztliche Zeitung 2004, Seite 230 ff.) veröffentlichten Untersuchung nehmen Dr. Christiane Baulig et al. zur Ergebnisqualität und Kosteneffektivität zahnärztlich-prothetischer Versorgungen, die im Nicht-EU-Ausland durchgeführt wurden, Stellung.

Ziel der Arbeit war es, den für das deutsche Gesundheitssystem summarisch resultierenden Erlösverlust durch die Inanspruchnahme zahnärztlich-prothetischer Leistungen im Ausland, die bei fehlerhafter Behandlung unter Umständen anfallenden Kosten für Mängelkorrekturen sowie die Ergebnisqualität der angefertigten Versorgungen zu evaluieren. Hierzu wurden vom Medizinischen Dienst Rheinland-Pfalz 60 Patienten mit im Ausland vorgenommener zahnprothetischer Versorgung begutachtet und individuelle Behandlungspfade für eine richtlinienkonforme Versorgung im Inland simuliert.

Das Ergebnis war niederschmetternd: Lediglich 23 Prozent der Patienten hatten im Ausland einen hinsichtlich Planung und Qualität zufrieden stellenden Zahnersatz erhalten. Auffällig war die Prävalenz von 48 Prozent fraglich notwendiger Einzelkronen sowie qualitativ unzureichender Brückenversorgungen. Die Autoren fanden heraus, dass eine aus Patientensicht positive finanzielle und klinische Bilanz nur für einfachen Einzel- und totalen Zahnersatz zu erheben war. Das Autorenteam schlussfolgert, nachdem es die tatsächlichen Auslandskosten und die heimatlichen Folgekosten mit den ursprünglich in Deutschland angefallenen Versorgungskosten in Verbindung bringt: „...Summarisch ergab sich aus Patientenperspektive ein statistisch signifikanter summarischer Verlust von 10 998 Euro (Vorzeichentest p<0.001) für die 60 begutachteten Patienten nach Inanspruchnahme zahnärztlich-prothetischer Leistungen im Ausland, so dass diese Versorgungen sowohl aus klinischer wie auch ökonomischer Sicht zu hinterfragen sind.“

Überdies betont der inzwischen emeritierte Prothetikprofessor Dr. Klaus Lehmann aus Marburg die Notwendigkeit regelmäßiger Nachsorge und die Anpassung des Zahnersatzes an veränderte Kiefer- und Schleimhautverhältnisse. Diese seien medizinisch notwendig, um die gute Funktion und die lange Tragedauer des Zahnersatzes zu erhalten. Außerdem biete Zahnersatz, der in deutschen Meisterlabors hergestellt wird, alle Sicherheiten: rechtlich abgesicherte Garantien, ausschließliche Verwendung von erprobten und nachprüfbaren Materialien mit CE-Zeichen und schnelle Wege bei den Reparaturen.

Ein ganz wichtiges Argument dafür, Zahnbehandlungen mit Zahnersatz nicht im Ausland durchführen zu lassen, ist nach Meinung von Prof. Lehmann, auch die räumliche Nähe von Zahnarzt und Zahntechniker. „Denn wenn etwas nachgearbeitet werden muss oder etwas defekt ist, hat man sonst ein Problem.“

Die beste Voraussetzung für qualitativ hochwertigen Zahnersatz sei außerdem eine gut funktionierende Teamarbeit. Arbeiteten Zahnarzt und zahntechnisches Labor Hand in Hand, kenne jeder die Arbeit des anderen und könne sie einschätzen; davon würden die Patienten und natürlich die Zahnärzte mit ihrem Image profitieren.

Teamarbeit trotz Billiglohn

Teamarbeit ist auch das Zauberwort, das sich pfiffige Geschäftsleute aus dem Dentalsektor auf die Fahnen schrieben. So wie deutsche Markenfabrikanten ihre Couture in Fernost nähen lassen, so sollten die teuren deutschen Meisterlöhne in hiesigen Zahnlabors umgangen werden. Und – Argumente die gegen die Zahnbehandlung jenseits der Grenzen leider oft greifen, treffen nicht unbedingt zu, wenn die Brücke zwar in Fernost gearbeitet, aber in deutschen Praxen abgeformt und eingepasst wird. Auch, wenn der Gegenwind, der verständlicherweise seitens der Zahntechniker gegen diese Geschäftsidee weht, nicht gerade gering ist und teilweise schon „Orkanstärke“ erreicht.

Logistik parallel zum Flugplan

Ein Beispiel: 12:50 Uhr Amsterdam. Die KLM-Maschine steht abflugbereit. Da wird noch schnell ein Paket übergeben. Der Steward übernimmt, zeichnet gegen, schon schließt sich die Tür. Denn Abdruck und Gebiss reisen im Fahrgastraum. Exklusivverträge mit den Airlines machen das möglich. Ein Abdruck, der millimetergenau die oralen Verhältnisse wiedergeben soll, muss sicher verpackt auf die Reise gehen. So legt zum Beispiel die Firma Permadental Wert darauf, dass alle mit ihnen arbeitenden Zahnärzte keine Alginate oder Wachsmodelle verwenden. „Wichtig ist, dass wir sicher gehen, dass diese den Transport ohne jede Veränderung überstehen“. Firmen wie Interadent Zahntechnik AG (Marktführer), Permadental, Dentaltrade, Imex Dental, Semperdent und andere machen es ähnlich. So werden die Abdrucke auch in eigens dafür hergestellten „Transportboxen“ gelagert. Das sind Qualitätsstandards, die einfach sichergestellt werden müssen“, so der Sales Manager einer dieser Importfirmen gegenüber den zm.

Deutsche Zahnärzte gaben für solche Geschäftsidee die Qualitätskriterien vor, in China oder anderen Billiglohnländern wird produziert und wieder nach Europa verschickt. Zu einem Kostenaufwand, der sich durchaus sehen lassen kann. Aber auch Erfahrungen wurden gemacht.

Qualitätskontrolle wird auch in den anderen Überseelabors großgeschrieben. Egal, ob in Manila (Interadent) oder GWR Hongkong (Permadental) gefertigt wird. Gearbeitet wird nur mit achtfacher Lupenbrille, jeder Arbeitsplatz ist für einen Arbeitsschritt zuständig. Auch in großen deutschen Labors hat sich dieser „Ökonomiegedanke“ inzwischen etabliert. Die Ausbildung der Zahntechnikerinnen erfolgt inzwischen fast überall nach deutschen Standards. Als in den ersten Jahren kleinste Beanstandungen seitens der deutschen Zahnärzte kamen, wurde nicht lange gefackelt. Der chinesische Laborleiter (mit dem beispielsweise Permadental zusammenarbeitet) reiste nach Deutschland, lernte an einer deutschen Universitätszahnklinik die Messlatte der hiesigen Anforderungen mit anderen Augen zu sehen und setzte diese Erfahrungen um. Namhafte führende Dentalfirmen schulen inzwischen vor Ort, so wird auch dort, zwölf oder noch mehr Flugstunden von Deutschland entfernt, ausschließlich mit Materialien deutscher Dentalfirmen produziert. Biokompatibilität ist gewährleistet, die Materialen entsprechen alle dem Medizinproduktegesetz, CE- und ISO-Normen sind gesichert.

Der Zahnersatz aus Fernost wird regelmäßig kontrolliert und auf Herz und Nieren geprüft. Dieser Thematik nahm sich auch der Kölner Protetikprofessor Dr. Thomas Kerschbaum an. In einer Reihe von Untersuchungen stellte er Vergleichsstatistiken bezüglich des Randschlussverhaltens von Kronen auf, die aus dem Pool der Firma Permadental stammten. Dazu wurden zufallsmäßig 50 unverblendete und verblendete Kronen der Lieferung entnommen, die für den Überseeversand fertig gestellt waren. Die Kronenrandkontrolle erfolgte an jeweils zehn Messstellen elektronenmikroskopisch. Die Ergebnisse der 50 Zufalls-Stichproben wurden bereits in zm 19, 2001, Seite 44 ff. publiziert. Sie zeigten Abweichungen von der in der Standardliteratur geforderten Randfugenbreite von unter 100 μm und bewegten sich in der gleichen Größenordnung, wie sie in repräsentativen Untersuchungen zwischen deutschen Labors zu beobachten waren. Das heißt, die untersuchten Asien-Stichproben entsprachen durchaus dem Querschnitt der Qualität, wie sie von deutschen Dentallabors geliefert wird.

Reklamationen gibt es heute wenig. Im Jahr 2004 lag die Fehlerrate unter drei Prozent, diese Zahlen werden von einer Firma offen genannt. Die meisten Beanstandungen betreffen die Farbauswahl. Was nicht gefällt oder passt, geht wieder auf die Reise. Innerhalb einer Woche ist die Zahntechnikerarbeit zurück beim Zahnarzt und damit beim Patienten. Das versprechen die „Asia“-Hersteller und halten dies auch ein. Mit einer ausgeklügelten Logistik.

Ohne eine Gewährleistung würden sie auf dem deutschen Markt nicht bestehen können. Drei Jahre sind Vertragsbedingung, Kulanz ist an der Tagesordnung. Und Vertrauen ist alles. Auf beiden Seiten. Wenn deutsche Zahnärzte Fragen haben, helfen die deutschen Firmen sofort, wenn nötig, schaut auch mal ein Mitarbeiter in der Praxis vorbei. Der enge Draht zur hiesigen Dentalindustrie ist fest geknüpft, ohne ihn gäbe es keine Sicherheit für die Patienten.

Inzwischen sprechen sich derartige Geschäftsideen in Zahnarztkreisen herum. Viele haben es ausprobiert und ihre Patienten mit günstigerem, in Asien oder auch Südamerika hergestelltem Zahnersatz versorgt. Nun liegt es in der Hand des Zahnarztes, was er seinen Patienten anbietet. Nicht selten fahren deutsche Praxisinhaber zweigleisig, mit dem Labor um die Ecke sowie mit dem in Übersee. Angeboten wird dann beides und der Patient beziehungsweise sein Geldbeutel entscheidet, ob das Gebiss auf Reisen geht. Denn was schließlich zählt, sind das Endprodukt und der zufriedene Patient, der immer noch die Messlatte für das Image einer jeden Praxis ist.

Schwarzes Schaf in der Branche

Doch nicht alles was glänzt ist goldig. Viel Medienrummel verursachte der „Globudent-Skandal“, der bundesweit nicht nur die Staatsanwaltschaften beschäftigte, sondern auch Verbraucher verunsicherte und Zahnärzte, die mit dem Ausland arbeiten, oft ins falsche Licht rückte.

Globudent, als Betreiber von Zahntechnischen Produkten in asiatischen Billiglohnländern berechnete deutsche Preise beziehungsweise unterstützte deutsche Zahnärzte dabei, diese von ihren Patienten abzukassieren. Der Deal flog auf, Geschäftsführer sitzen ein oder mussten hohe Strafen zahlen, eine Reihe von sympathisierenden Zahnärzten sitzt nun nach nunmehr fast vier Jahren immer noch auf der Anklagebank. Ein Fall, der die Auslandsbranche erschütterte, zumindest all diejenigen, deren Geschäftsidee es ist, auch die günstigeren Herstellungskosten an ihre Patienten weiterzugeben.

INFO

Schweden: Behandlung zum Schnäppchenpreis

Schöne Zähne sind nun auch in Schweden billig zu haben. Ende November eröffnete in Stockholm die erste Zahnklinik mit polnischen Zahnärzten. Wurzelbehandlungen und Implantate zum halben Preis verspricht Klinik-Gründer Mattias Sannesson. Modernstes Gerät ist Standard in Schweden, dem Land, das bislang immer Vorreiter in Sachen Zahngesundheit war und ist. Aber manch ein „alter Schwede“ konnte sich das nicht mehr leisten und investierte eher in ein Billigticket für die Fähre, die ihn zur „Zahnbehandlung zu Polenpreisen“ über die Ostsee brachte. Das ist nun nicht mehr nötig. Der 36-jährige Unternehmer hat den Bedarf erkannt, bietet täglich von acht bis acht und auch am Wochenende alles zum halben Preis. Seit dem letzten Herbst behandeln Zahnärzte, die von einem polnischen Arbeitsvermittler beschafft werden, zu Dumpingpreisen und -löhnen. Wie hoch diese im Detail sind, darüber schweigt man sich aus. Die Regierung sieht das Projekt mit Skepsis, die Patienten nicht. Allein in der ersten Woche tauschten 1500 Patienten den Behandlungsstuhl, inzwischen sind es sicherlich noch mehr geworden.

INFO

Neue Zähne unter Palmen

Neue Zähne unter Palmen sind nicht erst seit gestern der große Renner. Die Zahntouristikbörse boomt, hat inzwischen nicht nur die Ostländer, sondern auch Übersee erreicht. Mit – immer wieder unter Umständen auch schmerzhaften – Urlaubsandenken. Das ist die eine Sache. Eine andere ist es, wenn deutsche Zahnärzte die Prothetikwünsche ihrer Patienten auf die große Reise schicken. Zwar unter Palmen hergestellt, aber im kalten Deutschland an-, eingepasst und kontrolliert – das ist eine Form des Auslandszahnersatzes, wie er heute von vielen Praxen geboten wird.

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