Die Medizin in der Kunst

Die Symbiose zweier Künste

Wer bei dem Begriffspaar „Medizin und Kunst“ als erstes an „Kunstfehler“ denkt, der hat schlechte Erfahrungen gemacht oder ein schlechtes Gewissen. Denn das hier gemeinte Paar hat eine Erfolgsgeschichte hinter sich, in der beide Disziplinen über Jahrhunderte hinweg stark voneinander profitierten. Bilder waren neben Wort und Text lange Zeit die einzige Möglichkeit, medizinischen Fortschritt darzustellen, zu dokumentieren und weiterzugeben. Eine wichtige Aufgabe, von der auch die Künstler und die Kunst profitierten.

Medizin und Kunst standen seit jeher in engem Zusammenhang. Das beweist nicht zuletzt der Begriff der „Heilkunst“, der auf die hohe Achtung verweist, die den Medizinern quer durch die Epochen von ihren Zeitgenossen entgegengebracht wurde. Und auf das Ansehen, das auch die Kunst aus Sicht der Mediziner genoss.

Aus heutiger Perspektive lässt sich diese lange und enge Verbindung zwischen beiden Bereichen nur noch rückblickend nachvollziehen. Zu sehr haben sich beide Disziplinen im allgemeinen Verständnis seit dem 19. Jahrhundert auseinanderentwickelt: Die Medizin steht darin auf Seiten des Rational-Technischen, während die Kunst in den Augen der meisten eher den entgegengesetzten Part des Emotional-Geistigen vertritt. Im „Reich der Medizin“ fristet sie mittlerweile eher ein Schattendasein.

Das Bild als Zeugnis

Dass es durchaus bessere Zeiten in der Beziehung zwischen Kunst und Medizin gab, belegen nicht zuletzt die zahlreichen Darstellungen medizinischer Handlungen in Kunstwerken aus vergangenen Jahrhunderten. Bei Rembrandt oder Leonardo da Vinci zum Beispiel, die in ihren Werken häufig medizinische Themen wie Krankheit, Anatomie, Untersuchung oder Behandlung dargestellt und individuell interpretiert haben.

Bis zur Erfindung von Fotografie und Röntgentechnik Ende des 19. Jahrhunderts bot die Kunst andererseits eines der wichtigsten Mittel, um aus Sicht der Medizin neue Erkenntnisse kommunizieren und dokumentieren zu können. In anatomischen Studien und illustrierten medizinischen Lehrbüchern etwa. Oder in Gemälden, die medizinische Neuerungen festhielten. Die Details in jenen Bildern und Zeichnungen ermöglichen noch heute einen umfassenden Einblick in die gesellschaftliche Bedeutung der Medizin in den verschiedenen Epochen. Und sie zeigen, dass sich die Menschen seit jeher mit der Frage nach der Entstehung von Krankheiten und deren Linderung oder Heilung beschäftigt haben – von der Antike über das Mittelalter und die Renaissance bis in die Neuzeit.

Von den Anfängen bis zur Renaissance

Wer mehr über die Anfänge der Medizin erfahren möchte, dem bieten sich neben vereinzelten Schriftstücken vor allem frühe bildnerische Überlieferungen wie Höhlenmalereien oder Gestaltungen auf Gebrauchskeramiken. Diese Zeugnisse geben einen Einblick über den Stand der Medizin und die Rolle von Medizinern in prähistorischer Zeit, in den frühen Hochkulturen Ägyptens, Indiens und Chinas, in der griechischen oder römischen Antike sowie im Mittelalter und im Islam.

Ein beeindruckendes Relikt stellen zum Beispiel die Grabmale wohlhabender Ärzte aus der Antike dar, die die Medizin als ein edles Handwerk oder als Kunst und die Ärzte dementsprechend als edle Männer mit hohem Ansehen zeigen. Der bedeutende griechische Arzt und Anatom Galenos ist zum Beispiel in einem prächtigen Gewand dargestellt. Und Hippokrates, der von Platon als Zeichen des Respekts auf eine Stufe mit den großen Bildhauern seiner Zeit, Pheidas und Polykleitos, gestellt wurde, tritt uns in Stein gehauen als Halbgott entgegen.

Eine ähnliche Tendenz zeigen auch mittelalterliche Bilder zum Thema, die zusätzlich jedoch meist auch Text mit einbeziehen – ungeachtet der Tatsache, dass die meisten Menschen damals weder schreiben noch lesen konnten. In der Renaissance und während der Aufklärung traten die Mediziner selbst dann eher in den Hintergrund. Stattdessen bekamen das humanistische Interesse für Mensch und Natur und das Bedürfnis nach der Erforschung wissenschaftlicher Zusammenhänge immer mehr Gewicht. Dementsprechend konzentrierten sich die Darstellungen jetzt verstärkt auf den menschlichen Körper und die Erforschung von dessen Anatomie.

Dieser Anspruch, den Körper durch Sehen und Darstellen zu erfassen, führte in der Folge zu einem engen Austausch und einer engen Symbiose von Chirurgen und Künstlern: Letztere benötigten zur Darstellung der neuen Weltsicht eine genaue Kenntnis von der Anatomie des Menschen. Und die Anatomen erkannten andererseits, dass die genaue, detailgetreue Abbildung in manchen Fällen eine bessere Erkenntnis vermitteln kann als ein wissenschaftlicher Text. Zur Umsetzung dieser Erfahrung benötigten sie wiederum den Künstler. Der Zeichenstift in der Hand des Malers, verbunden mit dessen genauer, unvoreingenommener Beobachtungsgabe, entwickelte sich nun zu einem der wichtigsten Instrumente, um die neu gewonnenen Erkenntnisse vom Inneren des menschlichen Körpers festzuhalten und weiterzutragen.

Die Einsicht in den Körper

Der florentinische Goldschmied und Bildhauer Lorenzo Ghiberti forderte in diesem Zusammenhang schon zu Beginn des 15. Jahrhunderts, dass Bildhauer Sektionen erlebt haben müssten. Ohne diese Kenntnis ließe sich keine gelungene Statue formen. Der Maler und Bildhauer Andrea Mantegna war der erste, der daraufhin von 1466 bis 1468 in Florenz die Bewegung an nackten Körpern studierte. In der Folgezeit war es dann vor allem Leonardo da Vinci und dessen Technik der perspektivischen Darstellung zu verdanken, dass sich der menschliche Körper nun räumlich abbilden ließ. Die lebensnahe Darstellung der Lage von Knochen, Muskeln, Organen und Gefäßen gab anschließend zahlreiche neue Anstöße für die Anatomie.

Die Fähigkeit da Vincis zur präzisen Darstellung des menschlichen Körpers kam nicht von ungefähr: Wie später auch Michelangelo, Raffael oder Tizian hat er nicht nur Sektionen beigewohnt, sondern sogar selbst Leichen seziert.

Die große Bedeutung, die die Künstler dem exakten Studium des Körpers beimaßen, führte schließlich dazu, dass der Unterricht in Anatomie nur wenige Jahrzehnte später zum Pflichtfach an der „Accademia de Designo“ (der 1563 gegründeten ersten Kunsthochschule) sowie an allen weiteren, später gegründeten Akademien in Europa wurde. Gelehrt durch die Professoren für Anatomie aus den medizinischen Fakultäten.

Darüber hinaus profitierte die medizinische Wissenschaft auch von Künstlern, die ihnen Abbildungen für ihre anatomischen Atlanten schufen. Zu den Meisterwerken zählen dabei die Holzschnitte, die der Tizianschüler Johann Stephan von Calcar für das anatomische Werk „De humani corporis fabrica“ des flämischen Anatomen Andreas Vesalius fertigte.

Rembrandts Dr. Tulp

Andererseits ließen sich die Anatomen immer häufiger im Kreise ihrer Schüler und Kollegen beim Sezieren abbilden, um so den eigenen Stand zu betonen. Das bekannteste Bild ist dabei wohl „Die Anatomie-Vorlesung des Dr. N. Tulp“ von Rembrandt. Das 1632 fertig gestellte, heute im Mauritshuis in Den Haag hängende Bild zeigt den berühmtesten Anatom seiner Zeit, wie er den anwesenden Zuschauern die Skelettmuskulatur erklärt.

Wichtig dabei: Dr. Nicholaes Tulp war ein Mann der Wissenschaft, keiner des alltäglichen Geschäfts. Denn im 17. Jahrhundert galt eine strenge Unterscheidung zwischen der rein erklärenden Wissenschaft und dem blutigen Handwerk, das andere verrichten mussten. Folgerichtig gibt es in diesem Bild auch keine Schneideinstrumente. Stattdessen schließt es im rechten unteren Rand mit einem gewaltigen Buch, wahrscheinlich einem Anatomie-Lehrbuch, ab.

Vom Objekt zum Subjekt

In der Bildenden Kunst nach 1800 konzentriert sich die Darstellung medizinischer Themen zunehmend auf den Einsatz medizinischer Instrumente. Ab 1850 verlieren die Bilder dann mehr und mehr ihre ursprüngliche Stellung als Mittel der Dokumentation. Die Abhandlungen werden jetzt deutlich text- und wortorientierter.

Parallel dazu rückt die Perspektive des Patienten mehr und mehr in den Mittelpunkt der Betrachtung: Statt weiterhin lediglich als passives Objekt medizinischer Kunstgriffe zu dienen, begegnen Krankheit und Behandlung den Betrachtern. Unterstützt wird diese Bedeutungsverschiebung durch die Erfindung der Fotografie oder der Röntgentechnik, die eine wesentlich exaktere Darstellung der Anatomie ermöglichen und die objektiv-künstlerische Darstellung entbehrlich machen.

Einen Sonderfall stellt lediglich der Teilbereich der Psychologie und hier insbesondere die Psychoanalyse dar, die aus diesen neuen Technologien nur wenig Nutzen ziehen konnte. Stattdessen setzten Sigmund Freud und Carl Gustav Jung auf die bewährte Allianz mit der Kunst und bedienten sich dabei insbesondere der Arbeiten des Surrealismus, mit denen sie dem Unterbewussten besser auf die Spur zu kommen hofften.

Abgekoppelt

Ansonsten aber haben sich die Entwicklung und das Selbstverständnis der Medizin seit dem 19. Jahrhundert zunehmend von der Kunst abgekoppelt. Für die Kunst hingegen bleibt die Medizin in Form der existenziellen Auseinandersetzung mit Krankheit und Tod nach wie vor ein wichtiges Thema.

Ein beeindruckendes Beispiel dafür bieten die Arbeiten der mexikanischen Malerin Frida Kahlo. Im Alter von achtzehn Jahren wurde sie bei einem tragischen Busunglück so schwer verletzt, dass sie ihren Alltag immer wieder liegend und in einem Ganzkörpergipsbeziehungsweise Stahlkorsett zubringen musste. Unmittelbar danach begann sie damit, ihr Leid durch Schmerzen und zahllose Operationen in zahlreichen stark subjektiv gefärbten Bildern festzuhalten.

Eine völlig andere Umsetzung erfährt die Medizin im Werk von Joseph Beuys. Die mythologischkünstlerische Weltanschauung des zeitlebens umstrittenen Künstlers wurde maßgeblich durch seine Rettung als verunglückter Sturzkampfflieger im Zweiten Weltkrieg und die daran anschließenden Lazarettaufenthalte geprägt. „Was ich praktiziere, ist ohne Weiteres auf die Welt der Medizin zu übertragen“, bemerkte er 1972. Tatsächlich finden sich im Werk von Beuys von der Zeichnung bis zur Aktion zahllose Bezüge und Verweise auf die Medizin und den dynamischen Prozess der Heilung. Die Liste der von ihm verwendeten „ganzheitlichen Arzneimittel“ umfasst organische und anorganische Stoffe wie Fett, Wachs, Filz, Kupfer, Schwefel, Zink oder Heilpflanzen. Daneben tauchen immer wieder eindeutig medizinisch besetzte Materialien oder Objekte wie Pflaster, Mullbinden, Pflegekittel oder Sanitätskoffer auf. Zu den interessantesten Arbeiten gehört dabei die 1976 in München präsentierte Installation „Zeige Deine Wunde“ – eine Art Krankenzimmer, in dem der Betrachter nach Beuys mit seiner eigenen Vergänglichkeit konfrontiert wird und zugleich Heilung erfährt.

Extreme Experimente

Deutlich beeinflusst durch die Arbeiten von Beuys sind die Arbeiten von Günther Saree, der auf der Documenta 1972 Freiwillige einem Narkose-Experiment unterzog. Im Rahmen der Arbeit „big sleep“ sollten sie damals die vorübergehende Situation von Vergänglichkeit erfahren.

In einem ganz anderen Sinn durch Beuys inspiriert entstanden dagegen die Arbeiten des Künstlers und studierten Mediziners Wolfgang Laib, der in einer stark durch den Zen-Buddhismus beeinflussten ganzheitlichen Haltung Blütenstaubquadrate im Museums- oder Ausstellungsraum aussiebt. In einem zweiten Werkzyklus benetzt er flache Marmorplatten – so genannte „Milchsteine“, in die er zuvor eine kaum sichtbare Mulde geschliffen hat, – in ruhiger und konzentrierter Gestik mit Milch.

Auch der Künstler Sol Lyfond setzt sich explizit mit dem Thema Medizin auseinander. Nach seinem Medizinstudium Mitte der 80er-Jahre wurde er aufgrund einer persönlichen Krise und seiner Unzufriedenheit mit dem rein naturwissenschaftlichen Ansatz in der Medizin zum Videokünstler. In seinen Arbeiten verbindet er die Genauigkeit wissenschaftlicher Dokumentation mit subjektiven Sicht- und Erlebensweisen und entwickelt so Versuchsanordnungen, um sich auf existentielle Weise mit dem Thema „Heilung“ auseinanderzusetzen.

Auch der Britische Künstler Damien Hirst setzt sich in seinen Arbeiten mit den Themen „Krankheit“ und „Heilung“ auseinander. Den Beginn dieser Auseinandersetzung markiert eine frühe Gruppenausstellung mit dem Titel „Modern Medicine”. Im Zentrum seiner Arbeit stehen aufsehenerregende Installationen, die auf den ersten Blick an naturkundliche Sammlungen oder Objekte aus der Pathologie erinnern – darunter sein berühmter Hai in Formaldehyd oder eine in verschiedene Segmente unterteilte Kuh.

Die Künstlerin Marina Abramovic wurde dagegen vor allem durch ihre selbstverletzenden Performances mit ihrem damaligen Partner Ulay bekannt. Bei einer ihrer Aktionen erstickte sie beinahe in einem Flammenmeer, bei einer anderen ritzte sie sich mit Rasierklingen den Körper auf.

Eine ironische-existenzielle Annäherung an Themen wie „Krankheit“ oder „Tod“ zeigen die durch den Expressionismus der „Neuen Wilden“ geprägten Bilder von Walter Dahn. Bei seiner Arbeit „Asthma 1“ von 1982 springt dem Betrachter ein grell gemalter, sperrangelweit geöffneter Schlund mit einem Totenschädel entgegen. Der österreichische Maler und praktizierende Röntgenologe Werner Horvath bedient sich bei seinen kraftvoll kolorierten Bildern dagegen der Techniken der Radiologie, um so die Gesellschaft und das Geschehen unserer Zeit kritisch zu durchleuchten.

Eher dem Zeitgeist und dem Gewinn bringenden Hang zur Massenkultur geschuldet sind dagegen die umstrittenen Aktivitäten des Anatoms Gunther von Hagens. Seine „Plastinate“ sollen die Verbindung von Anatomie und Kunst aus dem 15. Jahrhundert wieder aufleben lassen und führen dabei zu heftigen Diskussionen im Spannungsfeld zwischen Kunst, Medizin und Ethik.

Die Kunst in der Praxis

Während die Medizin nach wie vor eine große Rolle in der Kunst spielt, scheint die Medizin die Kunst heute offensichtlich nicht mehr zu benötigen. Auf den ersten Blick nachvollziehbar, denn längst kann sie sich inzwischen auf eigene, wesentlich exaktere Methoden der visuellen Darstellung stützen. Andererseits jedoch beklagen viele Patienten und Ärzte einen subjektiv empfundenen Mangel an Emotionalität und Spiritualität innerhalb der Medizin. Da scheint die Kunst gerade recht zu kommen. Unter anderen Vorzeichen allerdings: Statt wie früher zu objektivieren, wird sie heute oftmals als offenes Angebot an Patienten wie Beschäftigte in Praxen oder Krankenhäusern eingesetzt. So ist es möglich, ihre emotive Wirkung zur Entspannung oder auch für Fragen der inneren Auseinandersetzung zu nutzen.

Einen interessanten Ansatz dazu bietet etwa das Projekt „Kunst im Krankenhaus“ (KiK) am Universitätsklinikum Benjamin Franklin (UKBF) des Fachbereichs Humanmedizin an der FU Berlin. Die 1973 ins Leben gerufenen Projekte realisieren jährlich sechs bis acht große Kunstausstellungen, damit die Patienten der Klinik am kulturellen Leben teilnehmen können. Und auch am Universitätsklinikum Münster setzt man mit dem Modellprojekt „Kultur imPulse im Krankenhaus“ bereits seit 1993 auf das lebensbejahende Potenzial der Kunst. Als nur ein Kulturangeboten unter vielen bietet das Projekt Ausstellungen mit jungen Künstlern. Ähnliche Projekte gibt es an vielen weiteren Klinken.

Auch in Zahnarztpraxen kann Kunst positiv auf die Patienten wirken, zum Beispiel mit Wechselausstellungen in den eigenen Räumlichkeiten. Das erfordert jedoch Zeit und gewisse Grundkenntnisse, um geeignete Arbeiten auszuwählen. Erscheint der Aufwand zu groß, bleibt die Alternative einer „festen Ausstellung“ mit interessanten Gemälden, Zeichnungen, Grafiken, Fotografien oder Objekten. Die Wahl des Künstler darf dabei durchaus der eigene Geschmack bestimmen. Aber im Zweifel helfen Profis bei der Entscheidung. Sind für die Praxis spezielle Arbeiten mit zahnmedizinischem Hintergrund gefragt, bieten sich zum Beispiel die Bilder des Grafikers Uwe Dressler an. Für seine farbenfrohen, gemeinsam mit dem Zahntechniker Stefan Lukoschus entstandenen Arbeiten nutzt der Künstler Fotografien aus der Welt der Dentaltechnik. Diese Bilder verarbeitet er am Computer zu kraftvollen Drucken weiter, die auf den ersten Blick an Arbeiten von Andy Warhol erinnern. Ob Drucke oder Skulpturen, eine Ausstellung in der Praxis (oder Klinik) ist stets auch ein Beitrag, die beiden Disziplinen Kunst und Medizin wieder etwas näher zueinander zu bringen. Und ebenso Patienten und Praxisteam.

Robert Uhde
Grenadierweg 39
26129 Oldenburg

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INFO

Projekte in Kliniken und Krankenhäusern

• „Kunst im Krankenhaus“ (KiK) am Universitätsklinikum Benjamin Franklin (UKBF):
http://www.medizin.fu-berlin.de/Weiteres/Kunst/KIK.html

• „Kultur imPulse im Krankenhaus“ am Universitätsklinikum Münster:
http://www.klinikum.uni-muenster.de/organisation/kultur/10jahrekulturimpulse/index.php

• „Kunst im Krankenhaus“ am Robert-Bosch-Krankenhaus in Stuttgart:
http://www.rbk.de/01_08.html

• Ausstellungen an den Zahnkliniken Medeco in Düsseldorf und Köln:
http://zkd.medeco.de/kunstundklinik.php

• „Kunst in der Klinik“ an der Caritas-Klinik St. Theresia in Saarbrücken:
http://www.caritasklinik.de/cts/opencms/Patienteninformationen/Kunst/KunstKlinik_1/

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