Projekt der Zahnärztekammer Sachsen-Anhalt

Altern - aber bitte mit Biss

Die zahnmedizinische Versorgung und die allgemeine Mundhygiene in den Altenpflegeheimen werden in vielen Studien deutschlandweit als mangelhaft beschrieben. Sachsen-Anhalt macht da keine Ausnahme. Deshalb führte die Zahnärztekammer des Landes von 2004 bis 2007 das Modellprojekt „Altern mit Biss“ durch, das im nachfolgenden kurz dargestellt wird.

Das Modellprojekt sollte beispielhaft die Wege erkunden, die beschritten werden müssen, um entscheidende Verbesserungen der Mundgesundheit und damit auch der Lebensqualität der Heimbewohner zu erreichen. Eingebettet war das Projekt in den bereits 1997 vom Ministerium für Gesundheit und Soziales initiierten Gesundheitszieleprozess in Sachsen-Anhalt. Von Beginn an galt eines von anfangs sechs und nunmehr fünf offiziellen Gesundheitszielen der Verbesserung der Zahn- und Mundgesundheit der Bevölkerung. Dabei ist die Zahnärztekammer Sachsen-Anhalt federführend in allen Aktionen tätig, die sich den Zielgruppen der Schwangeren und Kleinstkinder, der Kinder bis zwölf Jahren sowie der Senioren widmen. So leitete Dr. Heidrun Petzold, Referentin für präventive Zahnheilkunde im Vorstand der ZÄK, auch das „Altern mit Biss“-Projekt.

Zahnbienen als Blickfang

Wer heute in das städtische Altenpflegeheim am Heideweg in Magdeburg kommt, bemerkt im Foyer einen lustigen Aufsteller: „Die mobilen Zahnbienen sind da!“ Die Magdeburger Zahnärztin Dr. Sabine Gernenz, die seit Mitte 2005 dort als Patenschaftszahnärztin tätig ist, hat das Plakat selbst gemalt, das mit einem dicken Pfeil und dem Hinweis „Zur Zahnärztin“ versehen ist.

Regelmäßig hält sie im Seniorenheim eine Sprechstunde ab. Dafür hat das Haus ein nicht benötigtes Stationsbad „umgewidmet“. Weiter hat ihr Dentaldepot einen noch einwandfreien Behandlungsstuhl gesponsert. Sie selbst hat tief in die Tasche gegriffen und eine mobile Behandlungseinheit angeschafft.

Hier ist die Zahnärztin gerne gesehen. Für Heimleiter Ingolf Ulbrich und Pflegedienstleiterin Helga Schwenke ist sie längst „unsere Zahnärztin“ geworden. Die systematische zahnärztliche Betreuung der Heimbewohner verstehen beide inzwischen durchaus als einen Imagegewinn für die Einrichtung, aber auch als ganz praktische Unterstützung ihrer Arbeit. Noch nicht all zu lange sind die Zeiten vorbei, in denen sie im Notfall noch verzweifelt herumtelefoniert hatten, um einen Zahnarzt zu finden, der einen Heimbewohner von Zahnschmerzen und dicker Backe befreite.

Das Heim am Heideweg war im Jahr 2004 für das Modellprojekt „Altern mit Biss“ gewonnen worden. Die Situation dort konnte als typisch gelten. Die Eingangsuntersuchung derjenigen Bewohner, die sich am Projekt beteiligten (es waren 39, von denen nur 18 drei Jahre später noch lebten), ergab unter anderem, dass zwei Drittel der OKund fast die Hälfte der UK-Totalprothesen insuffizient waren. Mundhygiene fand überwiegend in Form der Prothesenreinigung mittels Reinigungstablette statt. Der Hygienestatus konnte nur bei weniger als einem Drittel der Untersuchten als gut befundet werden.

Demgegenüber waren die Mitarbeiter des Pflegeheimes zu 80 Prozent der Meinung, die Mundgesundheit der betreuten Senioren sei gut. Fragen zu einer altersgerechten Mund-, Zahn- und Prothesenpflege konnten nur acht Prozent der Angestellten beantworten. 96 Prozent erklärten, ihr Wissen über die Zahngesundheit im Alter hätten sie sich im Verlaufe ihrer Tätigkeit im Heim „angenommen“.

Dass in vielen Altenheimen das Ausmaß des Problems mit der Mundgesundheit gar nicht wahrgenommen wird, ging auch aus einer Umfrage hervor, die im Vorfeld des Projektes unter ausgewählten Einrichtungen und allen Zahnärzten des Landes Sachsen- Anhalt durchgeführt worden war. Zwar bekundeten die Heimleitungen dabei überwiegend ihre Bereitschaft, mehr für die Mundgesundheit der Bewohner zu tun, deutlich wurde aber auch, dass der Status allgemein als viel besser eingeschätzt wurde als er nach Aussagen der Zahnärzte dann tatsächlich war.

Dabei verfolgte die Projektgruppe, der unter Leitung von Dr. Heidrun Petzold vier Magdeburger Zahnärzte, Vertreter des Altenpflegeheimes Heideweg, Mitarbeiter der Zahnärztekammer und Praktikantinnen der Fachhochschule Magdeburg-Stendal angehörten, folgende strategischen Ziele:

• durch bessere Information das Bewusstsein für die weitreichende Bedeutung der oralen Gesundheit im Alter zu wecken,

• durch Ausstattung mit sachgerechten Hilfsmitteln und durch praktische Anleitung die Mundhygiene zu verbessern, und

• durch regelmäßige zahnärztliche Betreuung die notwendigen und möglichen Maßnahmen für die Mundgesundheit zu realisieren sowie den Grundstein für präventive Maßnahmen zu legen.

Zielgruppen der Arbeit waren die Senioren, das Pflegepersonal und die Angehörigen.

Als mögliche Akteure einer Veränderung traten die Heimbewohner selbst recht bald in den Hintergrund. Denn: Die überwiegende Mehrheit von ihnen waren Hochbetagte mit einem Durchschnittsalter von 86 Jahren und Pflegebedürftige (alle Pflegestufen). Als Ursachen dafür wurden – nicht ohne Enttäuschung – verfestigte Gewohnheiten konstatiert, die sich nicht mehr ändern ließen. Hinzu kam aber auch eine fortschreitende Multimorbidität, verbunden mit Einschränkungen der Feinmotorik, der Sehkraft und der Motivation zur Zahnpflege. Die erste Idee, eine „Gruppenprophylaxe für Senioren“ etablieren zu können und mit Vorträgen und Übungen das Interesse und die Fähigkeit zu steigern, eine effektive Mundhygiene selbst vorzunehmen, musste deshalb sehr bald verworfen werden.

Fokus auf Pflegekräfte

Folglich traten die Pflegekräfte stärker in den Vordergrund. Schließlich waren sie diejenigen, die die Mundhygiene bei wenigstens jedem zweiten Projektteilnehmer durchführten oder zumindest unterstützten. 58 Prozent der Mitarbeiter (interessanterweise fast ausschließlich die Fachkräfte) hatten Interesse an einer Weiterbildung geäußert.

Es wurde ein Schulungsprogramm für alle Beschäftigten entwickelt. Die Pflegedienstleitung sorgte dafür, dass die jeweils 45-minütigen theoretischen und praktischen Kurse in die Arbeitszeit integriert wurden und kontrollierte die Teilnahme. Kursinhalte waren zum einen grundlegende Kenntnisse über die Zahn- und Mundgesundheit , wie:

• Pathologie
• präventive Zahnheilkunde
• zahnärztliche Prothetik
• Unterstützung der Heimbewohner bei der Mundpflege
• Veränderungen der Mundhöhle
• Mundpflegemittel.

Zum anderen gab es auch eine praktische Unterweisung zur Prothesenpflege und zur Mundhygiene – im Kurs und am Arbeitsplatz auf den Stationen. Dazu wurden im Kreis von zehn bis zwölf Teilnehmern Zahnputzübungen am Phantomkopf ebenso durchgeführt wie Reinungsarbeiten mit der Prothesenbürste an Prothesenmodellen. Mancher hatte dabei zum ersten Mal eine Klammer- oder eine Teleskopprothese in der Hand und lernte, seine Scheu vor den zahntechnischen Meisterwerken zu überwinden. Geübt wurde auch das Herausnehmen und Einsetzen von Prothesen.

Eine wesentliche Hilfe bei der Anwendung des Erlernten waren abschließende Stationsrundgänge, bei denen die Pflegemaßnahmen für jeden einzelnen Heimbewohner erörtert wurden, aber auch einfache Tipps gegeben wurden – beispielsweise, dass man die Zahnbürste mit dem Bürstenkopf nach oben ins Glas stellt.

Nutzen für Senioren und Pfleger

Dass die Pflegekräfte in den Kursen, die anfangs von einer Weiterbildungsgesellschaft, später von Zahnärzten aus der Projektgruppe gestaltet wurden, auch Fragen zur eigenen Zahngesundheit stellen konnten, gehörte zum Konzept. Denn der individuelle Nutzen, den die Mitarbeiter daraus zogen, steigerte die Aufnahmebereitschaft und verstärkte ihr Verständnis für die Belange der Zahn- und Mundgesundheit der Senioren sowie ihre Motivation.

Es wird davon ausgegangen, dass sich zum Ende des Projektes auch die Mundhygiene bei den Pflegern verbessert hat. Jedenfalls bestätigten in der Abschlussbefragung 82 Prozent von ihnen, dass sie auch einen persönlichen Nutzen aus den Schulungen gezogen hatten. 73 Prozent sagten außerdem, die Zahnpflege bei den Bewohnern falle ihnen jetzt leichter als vor dem Projekt. Die chemische Säuberung der Prothesen wurde ab jetzt zugunsten von Prothesenzahnbürsten in den Hintergrund gedrängt. Mit einer solchen Spezialbürste war am Ende jeder Heimbewohner ausgestattet: Die Leitung des Altenheimes entschloss sich, anstatt der üblichen Süßigkeiten Prothesenzahnbürsten unter den Weihnachtsbaum zu legen.

Der Weg dorthin war mit intensiven Gesprächen und Überzeugungsarbeit gepflastert. Beharrlich wurden die Bedeutung der Mundgesundheit für die Allgemeingesundheit und die Lebensqualität der Heimbewohner erläutert und auch die möglichen positiven Folgen für die Arbeit des Pflegepersonals hervorgehoben. Wenn – wie in einer kleinen schweizerischen Untersuchung herausgefunden – die Reinigung der Mundhöhle dazu führt, dass die regelmäßig prophylaktisch Betreuten durchschnittlich 19 Fiebertage pro Jahr weniger aufwiesen als die Vergleichsgruppe, dann war dies ein starkes Argument für mehr Engagement auf diesem Gebiet.

Dargelegt wurde auch, dass mit einer intakten Kaufunktion die Aufnahme vollwertiger Nahrung verbunden ist, die mit Mineralien und Vitaminen den Allgemeinzustand verbessert. Ebenso ist eine funktionstüchtige Bezahnung eine wichtige Voraussetzung für die Kommunikation und für soziale Kontakte und somit ein Mittel gegen Vereinsamung und Depression. Je „fitter“ die Heimbewohner, so war die einleuchtende These, desto angenehmer auch die Arbeit mit ihnen.

Nicht bewahrheitet hat sich die Erwartung, dass wachsende Professionalität bei der Mundpflege ein Faktor für Zeitersparnis sein würde. Wenn die geforderten Maßnahmen tatsächlich durchgeführt werden – Putzen der im Mund vorhandenen natürlichen Zähne, mechanische Reinigung der Prothesen, Reinigung der Zunge, Anwendung von Mundspüllösungen, Beobachtung von eventuellen Veränderungen in der Mundhöhle und regelmäßige Vorstellung beim Zahnarzt –, dann wird damit die in den Pflegevorschriften für die Mundhygiene eingeräumte Zeit hoffnungslos überschritten.

Es erwies sich, dass sogar das Aufsuchen der „Zahnarztpraxis“ im eigenen Haus mit Problemen verbunden war: Während die Mitarbeiterin mit dem Heimbewohner unterwegs war, fehlte sie auf der Station. Dem mit dem Projekt verbundenen Elan aller Beteiligten ist es zu verdanken, dass die Mehrzahl der Mitarbeiter die erhöhten Belastungen auf sich nahm. Das gemeinsame Fazit von Zahnärzten und Heimleitung am Ende des Projektes war jedoch, dass die Mundgesundheit in den Pflegeplänen unbedingt stärker berücksichtigt und mit genügend Zeiteinheiten ausgestattet werden muss.

In Betracht gezogen wurde übrigens auch die Anschaffung eines Prothesenreinigungsgerätes für jede Station durch das Heim. Abgesehen davon, dass es natürlich die mechanische Säuberung der Prothesen nicht ersetzt, erwies sich die wiederkehrende Beschaffung der desinfizierenden Reinigungslösung als unbezahlbar für die Einrichtung.

Angehörige einbeziehen

Die Angehörigen, die bei der Bereitstellung der benötigten Mundpflegemittel in der Regel eine Schlüsselstellung inne haben und gefragt sind, wenn es um die Zustimmung und manchmal auch (Mit-)Finanzierung von Zahnbehandlungen geht, wurden über den Projektverlauf regelmäßig informiert. Für sie wurden elf verschiedene Informations- Poster zu Fragen der Mundgesundheit im Alter entwickelt (unter anderem zu festsitzendem und herausnehmbarem Zahnersatz, zu Hilfsmitteln für die Mundhygiene, zur richtigen Ernährung, zur professionellen Zahnreinigung, zu Implantaten), die am „schwarzen Brett“ auf den Stationen ausgehängt werden konnten.

Einkaufszettel für die Beschaffung der Mundpflegemittel wurden ausgegeben, und nachdem Vorträge bei Informationsabenden des Heimes für die Angehörigen auf sehr positive Resonanz gestoßen waren, wurden im Nachhinein Faltblätter erarbeitet, die die wichtigsten Aussagen der Vorträge zusammenfassten und als Anregung dienten.

Für alle, die neu in das Heim aufgenommen wurden, ergänzte die Pflegedienstleitung die Liste der mitzubringenden Utensilien um die Mundpflegemittel, und man erkundigte sich nach dem Zahnersatz des neuen Mitbewohners. Letzteres war nämlich bislang gar nicht in die Pflegeunterlagen aufgenommen worden – eine weitere Hürde für sachgerechten Umgang mit den prothetischen Konstruktionen. Großen Anklang fanden bei der Heimleitung die Faltblätter der BZÄK zum Thema „Die Dritten“ und verschiedene Ausgaben der Patientenzeitung der neuen Bundesländer, ZahnRat.

Patenschaften als Garanten

Der wichtigste Faktor zum Gelingen der Projektarbeit jedoch war die Gewinnung einer Patenschaftszahnärztin (Dr. Sabine Gernenz, Magdeburg), der sich für einen kleineren Bereich des Heimes noch ein zweiter Kollege hinzugesellte (Jens-Uwe Engelhardt, Magdeburg). Erst durch ihre Anwesenheit wurde alle halb theoretische Vorarbeit zur greifbaren Realität im Pflegealltag: mit Untersuchungen im zahnärztlichen Sprechzimmer, aber auch am Bett immobiler Patienten, mit therapeutischen und prophylaktischen Maßnahmen. Obwohl der Boden dafür schon recht gut aufbereitet war, ging auch dieses durchaus nicht ohne Reibungsverluste vonstatten: Die Zahnärzte mussten sich auf den Heimrhythmus einstellen und sich ihm anpassen. Die Mitarbeiter mussten lernen, dass die Stunden der Zahnärzte kostbar sind, wurden sie meist doch von der Praxiszeit abgeknapst. Die Patenschaftszahnärzte sind nun, da das Projekt beendet ist, ein Garant dafür, dass das Erreichte nicht als Strohfeuer verglimmt. Sie werden unter anderem auch – im Einklang mit der Heimleitung – die begonnene Fortbildung der Pflegekräfte fortsetzen. Nach dem einheitlichen Start für alle Mitarbeiter sollen nun differenzierte Kurse für leitende Angestellte und für Pfleger folgen: Diejenigen, die selbst durch ihre Ausbildung schon bessere Voraussetzungen haben und nun andere motivieren und anleiten sollen, werden intensiver geschult. Beim Pflegepersonal soll vor allem das Erlernte gefestigt werden.

Neues Netz von Seniorenbeauftragten

Parallel zur Arbeit im Altenpflegeheim installierte die Zahnärztekammer Sachsen- Anhalt ein Netz von Seniorenbeauftragten in ihren Kreisstellen. Sie sollen als Mittler zwischen Zahnärzten und Altenpflegeheimen beziehungsweise ambulanten Pflegediensten fungieren. Alljährlich werden sie von der Zahnärztekammer zur Fortbildung und zum Erfahrungsaustausch eingeladen. Während das Projekt „Altern mit Biss“ lief, waren sie die ersten, die von den Erfahrungen hörten und die Informationsmaterialien mitnutzen konnten. Zugleich brachten sie eigene Erfahrungen und Ideen ein, die dem Projekt nutzten.

Eine Arbeitsgruppe der Zahnärztekammer, die von einem der Mitglieder der einstigen Projektgruppe geleitet wird – der Magdeburger Zahnärztin Dr. Nicole Primas – hat sich auf die Fahnen geschrieben, in möglichst vielen Altenpflegeheimen des Landes eine systematische zahnärztliche Betreuung zu initiieren. Eine „Checkliste“, die die wesentlichen Voraussetzungen und Vorgehensweisen für künftige Patenschaftszahnärzte zusammenfasst, ist dabei ein willkommenes Hilfsmittel. Nach der öffentlichen Präsentation der Projektergebnisse ist das Interesse auch bei Heimträgern in Sachsen- Anhalt erfreulich rege.

Das Modellprojekt, das mit Unterstützung der Landesvereinigung für Gesundheit (LVG) zum Laufen gebracht worden war, wurde in der Schriftenreihe der LVG methodisch und inhaltlich detailliert dargestellt. Darin konnte unter anderem dargestellt werden, dass das eigentliche Ziel, die Mundgesundheit und Lebensqualität der Heimbewohner vom Heideweg zu verbessern, erreicht werden konnte: Erwartungsgemäß verbesserte sich die Mundhygiene gegenüber der Ausgangssituation bei 39 Prozent der Heimbewohner und konnte bei weiteren knapp 30 Prozent auf dem zufriedenstellenden Stand der Ausgangsuntersuchung gehalten werden, was mit fortschreitendem Alter keine Selbstverständlichkeit ist.

Sabine Fiedler
Zahnärztekammer Sachsen-Anhalt
Große Diesdorfer Straße 162
39110 Magdeburg

INFO

Das gemeinsame Fazit von Zahnärzten und Heimleitung am Ende des Projektes war jedoch, dass die Mundgesundheit in den Pflegeplänen unbedingt stärker berücksichtigt und mit genügend Zeiteinheiten ausgestattet werden muss.

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